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 Professor Layton

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Atralis
Glücksritter

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Kurzcharakteristik: Ruhiger Aviacarim mit schwarzen Flügeln, welcher so gut wie nie mit anderen redet und seine eigene Meinung zum Thema Richtig oder Falsch hat.

BeitragThema: Professor Layton   Do Jan 13, 2011 8:57 pm

Ich wollte eine FanFiction zu Professor Layton schreiben.
Ich fange erst mit dem 4. Oberkapitel an (Ich werde für jedes Spiel etc. eine Geschichte schreiben).
Die Kapitel vor diesem werden später dazu kommen.
Ein paar kleine Hinweise vorher: Da die Gespräche oft sehr lang und wichtig sind, werde ich unnötig viele Zwischensätze einbauen, die der Übersicht schaden, sondern setze immer den Namen des Sprechenden vor die Zeile. Ich werde auch Profile zu jedem Kapitel einfügen, sobald neue Charaktere vorkommen, damit man sieht, wie diese aussehen. Wichtige Gespräche werden auch oft aus dem Spiel direkt kopiert. Unbekannte werden „???“ genannt.
Es kann übrigens passieren, das manche Personen später anders heißen als vorher.
Und um unnötige Kommentare und Sprüche zu diesen Situationen zu vermeiden, werden Rückblenden kursiv geschrieben. Manchmal kommen übrigens auch Rätsel vor.
Die meisten Rätsel aus dem Original werde ich draußen lassen, aber manche wichtige Rätsel werde ich als Bild hier rein stellen, damit ihr miträtseln könnt. Sonst werde ich eventuell Schieberätsel etc. als Video reinstellen, falls es sich nicht vermeiden lässt.


Profile:
 
„An dich, Gast, in tiefer Freundschaft.
Mir und meinem Lehrer, dem größten Gentleman in England, Professor Layton,
sind die größten Abenteuer passiert.
Ich werde dir jetzt von unseren Abenteuern berichten, eins spannender als das andere.

Dein Freund, Luke Triton“

???: „Ich hoffe, Sie sind wohlauf, Professor. Ich hingegen befinde mich leider in einer misslichen Lage. Das von uns geliebte London ist in einen Zustand des Chaos verfallen.
Und es kommt noch schlimmer. Das Unglück, von dem ich spreche, findet nicht in ihrer Zeit statt.
Es ist wahrscheinlich schwer zu begreifen, aber ich schreibe ihnen zehn Jahre aus der Zukunft.
Dies ist jetzt etwas zu viel auf einmal – aber ich werde alles so bald wie möglich erklären.
Vorerst bitte ich Sie, zum Uhrenladen in der Midland Road in Baldwin zu kommen.
Auf ein baldiges Wiedersehen.

Ihr Lehrling, Luke Triton.“

Professor Layton hat einen sehr eigenartigen Brief empfangen, dessen Absender schreibt, er sei sein Lehrling Luke – zehn Jahre in der Zukunft! Aber wie ist das möglich?
Luke und Layton befinden sich nun mit dem Bus auf den Weg zur im Brief genannten Adresse, der Uhrenladen in der Midland Road.

Layton: „So unglaublich es auch klingt. Der Absender dieser Nachricht scheint dein zukünftiges Ich zu sein, Luke.“
Luke: „Mein... zukünftiges Ich? Aber wie ist das überhaupt möglich?“
Layton: „Ich weiß es nicht, aber es wirft folgende Frage auf: Falls der Brief echt ist, wie kam er hierher?“
Luke: „Hm... Ein zeitreisender Briefbote? Nur ein kleiner Scherz! Aber das ist wirklich eine überaus mysteriöse Sache!“
Layton: „Und sogar in der Zukunft brauchst du anscheinend meine Hilfe. Deine Beständigkeit in solch unsicheren Zeiten ist sehr beruhigend, mein Junge.“
Luke: „Äh... Danke, würde ich mal sagen. Aber wie finden wir jetzt heraus, ob der Brief wirklich echt ist?“
Layton: „Hm. Nun ja, momentan liegt vieles noch im Dunkeln. Aber ich habe das Gefühl, das dies mit dem furchtbaren Ereignis von letzter Woche zu tun hat.“
Luke: „Hmmm...“

Es begann alles etwa vor einer Woche...

Vor einer Woche wurden viele der reicheren Bürger Londons zusammen mit mir und Layton zu einer Veranstaltung eingeladen. Ein Professor wollte seine Entdeckung der Zeitmaschine bekannt geben.
Dr. Stolypin: „Mit Hilfe eines hexadimensionalen Alphadistributoren konnte ich einen konzentrierten Strom Hamanier-Partikel durch einen Zeitstrudel, mit anderen Worten ein Wurmloch steuern. Dieser Partikelstrom ermöglichte es mir, die Fixpunkte dieser Anomalie zu bestimmen.
Diese Daten bilden die Grundlage für die künstliche Beugung des Zeitflusses und die Errichtung eines massiven Magnetfeldes durch Einsatz einer Solha-Spule. Sobald dieses Feld stabil ist, lassen sich buchstäblich Löcher, oder Loch-Cluster in das Zeit-Raum-Kontinuum treiben.
Nach diesem kritischen Schritt muss lediglich ein Energieportal hergestellt werden. Diese Vorgehensweise misst und reguliert die Partikelzirkulation während der gesamten Verbindung...“

Barton: „Ganz schön was los hie, finden Sie nicht, Herr Inspektor? Nur würde ich schon gerne wissen, wie wir zu einer Einladung zu diesem Festessen kommen...“
Chelmey: „Was unterstehen Sie sich, Barton! Ich bin ein einflussreicher Mann der Exekutive.
Selbstverständlich lädt man mich zu solch einer Festivität ein.“
Barton: „Ja, wahrscheinlich ist das so.“
Chelmey: „Wahrscheinlich?!? Hab ich recht gehört?“
Barton: „Äh, höchstwahrscheinlich! Allerhöchstwahrscheinlich, Chef!“

Caroline Hawks: „Das Essen ist überaus erbärmlich, Bill. Beeil dich, damit wir endlich gehen können.“
Bill Hawks: „Ja, meine Liebe.“

Luke: „Ich fühle mich ein wenig unwohl, Professor.“
Layton: „Verständlich, Luke. Dies ist schließlich ein überaus erlauchter Kreis. Sogar der Premierminister ist anwesend.“
Luke: „He, schauen Sie! Ich glaube, dort ist Inspektor Chelmey!“
Layton: „Hmmm...“
Luke: „Also, Professor, was sagen sie zu dieser Veranstaltung? Glauben sie, das wirklich jemand eine funktionierende Zeitmaschine erfunden hat?“
Layton: „Ich bin nicht ganz sicher, aber eines steht fest... Falls es stimmt, wird dies für gewaltigen Aufruhr in der Welt der Wissenschaft sorgen.“
Luke: „Nun, ich für meinen Teil bin schon ganz aufgeregt, Aber sie scheinen nicht völlig überzeugt, Professor.“
Layton: „Alles ist möglich, Luke. Aber ich will diese sonderbare Vorrichtung erst einmal in Aktion erleben. Zudem muss ich sagen, dass mir diese Vorstellung irgendwie... verdächtig erscheint.“
Luke: „Wie kommen sie darauf, Professor? Ach so, ich verstehe! Hier meldet sich wieder ihre berühmte Intuition zu Wort, nicht wahr?“
Layton: „So kann man es auch sagen. Aber genug der Spekulationen.“
Luke: „Oh, ich glaube, es geht los! Schnell, zurück an unsere Plätze!“

Ansager: „Meine Damen und Herren! Vielen Dank für ihre Teilnahme an einer Vorführung, die zweifelsohne in die Geschichte eingehen wird. Hier ist er, der Erfinder der ersten Zeitmaschine der Menschheit... Dr. Alain Stolypin!“
Dr. Stolypin: „Vielen Dank, verehrte Anwesende. Nach langjähriger Forschung freue ich mich, Ihnen heute die Früchte meiner Arbeit zu präsentieren. In Kürze werde ich zur geplanten Demonstration schreiten. Zuvor jedoch möchte ich meine Freude über die Anwesenheit von Premier Bill Hawks bekunden. Für unseren Gast ist schon ein ganz besonderer Platz reserviert.
Bitte kommen Sie nach vorne, Herr Premierminister! Zur zu!“

Premierminister Bill Hawks trat auf die Bühne.
Bill Hawks: „Ist es wirklich wahr?“
Dr. Stolypin: „Was meinen Sie, Herr Premier?“
Bill Hawks: „Kann man mit dieser Apparatur wirklich durch die Zeit reisen?“
Dr. Stolypin: Wieso warten Sie nicht ab und überzeugen sich selbst?“
Ansager: „Bevor wir beginnen, würden Sie uns mit ein paar Worten ihrerseits beehren, Herr Premierminister?
Bill Hawks: „Liebe Damen und Herren! Heute ist ein geschichtsträchtiger Tag für unsere Nation, aber auch für die gesamte Menschheit! Seit jeher strebt der Mensch danach, seine von der Natur gesetzten Grenzen zu überwinden. Wir haben den Himmel und das Meer erobert. Wir sind in die Ferne des Universums aufgebrochen! Die einzige unüberwindbare Grenze schien die Zeit selbst.
Die Reise durch die Zeitebenen war ein Traum, nicht durch die menschliche Intelligenz zu erreichen. Bis jetzt! Meine Damen und Herren, heute läuten wir eine neue Ära der Menschheit ein!“
Die Menge jubelte, kaum jemand konnte es erwarten, die Zeitmaschine in Aktion zu sehen.
Ansager: „Ich danke Ihnen, verehrter Herr Premierminister! Und nun zu dem Moment, auf den Sie alle gewartet haben! Fahren sie fort, Dr. Stolypin!“
Dr. Stolypin: „Bevor wir beginnen, habe ich noch eine Bitte.
Es wäre mir eine Ehre, wenn der Premierminister mir assistieren könnte. Was sagen sie dazu, Herr Premier?“
Bill Hawks: „W-was?!?“
Dr. Stolypin: „Ich versichere Ihnen, es gibt keinen Grund zur Beunruhigung.“
Bill Hawks: „Ich nahm an, dass ich an der Prozedur nur als Beobachter teilhaben sollte.“
Dr. Stolypin: „Vergeben sie mir meine Anmaßung. Mir liegt es fern, Sie in Verlegenheit zu bringen.
Sie hatten gewiss ihre Gründe, der harten, praktischen Wissenschaft den Rücken zu kehren. Es steht ihnen frei, zu ihrem Platz zurückzukehren, Herr Premier.“
Bill Hawks: „Warten Sie! Natürlich stehe ich Ihnen zur Verfügung!“
Caroline Hawks: „Bill! Bist du verrückt geworden?“
Dr. Stolypin: „Das ist die Einstellung, die ich von einem kühnen Staatsoberhaupt erwarte!
Mit vollsten Respekt! Und nun genug der Vorreden! Meine Damen und Herren, erleben Sie nun... die Zeitmaschine! Herr Premier, wären Sie so freundlich, einzutreten?“

Die große, kugelrunde Kapsel der Zeitmaschine öffnete sich. Der Premierminister trat ein.
Dr. Stolypin betätigte einige Hebel. Die Lampen an der Zeitmaschine begannen zu leuchten.
Die Zeitmaschine schloss sich, die Uhr auf der Zeitmaschine begann zu drehen.
Plötzlich qualmte es aus dem Inneren. Die Menge erschrak, plötzlich ein lauter Knall.
Chelmey: „W-was ist hier los!“
Layton: „Irgendwas ist schief gelaufen!“
Plötzlich knallte es noch einmal, die Zeitmaschine explodierte in einer großen Rauchwolke.
Caroline: „Wo ist Bill?!?“
Luke: „Das ist ja schrecklich! Der Premierminister und Dr. Stolypin sind verschwunden!“
Ansager: „Bitte bewahren Sie Ruhe!“

Kurz dannach stand eine Anzeige in der Zeitung: Zeitmaschinenvorführung ein Desaster! Premierminister verschwunden!


Luke: „Sie glauben also, das die Ereignisse der letzten Woche mit diesem Brief zu tun haben?
Oh! Wenn die Zeitmaschine echt war, dann könnte auch der Brief echt sein! Glauben Sie das, Professor?“
„Vielleicht. Aber dies sind nicht die einzigen Aspekte der Geschichte, die mir Kopfzerbrechen bereiten. Luke, hast du von dem kürzlichen Verschwinden mehrerer Personen in London gehört?“
Luke: „Ja, ich habe in der Zeitung darüber gelesen. Mehrere bekannte Londoner Wissenschaftler sind auf mysteriöse Weise verschwunden.“
Layton: „Genau. Und ich werde das Gefühl nicht los, dass diese Vorfälle mit unserer Geschichte zu tun haben. Wie dem auch sei, als Erstes sollten wir die Adresse aufsuchen, die in jenem Brief erwähnt wird.“
Luke: „Gute Idee, Professor.“

Bill Hawks, der Premierminister Englands, ist auf mysteriöse Art und Weise während der Vorführung verschwunden. Was ist mit Hawks geschehen?
Schließlich kamen Sie an der Midland Road an.
Luke: „Und so führte uns ein mysteriöser Brief zum größten Mysterium, das wir je erlebt hatten.“
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Andra Schattenflügel
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BeitragThema: Re: Professor Layton   Do Apr 21, 2011 8:58 pm

Die Geschichte gefällt mir muss ich sagen und ich hab schon ziemlich viele gelesen, da ich selbst auch Geschichten schreibe (:
Und ich find es richtig knuffig, dass ich am Anfang erwähnt werde *.* <3

Schreib fleißig weiter (:

Ganz viele Liebe Grüße <3
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Professor Layton

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