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 Everylia in den Asunisteinen

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Tika Erkan
Weltenschöpfer

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BeitragThema: Everylia in den Asunisteinen   Fr Dez 31, 2010 12:25 pm

Everylia

Danke für diesen Text an Saro!

Die Krone der Asunisteine. So nennt man sie. Die Stadt, welche hoch auf einem dem südlichsten Gipfel thront. Schutzlos den Elementen ausgeliefert und fast vollständig von dem Rest der Insel abgeschnitten.
Trotzdem fanden viele Elfen dort in der felsigen Landschaft ein Zuhause. Die Stadt ist äußerst massiv. Die Konstrukteure der Stadt hatten viel vermessen und berechnet, bis sie schließlich bekannt gaben, dass der Bau der Stadt beginnen konnte. Es dauerte lange ein Haus nach dem anderen aus massiven Gestein und Holz zu errichten. Ein Wettlauf mit den Jahreszeiten, da Schnee und Eis oft versuchten der arbeitenden Elfen einen Strich durch ihre Rechnungen zu machen. Doch irgendwie schafften sie es trotzdem in der kurzen zeit Häuser zu errichten, die dem Wind gewachsen waren, die vor Blitzen schützten ohne jemals Feuer zu fangen. Häuser die kein Wasser eindringen ließen und im Winter nicht unter den Lasten der Schneemassen zusammenbrachen.
Zusätzlich dazu, wurden die Häuser verziert. Wahrscheinlich würde niemand es als elfische Stadt ansehen, würden die Häuser und Straßen nicht in irgendeiner weise besonders sein und sich vom Menschlichen abheben. So, hat man in die Häuser Ornamente aus Edelsteinen und Metallen, die man in Höhlen oder Schluchten im Fels gefunden hat, eingearbeitet. Bei Sonnenaufgang wird die Stadt nun zum Leuchten gebracht, Die Stadt wird mit Licht durchflutet und hebt sich so deutlich vom Rest des Gebirges ab. Dadurch entstand der Schein für Seefahrer und andere Beobachter, dass die Asunisteine eine Krone tragen, die nur Morgens und Abends zu sehen ist. Im Licht der auf- und untergehenden Sonne. Es ist wie ein Zeichen an den Rest der Welt. Als wollten die Hochelfen sagen: "Wir sind hier! Wir haben eine Stadt gebaut, die auf einem Gipfel thront!"
Anders als in Alëandes jedoch, sind die Ornamente jederzeit sichtbar. Die Stadt ist prachtvoll und doch nicht protzig. Während die Elfen sich hier mit Bergziegen, deren Milch und Gewächsen, welche an den steilen Hängen wachsen, versorgen, findet wenig Handel mit anderen Städten statt. Außerdem kommen selten Besucher, da der Weg nach Everylia sehr gefährlich und strapazenreich ist.

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