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 Die Kalte Ebene

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Tika Erkan
Weltenschöpfer

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Mitglied seit : 02.05.09

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Alter: 26 (sieht ein wenig jünger aus)
Volk: Halbelfen
Kurzcharakteristik: waghalsige, neugierige, abenteuerlustige und nette Halbelfe auf Reisen.

BeitragThema: Die Kalte Ebene   So Dez 20, 2009 1:06 am

Die Kalte Ebene

Die Nordlande - beim Klang dieses Namens denken die meisten Tiranmarer an weite Tundra, Meeresbuchten voller Eisschollen und harte Winter. Der größte Teil der Heimat der Nordländer wird von der Kalten Ebene eingenommen, die im Süden von den Weißen Gipfeln, im Norden vom Nordmeer begrenzt wird. Die Kalte Ebene besteht aus weiten Grasgebieten, einigen wenigen Seen und Flüssen und selten einmal einem Dorf der Nordländer. Das kurze, vereiste Gras dient den Rentieren, Wollschafen und Nordlandponys als Nahrung, welche von den Nordländern gehalten werden. Kaninchen und Schneehühner dienen Polarfüchsen als Nahrung, während die Eiswölfe im Rudel auch Rentiere jagen. Es gibt nur wenige Pfade durch die Wildnis der Nordlande, und diese befinden sich oft in der Nähe der Dörfer, die meist aus etwa zwanzig Steinhäusern bestehen und von einer Mauer aus Feldsteinen umgeben sind. Nur selten wachsen Bäume auf der kalten Ebene, höchstens einige Sträucher und Büsche trotzen dem eisigen Wind. Oft kann man tagelang allein unterwegs sein, bis man auf einen Nordländer trifft, denn diese bleiben meist in den Dörfern. Ausnahmen bilden wandernde Legendensänger und die Hirten, die mit ihren Herden und Hunden durchs Land ziehen. Die Hunde sind ausdauernd und besitzen ein dichtes Fell, und auch sonst unterscheiden sie sich nur wenig von ihren Vorfahren, den Eiswölfen. Im Winter fegt der Wind den Schnee über die Ebene, der sich dann an Hügeln, Mauern oder Häusern meterhoch auftürmt. Die Tage werden extrem kurz, und die Temperaturen steigen nicht über den Gefrierpunkt. Im kurzen nordländischen Sommer blühen für einige Wochen alle Pflanzen, und manchmal schmilzt auch der Schnee. Dann verwandelt sich die ganze Kalte Ebene in ein Meer aus Kräutern, Gräsern und Blumen, die Eisflächen werden zu sumpfigen Seen und alle Lebewesen sammeln Sonne und Energie für den nächsten langen Winter.

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Viel zu lang ließ ich mich von euch verbiegen
Schon so lang tobt der Wunsch in meinem Blut
Nur einmal lass ich los, denn ich will fliegen
Supernova - wie der Phönix aus der Glut
Komm mir nicht zu nahe
Sonst kann's geschehen
Dass wir beide lichterloh in Flammen stehen
Ich will brennen!

(ASP - Ich will brennen)
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