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 Aymes

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BeitragThema: Re: Aymes    Sa März 05, 2011 6:09 pm

Nach etwas bedeutungslosem Geplänkel und nachdem Lir seine Suppe aufgegessen hatte, beschloss er zu Bett zu gehen. Er entschuldigte sich und sie machten noch aus, dass sie sich am nächsten Morgen vor der Taverne treffen wollte. Dann machte sich Lir auf in den Gastraum den ihm ein Bursche zu wieß.
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Andra Schattenflügel
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BeitragThema: Re: Aymes    Sa März 05, 2011 6:17 pm

Andra nickte ihm zu und verabschiedete sich.
Sie wollte noch einmal hinaus um nach den Sternen zu sehen, Yano begleitete sie kurz.
Nach ein paar Minuten beschlossen sie wieder hinein zu gehen und geredet hatten sie kaum.
Sie nickte Yano kurz zu und verschwand dann zur Treppe, nachdem sie ihr Zimmer bekommen hatte.
Dort angekommen streckte sie ihre Flügel aus und Schlug leicht mit ihnen.
Nun war sie in einem kleinen Raum, mit Dach, dies mochte sie nicht, aber für eine Nacht würde es gehen.
Sie kleidete sich aus und legte sich in ihr Bett, ihre Flügel legte sie um sich, bevor sie die Decke hoch zog.
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BeitragThema: Re: Aymes    Mo März 07, 2011 5:12 pm

(Teil von Lianor's Rüstung)

Es war spät nachts und der Gastraum der Herberge war menschenleer. Nur der Wirt stand noch hinter dem Thresen und reinigte geistesabwesen einige Gläßer mit einem dreckigen Lappen. Das Feuer im Kamin war zu einer kleinen Flamme zusammengeschrumpft die verzweifelt versuchte nicht auszugehen. In dem Moment, als wohl keiner noch mit einem Gast gerechnet hatte stieß ein junger Mann voll Angst die Tür auf. Er war bekleidet mit einer braunen Robe die an der Taille mit einer Kordel zusammengebunden war. Ein silberner Anhänger, den er um den Hals trug blitzte im Licht der Flamme auf als der Mann beinahe über die Eingangstreppe herunterstolperte. Er fing sich schnell wieder und hastete durch den Gastraum. Mit beiden Armen vor dem Körper hielt er ein altes Buch das aussah als könnte es jeden Moment auseinanderfallen. Der Mann atmete schwer und schien den Gasthof mit letzter Kraft erreicht zu haben. Er lief an den Tischen vorbei zu einer Treppe im hinteren Teil, die zu den Zimmern im ersten Stock führte und hastete hinauf.

Der Wirt der dieses Schauspiel mitansah konnte es kaum glauben und rieb sich erst einmal herzhaft die Augen. Danach wollte er dem jungen Mann nachlaufen, denn erstens war er nicht gerade leise als er die Stufen hinauf lief und zweitens hatte der Wirt sowiso kein Zimmer mehr frei. In dem Moment als der Wirt hinter dem Thresen hervor kam drang ein, für die Jahreszeit untypisch kalter Wind durch die Tür die immer noch offen stand. Die kleine Flamme, die nur noch von einem Haufen Asche genährt wurde, verlosch sofort, aber auch die wenigen Kerzen die den Raum die ganze Nacht erhellten gingen schlagartig aus. Der Gastraum war nun von Dunkelheit erfüllt die nur von dem Mondlicht, das durch die kleinen Fenster schien, durchbrochen wurde.

Der junge Mann hatte inzwischen den Korridor erreicht von dem aus die Türen zu den Zimmern abgingen. Er hastete durch den Gang als ein markerschütternder Schrei des Wirtes durch den Gang hallte der gleich darauf wieder verstummte. Erschrocken und von Angst erfüllt stolperte der Mann über seine eigenen Füße und krachte auf die Dielen des Bodens. Das Buch das er in Händen hielt schlitterte über den Boden und wurde unsanft von einem kleinen Tisch, der im Gang stand, gestopt. Der Mann rapelte sich wieder auf, blickte mit Entsetzen über seine Schulter und schnappte sich hastig das Buch vom Boden. Er lief noch ein Stück nach vorn, stand dann aber vor einer Holzwand mit einem kleinen Fenster, durch das man auf den Platz vor dem Gasthof sehen konnte.

Der Mann nahm das Buch unter seine Kutte, schloss die Augen, bildete mit seinen Händen ein Dreieck vor seiner Brust und begann merkwürdige Worte zu flüstern. "Miranae aésra ithrealon". Diese wiederholte er immer und immer wieder und ein kleines Licht begann zwischen seinen Händen aufzuflackern. Vor ihm jedoch kroch ein Schatten über den Boden den das hellste Licht nicht aufzuhellen vermochte. Dieser schlängelte sich langsam und bedrohlich zu dem Mann. Der versuchte jedoch nur diese Worte ruhig zu wiederholen. Das Licht wurde särker und umhüllte den Mann gänzlich. Dann riss er die Augen auf und Kugel aus Licht schien färmlich zu explodieren. Als das Licht dann wieder verblasst war, war der Mann verschwunden. Auch von dem Schatten der ihn verfolgte fehlte jede Spur. Nur ein kleiner, zerrissener Zettel mit einigen Worten lag an der Stelle, wo der Mann das Buch fallen lies. Die meisten Worte waren verblasst oder in einer unverständlichen Sprache. Nur eines konnte man gut lesen. Khitroxan
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BeitragThema: Re: Aymes    Mo März 07, 2011 7:02 pm

Andra wachte auf, als sie einen Schrei hörte und setzte sich ein wenig umständlich auf.
Sie trat an das Fenster ihres Zimmers und wurde von grellem Licht geblendet.
Sie trat aus ihrem Zimmer und lief hinaus, der Wirt dem sie begegnete, war ziemlich verstört und sie sah Rußreste in dem Schankraum.
Sie sah den Wirt fragend an, doch dieser schüttelte nur den Kopf und so sah sie sich im Flur des ersten Stocks um.
Dort fand sie ein kleines Papier und nahm es in die Hand.
Mit der anderen Hand machte sie ein Kleines Feuer und versuchte die Worte auf dem Zettel zu entziffern.
Sie konnte nichts lesen, außer Khitroxan, doch sie wusste nicht was es war und beschloss Lir am nächsten Tag zu fragen, denn sie war müde und wollte einfach nur schlafen.
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BeitragThema: Re: Aymes    Mo März 07, 2011 8:12 pm

Auch Lir, war von dem Krach aufgewacht, so wie viele andere wohl auch, brauchte aber einige Momente um sich zusammeln. Als er auf den Flur trat, war Andra schon weg. Der Wirt war gerade nach oben getreten. "Was ist geschehen?" fragte Lir. Der Wirt sah ihn nur mit vor Schreck geweiteten Augen an. "Schatten." war das einzige was er herausbrachte. Wo sie die Stimmen gehört hatten, wagten sich nun auch einige andere aus ihren Zimmern. Verwirrt blickten sie sich um. Ein paar fragten was los sei und tuschelten. Der Wirt wandte sich ab und verschwand nach unten. Lir sah sich noch etwas genauer um. Am Ende des Ganges war ein kreisrunder Brandfleck. Sonst bemerkte er nichts ungewöhnliches.

Andra

Ob es ihr gut ging. Er beschloss ersteinmal unten nachzusehen. Noch immer war es Stockdunkel im Gastraum. Doch er war nicht allein, eine schemenhafte Gestalt hob sich von der Dunkelheit der Nacht ab. Lir erschrack in dem Moment als ihm ein kalter Luftzug durch die offene Tür entgegenwehte. Vorsichtig trat er näher. "Hallo?" Keine Antwort. Er nahm sich eine Öllampe von einem Tisch und trat vorsichtig um die Gestallt herum in Richtung Kamin, nicht ohne sich abzuwenden. Etwas Glut war noch übrig, mit der er die Öllampe entzünden wollte. Ein merkwürdiger metallischer Geruch lag in der Luft. Endlich hatte er den Kamin erreicht. Ohne sich abzuwenden, tastete er nach einem glühenden Holzscheit. "Ahh." zischte er. Er hatte in die Glut gefasst. Endlich hatte er einen.

Er hatte Angst. Draußen sammelte sich Nebel und waberte durch die immernoch offene Tür. Nur durch das Mondlicht, mehr zu erahnen als zu sehen. Und durch die steigende Luftfeuchtigkeit. Der Nebel waberte genau auf ihn zu als wollte es ihn verstecken.

Ein unbewusster magischer Akt, der ihn schützen, nicht hätte verschrecken sollen, doch das tat er nun. "Was geht hier vor?" seine Stimme war schwach und die Kehle war ihm wie zugeschnürrt. Er versuchte die Lampe zu entzünden, doch die hohe Luftfeuchtigkeit machte es schwierig.

Vor lauter Überraschung über den Nebel und verzweiflung über die verflixte Lampe hatte er vergessen auf die Gestalt zu achten. Ein kalter Schauer der ihm über den Rücken lief erinnerte ihn nun an sie. Langsam drehte er sich um und erschrack schon wieder. Sie saß immernoch da.

"Alles in Ordnung?" fragte er. Immernoch keine Antwort. Der Nebel wurde immer dichter um ihn und er beschloss jetzt zunächst die Türe zu schließen, mit der Öllampe in der einen und dem Holzscheit in der anderen Hand, ging er seitwärts weider.

Ein Rumpeln, ließ ihn schon wieder erschrecken. Er war langsam ziemlich am Ende. Er war lediglich selbst gegen ein Stuhlbein gestoßen. Jetzt erschrak er schon vor sich selbst. Der Nebel schien ihm zu folgen. Er keuchte. Er konnte seinen Atem sehen, der sich bereitwillig zu dem Nebel gesellte. Doch sein zittern, kam nicht von der Kälte.

Endlich erreichte er die Türe. Das knarren als er sie zustieß war markerschütternd. Jetzt versuchte er wieder die Öllampe anzubekomen, dabei ging er langsam und vorsichtig auf die Gestallt zu. Er keuchte. Der Nebel war dichter den je. Doch er konnte die Gestallt noch immer erahnen. Nur seine Füße und den Fußboden konnte er nicht mehr erkennen. Die wenigen Fenster waren beschlagen. Der metallische Geruch wurde aufdringlicher je näher er der Kontur kam.

Dann endlich sprang die Glut auf die Öllampe über und die flamme züngelte. Schlagartig wurde es heller.

"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhh!"

schrie eine Frauenstimme...
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BeitragThema: Re: Aymes    Mo März 07, 2011 8:52 pm

Sie konnte einfach nicht schlafen und dachte immer wieder an den Zettel, als sie wieder von einem Schrei aufschreckte.
Sie stand schnell wieder auf und verhedderte sich in der Decke, sodass sie der Länge nach hinfiel.
"Autsch..."
Sie stand langsam auf und legte die Decke wieder auf das Bett.
Der Mond schien in ihr Zimmer und sie schaute aus dem Fenster, dort sah sie eine Person im Dunkeln, mit einer Lampe, das vermutete sie zumindest.
Schnell nahm sie ihren Mantel und Mühte sich mit dem Flügeln ab, danach rauschte sie aus dem Zimmer und vergas leider Gottes die Treppe.
Sie trat auf die Treppenkante und rutschte aus, unten angekommen rieb sie sich den Kopf und tastete nach ihrem Fuß.
"Na toll...."

Langsam setzte sie den Fuß auf und zog zischend die Luft ein.
Anscheinend hatte sie sich den Fuß verdreht, trotzdem stand sie vorsichtig auf und ging nach draußen.
Sie sah sich um und beschwor sie eine Kleine Schwarze Flamme um wenigstens ein bisschen was zu sehen.
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BeitragThema: Re: Aymes    Mo März 07, 2011 9:26 pm

Blut. Überall Blut. Im spärlichen Schein der Flamme konnte war es alles was er sehen konnte. Da der Nebel das Licht reflektierte, sah er nur die Leiche des Wirts vor sich. Sitzend auf einem Hocker. Die Augen weit aufgerissen. Seine Brustkorb war aufgerissen. Und seine Rippen ragten aus seinem Körper, wie die Finger eine Untoten, die sich aus dem Grab befreien wollen. Lir wurde schlecht, doch er konnte den Blick nicht abwenden.

"Was habt ihr getan?" fragte eine entsetzte und weinerliche Frauenstimme. "Das war ich nicht." sagte Lir ungläubig, ohne ausmachen zu können woher die Stimme kam. Er hatte den Mann doch gerade noch gesehen. Sich noch mit ihm unterhalten. Es konnte nur wenige Minuten her sein.

Sind sie noch da?

Schon wieder ein kalter Schauer.

Ist ES noch da?

Langsam drehte er sich auf der Stelle, er sah noch immer nichts außer den Nebel. Bis er schließlich wieder die zerstümmelte Leiche des Wirts vor sich hatte. Das alles war zuviel für seinen Magen. Er erbrach sich und sackte auf die Knie. Er spürte das noch warme klebrige Blut an seinen Knien. Und erbrach sich nochmal.

Draußen hörte er Schritte.
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BeitragThema: Re: Aymes    Mo März 07, 2011 9:39 pm

Andra öffnete ihren Geist und ließ ihre Flamme ein wenig größer und heller werden.
Kurz darauf hörte sie ein Geräusch im Schankraum und lief langsam und vorsichtig zurück.
Der Schein der Flamme lies den Raum beängstigend aussehen, als er sowieso schon war.
Sie ließ ihren Blick durch den Raum schweifen und entdeckte Lir, der zusammengesackt auf dem Boden saß.
Der Raum roch nach Tod und Erbrochenem.
Andra schüttelte sich vor Ekel, bevor sie langsam und humpelnd auf Lir zuging.
Sie bekam kein Wort aus ihrem Mund, als sie den Wirt sah und hockte sich hinter Lir.
Sie legte ihm sachte eine Hand auf die Schulter und sah sich um.
Der Raum war verwüstet, warum hatte sie dies nicht vorher schon bemerkt?
Sie sah das erbrochene von Lir und konnte sich nur mit Mühe selbst beherrschen.
Der Wirt saß unnormal verdreht und verstümmelt auf dem Stuhl und der ganze Raum war mit Blut bedeckt.
sie schloss die Augen und spitzte die Ohren, doch sie nahm nur das würgende Geräusch von Lir war.
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BeitragThema: Re: Aymes    Mo März 07, 2011 10:39 pm

Endlich wurde es heller. Nun konnte man sehen dass es Mira war die geschrien hatte, scheinbar hatte der Lärm sie angelockt. Als Lir das Feuer entzündet hatte, hatte sie ihn und vor ihm die Leiche des Wirtes gesehen. Sie stand stocksteif da und sprach kein Wort mehr.

Als Andra Lir berührte zuckte er zusammen, doch er konnte sich nicht umdrehen.

Die Schritte draußen verstummten. Dann wurde die Tür geöffnet. Ein paar Dorfbewohner traten ein. "Was ist hier.... Bei den Göttern." Blankes Entsetzen spiegelte sich in ihren Gesichtern. Es waren etwa ein halbes Dutzend Männer und Frauen. Ein paar von ihnen drehte sich entsetzt weg.

"Was habt ihr getan?" Das war Diantos Stimme. Voller Ekel und Hass. Der Feldarbeiter der sich ihnen in den Weg gestellt hatte. Er war auch bei der Meute...
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BeitragThema: Re: Aymes    Mo März 07, 2011 10:50 pm

Andra schreckte zusammen, als sie die Stimme des Mannes hörte, erst jetzt realisierte sie, dass ihr Tränen die Wangen herunter liefen.
Es war alles zu viel für sie gewesen, was war nur los mit diesem Dorf?
Sie stand auf und schwankte ein wenig, als sie ihren verstauchten Fuß belastete, sie trat vor Dianto.
Ihr Stimme schien ihr zu versagen.
"Was ist passiert? Das ist so unreal.... Wie konnte sowas passieren? Warum?...."
Sie stockte und ließ sich zu Boden sinken, Ihr Gesicht in ihren Händen vergraben.
Immer und Immer wieder murmelte sie die Worte, als ob es eine Beschwörung wäre
"Was ist passiert? Was ist passiert?"

Sie wurde grob unterbrochen, als Dianto sie auf die Füße zerrte und sie ihren verletzten Fuß belasten musste.

"Wir hätten euch von Anfang an nicht in das Dorf lassen sollen..."
Er klang wütend und er starrte mit Abscheu auf Lir hinab.

Andra hingegen schluchzte nur und auch wenn Dianto grob war und sie beide zu verachten schien, sie hatte den Kopf an seine Schulter gelegt und schluchzte weiter, sie verstand das alles nicht, war sie wirklich der Unglücksbringer, wie alle es immer erzählt hatten?
War es ihre Schuld?
Vielleicht hätte sie sich nicht auf die Reise mit Lir einlassen sollen, vielleicht wäre er dann in Sicherheit gewesen.
Fragen über Fragen häuften sich in ihren Gedanken, sie konnte nicht mehr klar denken.
Alles war beängstigend und doch so unglaublich traurig.
An ihren Fuß und die schmerzenden Blauen Flecken an ihrem Körper dachte sie nicht mehr.
Wie konnte sie nur so dumm sein und mit irgendwem in Kontakt treten.
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BeitragThema: Re: Aymes    Mo März 07, 2011 11:52 pm

Langsam beruhigte sich Lir, auch wenn ihm immernoch Eiskalt war und er war leichenblass, selbst der Wirt schien noch mehr Farbe zu haben wie er. Der Nebel sank ab, was zur Folge hatte, dass es plötzlich wieder dunkler wurde und die Dielen sich mit Wasser voll sogen. "Was war dass jetzt?" sagte Mira, jetzt sah sie die Leiche plötzlich klar... Sie kam näher... und übergab sich schließlich ebenfalls. Angwiedert schaute Dianto sie an. Aber auch ihm schien die Leiche nicht zu behagen.

Lir stand auf, beschmutzt mit erbrochenem und fremdem Blut, an seinen Beinen und an seinen Händen. Er sammelte sich. "Das waren wir nicht." sagte er zu Dianto. Er spürte, dass die Situation jeden Moment eskalieren könnte und versuchte die Lage zu entschärfen. Die düstere Atmosphäre half sicherlich auch nicht.

Er schaute sich um und ihm wurde klar, dass er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte.

"Andra, kannst du die Lampen entzünden?" Er dachte an ihre Magie. Hoffentlich konnte er es so heller machen und zusätzlich Andra von Dianto los bekommen.
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 7:42 am

Andra nickte leicht, ihre Augen brannten, doch als sie auf Lir zu gehen wollte, hielt Dianto sie eisern fest.
sie sah zu Lir und schüttelte den Kopf, sie wusste nicht was sie machen sollte, dass Dianto sie los ließ.
Wenn sie ihr Feuer benutzte würde er wahrscheinlich denken sie wäre das gewesen, der ganze Raum war mit Ruß bedeckt.
Außerdem zitterten ihre Knie.
Sie sah zu Dianto.
"Ich.... Bitte... Ich muss raus...."
Sie hielt es nicht mehr aus in dem Raum, es war einfach erdrückend.
Sie sah wieder zu Lir.
"Ich.. kann jetzt nicht... also.... wegen..."
Ihre stimme brach und sie konnte nicht weitersprechen.
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 3:33 pm

"Es ist die Schuld die sie erdrückt." sagte Dianto, mit Abscheu in der Stimme. "Fesselt sie!" Er schubste sie in Richtung eines anderen.

Jetzt war Lir ratlos. "Lasst das!" rief er Dianto zu. Und machte einen Schritt auf ihn zu. Sofort packten ihn mehrere starke Hände von den Seiten. Lir war verzweifelt. "Wir sollten hier erstmal die Leiche abdecken, bevor noch eines der Kinder sie sehen muss. Und dann können wir darüber reden, die Schuldfrage zu klären." Er warf sich hin und her und versuchte sich aus den Griffen zu befreien. "Und deine Spuren verwischen oder nicht?" Lir hatte das Gefühl dass Dianto jeden Moment Schaum vor dem Mund haben müsste. "Fesselt auch ihn." Er machte einen Schritt nach vorne und schlug Lir mit der Faust ins Gesicht. Blut spritzte ihm aus dem Mundwinkel und vermischte sich mit dem des Wirts auf dem Boden.

Mira schrie wieder auf. Ihr war immernoch nicht klar was hier vorging und sie wollte nur noch dass es vorbei ist.
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 4:31 pm

Andra war geschockt, sie war wie gelähmt und konnte sich nicht bewegen.
Doch in ihrem Unterbewusstsein, wusste sie was dass etwas nicht stimmte.
Ihre Knie zitterte und ihre Haut erhitzte sich immer weiter.
Ihre Augen hielt sie geschlossen und ihre Gedanken spielten verrückt.
Mit belegter Stimme, die traurig klang, gab sie sich selbst die Schuld.
"Es ist meine Schuld, ich hätte wissen müssen, dass Lir es bemerkt.... ich hab es getan."
Sie musste etwas unternehmen.
Ihre Fesseln bröckelten, die Hitze lies sie einfach durchschmoren.
"Lasst ihn frei, dann komme ich freiwillig mit euch, wenn nicht werde ich mich rächen."
Ihre Stimme zitterte und sie hoffte, dass ihr die Männer glauben würden.
Alles war nur geschehen, weil sie Unglück brachte.
Sie sah auf und ihre Augen flackerten, wie der Feuerschein.

Keiner der Männer konnte sie festhalten und alle wichen zurück, denn sie würden sich nur verbrennen.

"Ich bin die, die ihr sucht......"
Sie hatte sich ein wenig gefasst und drehte sich zu Lir und hoffte er würde verstehen, was sie hier tat.
Ihre ganzen Gedanken waren nur auf einen Punkt fixiert und der war ihr Unglücks Omen.
Niemand sollte wegen ihr in Gefahr geraten.
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 5:32 pm

Der Schreck der Männner verhalf Lir sich von ihnen loszureißen. "Hört auf Andra!" Die Männer verfolgten nur erschrocken das geschehen. Selbst Dianto war zur Abwechslung einmal ruhig. Und Mira war inzwischen ohnmächtig zusammengesunken. Lir fluchte. Er wollte sie eben losschicken um Yano zu holen. "Hört auf Andra!" wiederholte er lauter.

Er sprang auf sie zu und fasste sie an den Schultern. Er spürte ihre Hitze, doch sie verbrannte ihn nicht. Noch nicht. Im war nicht klar, dass seine eigene Wassermagie ihn noch soweit herunterkühlte, dass er sich nicht verbrannte. Doch daran dachte er im Moment auch nicht. "Beruhige dich." sagte er eindringlich. "Das bringt im Moment nichts."
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 5:39 pm

Andra schloss die Augen.
"Es ist egal Lir..."
Sie atmete ruhig und öffnete ihre Augen, um ihm in die Augen sehen zu können, seine Augen schimmerten wie das Wasser, als ob sie Wellen schlugen.
Sie lächelte und strich ihm über die Wange.
"Du bist wie ich..."
Sie seufzte leise.
"Ich habe es dir nicht erzählt, aber Schwarzgeflügelte gibt es selten und sie sind Unglücksbringer, wo immer wir auf zu tauchen gedenken scheint etwas schlimmes zu passieren."
Ihre stimme klang klar und weich durch den Raum.
"Ich kann nicht aufhören, du solltest nicht wegen mir hier fest sitzen, wegen einer unwürdigen. Du solltest gehen.... Bitte."
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 5:52 pm

Lir ließ sie los. "Ich bin nicht wie du. Ich bin nicht abergläubisch und ich werde dich deswegen nicht im Stich lassen." Er wurde langsam wütend. All dieses Leid in ihren Augen. Sie glaubte wirklich dass es ihre Schuld war. Er war wütend auf alle, die ihr soviel Leid zu gefügt hatten. Er war wütend auf diese dummen Dorfbewohner mit ihrer Einfallt. Er war wütend auf den Wirt und auf dass was auch immer ihm das angetan hat. Und er war wütend auf seine Mutter, weil sie ihn alleine gelassen hätte. Vielleicht hätte sie ihm erklären können, was er war. Aber am wütendsten war er auf sich selbst. Weil er nicht über die Kontrolle verfügte das zu beenden. Weil er es nicht geschafft hatte den Konflikt zu entschärfen.

Um Andra herum war der Boden längst trocken. Doch die Dielen waren noch immer von Wasser durchdrängt. Alle Flüßigkeit die nicht von Lebenden Gewebe geschützt wurde, begann sich in Nebel zu verwandeln. Dieser stieg einerseits vom Boden auf. Doch gleichzeitig war der schrecklichste Anblick der Wirt. Die Haut bildet einen natürlichen Schutz vor solch einer Magie. Doch an den stellen an denen sie aufgerissen war, trat ebenfalls Nebel auf. Aus seinen Augen, und aus seinem Mund. Im Flackern der Feuer Andras war es der zweite unheimliche und schreckliche Anblick den dieser Abend Aymes heimsuchte.

"Was soll das?", "Aaaaaah...", "Dämonen!" All die Anwesenheiten schrieen, redeten und flüsterten durcheinander. Ein Kauderwelsch aus Angstschreien und Flüchen. "Bei den Göttern." Der letzte Ruf eines der Männer.. bevor er laut poltertend durch die Tür nach draußen stürzte.

Weiter folgten ihm...
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 6:05 pm

Andra hob die Hände und schloss die Augen, sie zog all das Feuer aus dem Raum in sich hinein und schritt aus dem Raum.
Sie wandte sich um zu Lir und lächelte.
"Doch du bist wie ich, auch du hast dein Element in deinen Augen."
Sie trat an die Tür.
"Du würdest mich nicht im Stich lassen sagst du? Du kennst mich gar nicht."
Ihre Augen strahlten eine unnatürliche kälte aus, als sie ihn traurig ansah.
"Weißt du.... mir ist grade eines klar geworden..."
Sie schluckte.
"Egal wo ich bin, egal was passiert, auch wenn nichts passiert ich bin unerwünscht. Überall."
Ihre Hände ballten sich zu Fäusten.
"Allein du hast mir gezeigt, dass nicht alle so sind, ich hab gedacht ich könnte daran glauben, aber es geht nicht."
Sie sah den Männern in der Dunkelheit nach.
"Ich weiß nicht was es war, aber ich denke ich weiß wie ich es finden kann, aber ich werde nicht noch länger hier bleiben und auf Yano warten, ich fühle mich nicht wohl zwischen all diesen Menschen."
Sie zog den Zettel aus ihrer Tasche und Hielt ihn in Lirs Richtung.
"Ich will es wissen."
Ihre Augen glitzerten nun Vertrauenserweckend und Abenteuerlustig.
"Du hast die Wahl."
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 6:26 pm

"Was ist das? Was soll ich damit." Er sah den Zettel an. War er die ganze Zeit schon so verkohlt oder hatte Andra das getan? Und was hatte er mit der Situation zu tun? Ein Stück Papier konnte ihnen ja kaum helfen. Jetzt erinnerte er sich an die Menschen. "Wir müssen so schnell wie möglich fliehen!" Was auch immer mit dem Zettel war es konnte warten.

Ein Zettel. Er überlegte ob er Yano irgendwie eine Nachricht hinterlassen konnte. Das würde nicht gut ausgehen. Sie würden definitiv verfolgt werden. Yano war ihre einzige Chance. Sie mussten jetzt erstmal fliehen, aber irgendwie mussten sie unbedingt wieder Kontakt zu ihm aufnehmen.

"Verdammt!" Fluchte er. "Lass uns fliehen." Er rannte los. Er hoffte das Andra ihm folgte.
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Andra Schattenflügel
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 6:34 pm

Andra war wie erstarrt, würde er es nicht vielleicht bereuen?
Sie machte sich jetzt keine Gedanken darüber und setzte sich direkt nach ihm in Bewegung.
Sie sollten sich beeilen.
Ihre Flügel schlugen vor Aufregung und Angst, dadurch bemerkte sie nicht, dass sie ein wenig über dem Boden Schwebte und Lir folgte.
Sie hörte schon wieder Fußgetrappel und zwang sich zur Eile.
Ohne darüber nach zu denken schlugen ihre Flügel schneller und sie fasste Lir unter die Schultern und hob ihn hoch.
So ging es doch viel schneller, erst als sie den Rand des Dorfes erreicht hatte, merkte sie, dass sie flogen und lies Lir fallen, zum Glück waren sie nicht hoch sodass Lir sich nichts tun konnte, der Nachteil war allerdings, dass sie aufhörte mit den Flügeln zu schlagen und direkt gegen Lir fiel.
"Ah... Tut mir Leid."
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 6:39 pm

Lir stolperte und fiel. "Nichts passiert. Bei dir alles in Ordnung." Er stand auf und wollte weiterlaufen. Die Schritte waren noch ein Stück entfernt. Doch er hörte noch etwas anderes. Er stuzte. Noch immmer hörte er Flügel schlagen. Mehrere Flügel. Er drehte sich um. Ein Taubenschlag. Das war ihre Chance. Er rannte die paar Schritte und versuchte ihn zu öffnen. Er war verschlossen. Er drehte sich zu Andra um. "Wir müssen sie töten. Oder zumindest Freilassen. Kannst du etwas tun?" Wenn das Dorf nicht per Brieftaube Kontakt nach Arimanatu aufnehmen konnten. Hatten sie einen Vorsprung.
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 6:51 pm

Andra schluckte noch mehr Tod?
Sie schüttelte den Kopf und Konzentrierte sich, in sekundenschnelle war der Taubenschlag offen und die Tauben draußen.
"So das denk ich geht."
Sie fing eine Taube ab und gab sie Lir.
"Du wolltest...Yano eine Nachricht schreiben...."
Sie schaute ihn nicht an und ging weiter.
Sie war immer noch verwirrt und wusste nicht warum.
Er war anders mit ihr um gegangen, freundlich.... aber warum?
Ihre Flügel hatte sie wieder angelegt, sie war es nicht gewohnt zu fliegen.
"Warte mal.... Ich bin geflogen???"
Sie sprach ihre Gedanken ungläubig aus.
Sie wartete auf Lir.
"Wie viel Zeit werden wir haben? Sie haben Pferde..."
Sie stockte, als sie Hufgetrappel und die Räder eines Wagens hörte und suchte mit ihren Augen einen Platz an dem sie sich verbergen konnten.
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 6:56 pm

Lir ließ die Taube fliegen verdammt. Daran hatte er nicht gedacht. "Wir hätten sie töten sollen, das macht sie auf uns aufmerksam." Er rannte los.. an ein paar Häusern vorbei. Zweimal um die Ecke und er stand vor einem Feld. Verdammt sie werden unsere Spuren sehen. Und so hoch war das Getreide nicht. Es würde schwer sein Andras Flügel zu verbergen. Immerhin war inzwischen eine große Wolke vor dem Mond, die Dunkelheit half ihnen die schwarzen Flügel zu verbergen doch wie nur.
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 7:08 pm

Sie sah das Feld vor sich, dahinter wurden die Schattenhaften Bäume des angrenzenden Waldes sichtbar.
Das Hufgetrappel wurde immer lauter und Andra bekam solangsam ein Mulmiges Gefühl, als sie eine bekannte warme Stimmer hinter sich hörte.
Sie entspannte sich ein wenig, war aber noch immer auf der Hut.
"Lir, Andra springt auf den Wagen, wir müssen uns beeilen."
Es war Yanos Stimme, wie hatte er sie gefunden?
Andra zögerte und sah zu Lir, war es vielleicht eine Falle?

"Jetzt beeilt euch ihr beiden, wir haben keine Zeit."

Der Wagen stand nun direkt vor ihnen.
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BeitragThema: Re: Aymes    Di März 08, 2011 7:21 pm

Lir atmete auf. "Yano!" freute er sich. Nach dem kurzen Schreck sprang er auf den Wagen. "Ich hab gesehen dass ihr etwas vergessen habt, da dachte ich ich bring es euch." Yano deutete hinter sich.

Ihr Gepäck. Lir hatte, alles im Zimmer liegen gelassen. Und jetzt: Sein Bogen, seine Tasche und sein Trinkschlauch, alles war da. "Ich wollte nach dem Krawall nach euch sehen. Ich war schon in der Schänke als ich erfuhr was passiert ist." Seine Stimme klang traurig. Er hatte den Wirt gemocht, dass hatte Lir am Abend zuvor schon gespürt.
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Aymes

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