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Tiranmar
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Sagen und Legenden



Geschichtenerzähler

In Tiranmar gibt es viele Geschichten, Legenden, Erzählungen, Märchen, Mythen und Sagen. Manche von ihnen berichten von längst vergangenen Zeiten und prägen das Weltbild der Völker Tiranmars, andere erzählen als Sagen und Legenden von herausragenden Ereignissen oder großen Heldentaten. Manche Märchen werden über Generationen hinweg weitergegeben und immer wieder lauschenden Kindern erzählt, bis sie zu einem Teil der Kultur eines Volkes werden. Doch ebenso gibt es wandernde Barden und Geschichtenerzähler, die mit selbst erdachten Erzählungen ihre Zuhörer fesseln. Dabei nehmen sie von Zeit zu Zeit wahre Ereignisse als Vorbild, die dann in Liedern und Geschichten prächtig ausgeschmückt werden, oder verlassen sich ganz auf ihre Fantasie.
Niedergeschrieben werden Geschichten seltener. Historiker beschäftigen sich vor allem mit Geschichten, die von vergangen Ereignissen berichten, um sie zu sammeln, auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen und aus ihnen zu lernen. Sagenkundler und Schriftsteller sammeln manchmal Märchen und Erzählungen, um sie zu Sammelbänden zusammenzustellen, doch bilden sie eher die Ausnahme, denn die mündliche Weitergabe von Geschichten hat immer noch die größte Bedeutung.




Die Weltenschöpfung
Der unter nahezu allen Tiranmarern bekannte Mythos berichtet anschaulich von der Schöpfung der Welt im Sturm der Elemente, als die Acht Götter Tiranmar erschufen. Nur unter Mraunim, Shassiruq, einigen Marinae und wenigen abgelegenen Waldmenschen sind andere Erzählungen über die Entstehung der Welt im Umlauf, doch im Rest Tiranmars existiert seit Jahrhundertendie Fassung, die auch in den Tempelbibliotheken und Historikerbüchern niedergeschrieben ist.

Das Märchen von den Tatami
Das Märchen aus dem Kaiserreich handelt von einem jungen Adligen, der sich auf eine weite Reise begibt und schließlich in Gestalt einer wunderschönen Elfe seine große Liebe findet. Doch um sie zu erreichen, muss er alles andere aufgeben. Die Geschichte gehört zu den bekanntesten Märchen des Nordens und wird vor allem Kindern erzählt.

Die Legende von Aera
Die Legende von Aera erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens aus Sinvil, das durch eine Prophezeiung und ihre Liebe zu einem fremden jungen Mann aus der Wüste in ein Abenteuer hineingezogen wird. Die im Südbund und der Wüste weit verbreitete und beliebte Geschichte wurde bereits in verschiedenen Fassungen schriftlich veröffentlicht und ist der Grund dafür, dass der Name Aera so beliebt in manchen Gegenden ist.

Die Elfenkriege
Im fünften Zeitalter lebten in Tiranmar zahlreiche Elfen in den Wäldern im Zentrum des Kontinents. Zu dieser Zeit gruben die Zwerge in den Bergen immer tiefer und dehnten auf der Suche nach Erzen ihre Minen immer weiter aus. Doch dort in der Tiefe der Berge stießen sie auf eine Macht, die sie nicht beherrschen konnten, was schließlich zu den blutigen Elfenkriegen führte, in denen viele Zwerge und Elfen ihr Leben verloren.

Der Mythos der Alshabayas
Um die Alshabayas, eine Geierart aus der Wüste Kha'Zzarak ranken sich einige Mythen und Legenden, die vornehmlich damit zu tun haben, das die unheimlichen Vögel großes Unglück bringen sollen. Mit Vorliebe werden solche Geschichten von Wüstenreisenden und Karawanenführern an allzu arglose Reisende weitergegeben, um sie zu warnen oder ihnen einen Schrecken einzujagen.

Sanis Goldauge
Die Geschichte des legendären Piraten, wie sie in den Tavernen der Südmeerinseln erzählt wird, handelt von dem großen Kapitän, seinem magischen Auge und seinen unermesslichen Reichtümern.

Die Aufzeichnungen Loreana Mentanos
Das Tagebuch einer Sprachenforscherin, welche die Lebensweise und Sprache der Katzenmenschen, der Mraunim, erforschte.

Das Lied vom Westwind
Die Dichtung eines halbelfischen Barden, der nahe der Westgrenze des Kaiserreichs lebte, entstand vermutlich auf der Grundlage einer Erzählung eines reisenden Westelfen und beschreibt seine Heimat, die Windgrashügel.