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Tiranmar



Alëandes und die Insel Feyarion


Danke für die Vorlage zu diesem Text an Saro!

Die Stadt Alëandes liegt auf der kleineren vorgelagerten Insel Feyarion. Das hügelige, fast bergige, Fleckchen Land ist von Wald überzogen und weißt um die Küste herum einige Riffe auf. So fällt es nicht ortskundigen Seefahrern schwer zur Stadt vorzudringen. Diese trägt den Beinamen "Die versteckte Perle".
Der Name entsteht aus vielen Komponenten. Zum einen dadurch, dass Alëandes in einer relativ kleinen Bucht liegt, welche selbst einen schmalen, versteckten Eingang besitzt, der zwischen den Riffen kaum zu finden ist. Betrachtet man die Umgebung um Alëandes so entwickelt sich mehr und mehr das Bild einer Muschelschale. Nicht durch die Form, sondern durch den Schutz. So liegt die Stadt perfekt eingebettet zwischen dem hügeligen Land, der Bucht und dem Wald. Wie eine Perle ist die Stadt ein faszinierendes Gebilde.
Sollte man wirklich den Eingang gefunden haben, so ist das erste was man sieht der Hafen. Im Vergleich zu Alvéniël, wirkt der Hafen winzig und baufällig. Doch betrachtet man ihn genauer, so findet man eine verworrene, komplizierte Konstruktion aus massiven Bestandteilen. Ein Gebilde von dem sich wohl kaum auch nur ein Teil lösen würde.
Ähnlich wie die Tatsache, das bei einer Perle nicht einfach so ein Stück herausbrechen würde. Das nächste was man sieht, wäre die Stadt selbst. Sie wirkt unscheinbar, schmucklos und vielleicht in den Augen mancher hässlich und unorganisiert. Viele Besucher behaupten, die Häuser wären ungeordnet gebaut worden. Doch sieht man sich den Stadtplan genauer an, so erkennt man außer der kreisrunden Form Alëandes', auch ein Netz aus Straßen und Gassen, die vor jedem Punkt der Stadt zu jedem anderen führen.
Auch sind die Häuser sehr wohl geschmückt. Sieht man genauer hin, wird man Perlen, unscheinbare Farben, Muscheln und glitzernde Steine in den Fassaden finden. Doch wie bei einer Perle, zeigt die Stadt ihre wahre Schönheit nur in einem besonderen Licht: Das Licht des Vollmondes. Strahlt dieses auf die Stadt, beginnen die Fassaden der Häuser zu funkeln. Wenn man es nur einmal aus der Vogelperspektive betrachten könnte, man sähe eine Perle, die ihre Schönheit inmitten einer Bucht, Hügeln und Wald versteckt. Unscheinbar und einfach und doch im Inneren wunderschön und kompliziert.

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Everylia in den Asunisteinen


Danke für die Vorlage zu diesem Text an Saro!

Die Krone der Asunisteine. So nennt man sie. Die Stadt, welche hoch auf einem dem südlichsten Gipfel thront. Schutzlos den Elementen ausgeliefert und fast vollständig von dem Rest der Insel abgeschnitten.
Trotzdem fanden viele Elfen dort in der felsigen Landschaft ein Zuhause. Die Stadt ist äußerst massiv. Die Konstrukteure der Stadt hatten viel vermessen und berechnet, bis sie schließlich bekannt gaben, dass der Bau der Stadt beginnen konnte. Es dauerte lange ein Haus nach dem anderen aus massiven Gestein und Holz zu errichten. Ein Wettlauf mit den Jahreszeiten, da Schnee und Eis oft versuchten der arbeitenden Elfen einen Strich durch ihre Rechnungen zu machen. Doch irgendwie schafften sie es trotzdem in der kurzen zeit Häuser zu errichten, die dem Wind gewachsen waren, die vor Blitzen schützten ohne jemals Feuer zu fangen. Häuser die kein Wasser eindringen ließen und im Winter nicht unter den Lasten der Schneemassen zusammenbrachen. Zusätzlich dazu, wurden die Häuser verziert. Wahrscheinlich würde niemand es als elfische Stadt ansehen, würden die Häuser und Straßen nicht in irgendeiner weise besonders sein und sich vom Menschlichen abheben. So, hat man in die Häuser Ornamente aus Edelsteinen und Metallen, die man in Höhlen oder Schluchten im Fels gefunden hat, eingearbeitet. Bei Sonnenaufgang wird die Stadt nun zum Leuchten gebracht, Die Stadt wird mit Licht durchflutet und hebt sich so deutlich vom Rest des Gebirges ab. Dadurch entstand der Schein für Seefahrer und andere Beobachter, dass die Asunisteine eine Krone tragen, die nur Morgens und Abends zu sehen ist. Im Licht der auf- und untergehenden Sonne. Es ist wie ein Zeichen an den Rest der Welt. Als wollten die Hochelfen sagen: "Wir sind hier! Wir haben eine Stadt gebaut, die auf einem Gipfel thront!".
Anders als in Alëandes jedoch, sind die Ornamente jederzeit sichtbar. Die Stadt ist prachtvoll und doch nicht protzig. Während die Elfen sich hier mit Bergziegen, deren Milch und Gewächsen, welche an den steilen Hängen wachsen, versorgen, findet wenig Handel mit anderen Städten statt. Außerdem kommen selten Besucher, da der Weg nach Everylia sehr gefährlich und strapazenreich ist.

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Die Asunisteine

Im Osten der Insel Finyaril erstreckt sich eine Landzunge weit ins Meer hinaus. Auf ihr erhebt sich ein Gebirgszug, der teilweise nur eine bewaldete Hügelkette zu sein scheint, aber dennoch einige hoch aufragende Berge besitzt. Der Wind hat die einstmals spitzen Gipfel abgeschliffen und die runden Kuppen verformt, an denen sich die Wurzeln zahlloser Bäume festklammern. Nahezu jeder Fleck Erde der Asunisteine ist von Gräsern, Moos, Sträuchern und Bäumen bewachsen, von Blaubeersträuchern und Deccimkraut bis hin zu Buchen, Eichen und Warden. Von hohen Gipfeln, Felsvorsprüngen und den Wipfeln der Bäume aus kann man die Berghänge hinab bis zum blauen Meer blicken, dass sich am Fuß der Asunisteine bricht. Die Luft ist erfüllt vom Rauschen des Windes in den Blättern und dem Geräusch des Meeres, von den Rufen der Eichelhäher und den Schreien der Möwen. Zwischen den bewaldeten Hängen führen schmale Pfade hindurch, die manchmal von Hochelfen begangen werden, wenn sie die Stadt Everylia aufsuchen wollen, die tief in den Asunisteinen liegt.

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Die Wälder von Finyaril

Die Insel Finyaril ist von weitläufigen Waldgebieten bedeckt, die nur von langgestreckten Strändern, den beiden Höhezügen der Westkette und der Asunisteine sowie den Wiesen im Süden der Insel unterbrochen werden. Fast überall wachsen große Laubbäume wie Ahorn, Eichen, Warden und Buchen, doch stehen die Bäume hier nicht so dich wie beispielsweise in den Wäldern von Karendias, und es gibt auch kein Unterholz. Stattdessen ist der Waldboden mit dichtem, dunkelgrünem Gras bewachsen, in dem die Stämme der Bäume wie riesige Säulen aufragen. Erst in mehr als zehn Schritt Höhe verzweigen sich die Bäume zu dichten Kronen, die wie das Dach einer Halle den Wald überschatten und doch zahlreiche Lichtstrahlen hindurch auf den Boden fallen lassen. Oft findet man Lichtungen und offene Wiesen inmitten der Wälder, oder vielleicht ist es auch ein Grasland mit vielen Baumgruppen - die Übergänge sind fließend. Von den Asunisteinen und der Westkette herab strömen zahlreiche Bäche, welche die Wälder durchqueren und sich schließlich den Küsten der Insel zuweden. An ihren Ufern äsen die Laphayas, die Hirsche Finyarils, während in den Bäumen zahlreiche exotische Vögel singen. Gen Süden hin wird der Wald immer lichter, die säulenähnlichen Baumstämme verteilen sich immer mehr, und das Land geht in eine offene Wiesenlandschaft über, die von den Hochelfen auch zur Landwirtschaft genutzt wird, ehe schließlich der Strand und die Küste die Insel begrenzen.

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Askánion


Danke für die Vorlage zu diesem Text an Saro!

Die Stadt Askánion liegt tief im Inneren der Insel Finyaril. Von dichtem Wald umgeben, genießt sie einen natürlichen Schutz. Tatsächlich gelangt man nur sehr schwer zu der Stadt. Wer breite Wege vermutet auf denen man mit Karren oder ähnlichem fahren könnte, der liegt leider falsch. Nur wenige Elfen, welche den Weg in die Stadt kennen, sind bereit Fremde dort hin zu führen und ihnen damit die versteckten Pfade zu zeigen. Die Elfen der Stadt Askánion halten ebenfalls nicht viel von Fremden nicht-elfischer Abstammung.
Man sollte also einen triftigen, friedlichen Grund vorzuweisen haben, sollte man beispielsweise als Mensch die Stadt besuchen wollen. Anderen Elfen jedoch sind die Bürger eindeutig wohlgesonnen und bewirten sie gerne.
Die Stadt liegt an einem See von welchem einige Bäche abzweigen. Sollte man es schaffen bis zu diesem See vorzudringen, wird man allerdings denken, die Stadt wäre eine winzige Siedlung. An einem Ufer befindet sich eine Lichtung, auf welcher ein paar wenige Häuser erbaut wurden. Obwohl die Elfen schon allein durch den Wald einen großen Schutz genießen, hielten die Erbauer der Stadt es für ratsamer die Häuser nicht am Boden, sondern in den Kronen der Bäume zu bauen. Bei den kleinen Häusern auf der Erde handelt es sich um nichts weiter als Lagerhäuser für Werkzeuge. Am Boden wird nämlich nur eines betrieben: Landwirtschaft. Dadurch das man dort selbst Lebensmittel anbauen kann, kann die Stadt sich theoretisch vollständig selbst versorgen. Doch treibt man gerne Handel mit den anderen elfischen Städten Finyarils.
Die wirkliche Stadt befindet sich also in den Kronen der Bäume, und doch sieht man sie vom Boden aus kaum. Durch komplizierte Seilkonstruktionen gelangt man in die Äste. Von dort aus führen Treppen und Stege zu Plattformen, auf denen die Baumhäuser erbaut sind. Die meisten dieser Stege scheinen sich selbst aus den Ästen und Zweigen der Bäume geformt zu haben. Sollten allerdings an einigen Stellen doch Balken verlegt worden sein, dann sind die Enden mit den Bäumen verwachsen, sodass kein einziger Nagel in die Bäume selbst gehauen wurde. Folgt man den Stegen, so gelangt man immer weiter nach oben an vielen Baumhäusern vorbei. Jedes hat eine andere Art der Verzierung. Viele von ihnen stoßen durch Blätterdach hindurch und thronen in der Baumkronen. durch diesen Anblick bekam die Stadt ihren Namen: Die Stadt im grünen Meer.
Tatsächlich könnte man die Baumkronen als solches sehen, wenn sie sich im Wind wiegen und eine Art Wellenrauschen 'imitieren'. Doch nicht nur über dem Blätterdach scheint es so als wäre man in einem grünen Meer. Auch darunter lassen die Lichtstrahlen, welche durch das Blätterdach stoßen und der Stadt Licht spenden, jeden Besucher der Stadt denken, er wäre unter Wasser in einer versunkenen wunderschönen Stadt.

Der Platz der Zusammenkunft
Der eine würde diesen Platz als Marktplatz bezeichnen, ain anderer würde ihn für einen Platz für Versammlungen halten. Und wieder ein anderer hätte eine andere Vorstellung. Es gibt viele Möglichkeiten, wie man diesen Platz sehen kann und man würde nie falsch liegen. Der Platz der Zusammenkunft gilt als die größte Plattform der Stadt. Hier werden Reden gehalten, Waren verkauft und vieles mehr. Man kann mit vollkommener Sicherheit behaupten, das es keine Zeit gibt in der der Platz vollständig leer ist. Er ist für Zusammenkünfte ausgelegt, was nicht selten auch eine große Anzahl an Elfen verbunden ist.
Um den Platz herum findet man Verwaltungsgebäude, Lagerhallen, Wohnhäuser, sowie ein Gasthaus und Läden.

Handwerk und Kunst
Askànion ist bekannt für seine Handwerker. Viele Elfen mit langjähriger Erfahrung stellen täglich Instrument aus Holz her. Keines gleicht sich von den Verzierungen her. Keines klingt gleich und doch sind alle von großem Wert. Kein Handwerker der Menschen oder anderer Wesen wäre in der lag ein Instrument herzustellen welches auch nur ansatzweise mit der Perfektion der Elfen mithalten könnte. Durch die Herstellung von Instrumenten, legt jede Elfe und jeder elf in der Stadt besonderen Wert auf Musik. Einst lernte man von den Vögeln. Mittlerweile musiziert man mit ihnen gemeinsam. Vor allem im Frühling ist also normal, das die Stadt vom Gesang der Vögel und Elfen erfüllt wird.

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