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 Keringor Schnellhand

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Keringor
Neuling

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Geschlecht : Männlich
Punkte : 3
Beiträge : 1
Mitglied seit : 19.01.11

BeitragThema: Keringor Schnellhand   Mi Jan 19, 2011 8:14 pm

Name: Keringor Schnellhand

Rasse: Halb Alb halb Mittelreicher

Alter: 40 (sieht aber aus wie Anfang 20)

Aussehen: Wer Keringor das erste Mal sieht hält ihn wahrscheinlich für einen Mittelreicher der von den Göttern hübscher erschaffen wurde als andere seines Volkes. Nur wer genau hinschaut erkennt das albische in seinem Blut. Der 1.85 grosse Mann mit dem athletischen Körperbau und den schmalen Schultern würde nicht weiter auffallen wenn da nicht sein Gesicht wäre. Das schmale und doch männliche Gesicht mit dem markanten Kinn ist hübsch, beinahe zu hübsch. Die Augen sind von einem tiefen Blau mit einem honigfarbenen Glanz. Seine Haut ist leicht gebräunt und bildet um die Augen Lachfältchen. Die schwarzen Haare trägt er zu einem Pferdeschwanz gebunden. Nur zwei Strähnen fallen ihm ins Gesicht. Seine Ohren laufen etwas spitzer zusammen als die der anderen Mittelreicher, es fällt aber nur jenen auf die genauer hinschauen. Dank dem Blut seiner Mutter färben sich die Augen am Tag nicht pechschwarz. Bei starken Emotionen wie Trauer, Wut oder extremer Freude kann er es aber nicht verhindern. Dann sieht man auch die schwarzen Linien in seinem Antlitz, doch meistens kann er sie verbergen. Das schöne Gesicht hat eigentlich nur einen Makel. Eine Narbe die sich vom der linken Stirn über den Nasenrücken bis auf die rechte Wange zieht. Wenn der die Augen schliesst sieht man auf dem rechten Lid ebenfalls das Narbengewebe. Durch einen Unfall kann er seinen rechten Mundwinkel nicht nach oben ziehen und lächelt somit nur einseitig. Dass gibt ihm ein verführerisches Lächeln.
Zu seiner Kleidung gehören braunen Wildlederhosen, die dazugehörigen Stiefel und ein weisses Leinenhemd. Darüber trägt er einen knielangen, dunkelblauen Kapuzenumhang.

Charakter: Von seinem albischen Vater hat Keringor wenig geerbt. Die Fähigkeit Gefühle zu unterdrücken und andern etwas vor zuspielen und das Auge für die Kunst ist alles was er von seiner dunklen Seite erhalten hat. Seine menschliche Mutter hat ihm ein starkes Selbstvertrauen und ein gesundes Verhandlungsgeschick mitgegeben. Seine Zieheltern hatten ihm beigebracht allem und jedem offen zu begegnen und keine Vorurteile zu haben. Diese Neugierde hat ihn schon in manch gefährliche Situation gebracht. Schon von klein auf hat er angefangen die Welt zu erkunden und überall wo es ging reingeschaut. Eine Schwäche an seinem Charakter ist wahrscheinlich die Liebe zum Alkohol und zu den Frauen. In jedem Dorf in dem er war hatte er eine oder mehrere Affären. Er musste schon oft vor Ehemännern oder grösseren Brüdern flüchten weil er sich ein Schäferstündchen mit deren Frauen oder Schwestern gönnte.

Ausrüstung: Ausser seiner Kleidung besitzt Keringor einen Ledersack in dem er alles verstaut was er so braucht. Feder, Tinte, Papier, einen Wasserschlauch, Proviant und einen Geldbeutel. Der Ledersack hängt locker über die Schulter unter dem Umhang. Waffen besitzt er keine ausser einem Wanderstock aus Holz. Das Holz stammt von einer Sigurdazie, einem Baum aus seiner alten Heimat. Das Holz ist hart und schimmert metallisch grau. Der obere Teil ist ausgehöhlt. Der Stock kann in der Mitte umgeklappt werden. Im Innern befindet sich ein Etui mit Nadeln. Er hat verschiedene. Dicke, dünne, lange, kurze, solche mit Gift und solche die heilende Öle beinhalteten. Er brauchte sie als Utensilien für seine heilenden Behandlungen, oder um ein Opfer zu lähmen oder zu töten. Mit dem Stock kann er relativ gut kämpfen und sich im Nahkampf über kurz oder lang verteidigen.



Stärken: Durch das Blut seines Vaters erbte er die Beweglichkeit und die Flinkheit der Albae. Durch die Studien der Bücher hat er sich ein grosses Wissen angeeignet, vor allem in den Bereichen Anatomie und Heilkunde. Er weiss wo die anatomischen Druckpunkte am Körper jedes Wesens sind. Er weiss wie man Schmerzen verursacht oder sie hemmt, kennt die Punkte die man perforieren musste um ein Opfer schnell und lautlos zu töten. Dank seines Albblutes kann er mit der Dunkelheit verschmelzen und sich lautlos bewegen. Er ist ein Meister im Umgang mit den Nadeln. Wenn er jemanden heilen wollte dann wusste er wo er sie setzen musste. Wenn er jemanden töten musste dann sass jeder Stich.


Schwächen: Ihm fehlt die Hand für die Magie und zu jeglichem Handwerk. Weder das Kämpfen mit dem Schwert, noch das zielen mit dem Bogen liegt ihm. Da er nur ein halber Alb ist, heilen seine Verletzungen langsamer und er würde auch nicht ewig leben. Sobald er entdeckt wird, reagiert er unüberlegt und da er keine Rüstung trägt ist er leicht verletzlich. Da er neugierig ist muss er seine Nase überall hineinstecken, was nicht immer vorteilhaft und gern gesehen ist.


Religion: Er glaubt nicht an Götter. Er nennt es Vorbestimmung woran er glaubt. Er glaubt dass jedem Wesen ein Lebensziel vorherbestimmt ist, der weg wie es dieses Ziel erreicht ist jedem freigestellt. Doch wenn das Ziel erreicht ist dann stirbt das Lebewesen und seine Seele zieht in das nächste Wesen um dieses auf seinem Weg zu begleiten.


Geschichte:

Keringor's Mutter hiess Ralea und war Dienstmagd auf einem Bauernhof in einem Land weit entfernt von Tiranmar. Die Menschen nannten es das geborgene Land. Das Gehöft von Ralea und ihren Meistern lag mitten im Land. Als die Kunde auf den Hof kam eines der Tore sei gegen die Albae und die Orks gefallen packten die Bauern und ihre Knechte und Mägde eilends ihre Sachen und wandten sich zur Flucht aus dem geborgenen Land. Doch sie waren zu langsam. Die Reiterei der Albae holte sie ein und verschleppten sie. Ralea wurde in das jenseitige Land gebracht wo sie von nun an einem albischen Fürsten namens Sîntoras diente. Eines Abends bat Sîntoras sie in sein Gemach und schlief mit ihr. Ralea wurde schwanger. Ein Feuer im Haus ihres Herren verhalf ihr zur Flucht. Sie rannte, drei Tage und drei Nächte in irgend eine Richtung in der ihrem Gefühl nach das Geborgene Land liegen sollte. Die Götter waren ihr wohlgesonnen, sie erreichte das geborgene Land und wurde von den Zwergen wieder aufgepäppelt. In einer stürmischen erblickte ihr Sohn das Licht der Welt. Sie nannte ihn Keringor was im geborgenen Land so viel bedeutet wie: „Der Starke“
Die Zwerge erkannten aber das albische Blut in dem Kind und rieten Ralea es zu töten. Sie versprach den Zwergen sich des Kindes zu entledigen und ritt weg von den Bergen. Vor einem Bauernhof legte sie das Kind nieder und bat um Vergebung bei ihren Göttern. Im Galopp ritt sie auf eine Schlucht zu wo sie sich mitsamt dem Pferd hinunter stürzte. Der kleine Keringor lag indes auf der Schwelle des Hauses des Bauers Gribon und seiner Frau Gremdhild und schlief. Die staunten nicht schlecht am nächsten Morgen als sie das Bündel vor ihrer Haustür fanden. Sie nahmen den Jungen auf, trotz seines schwarzen Blutes welches auch sie sofort an seinen schwarzen Augen und den schwarzen Linien in seinem Gesicht erkannten. Sie zogen ihn auf, und brachten ihm alles bei wass er wissen musste. Im Alter von 16 wollte er seinen eigenen Weg gehen. Seine Zieheltern freute dies zwar nicht doch sie liessen ihn ziehen. Mittlerweile konnte er seine Augen auch tagsüber blau halten und auch die Linien sah man beinahe nicht mehr. Gribon gab seinem Sohn noch einen ordentlichen Betrag Gold mit. Keringor genoss seine hinzugewonnene Freiheit indem er die umliegenden Dörfer und Weiler erkundete. Die Freiheit währte jedoch nicht lange. Eine Gruppe Albae fand ihn beim umherstreifen in einem Wald. Sie erkannten sofort dass dies kein gewöhnlicher Mensch war. Sie nahmen ihn mit und brachten ihn in die Stadt Dsôn Balsur. Keringor wehrte sich nicht, im Gegenteil, er freute sich darüber etwas neues zu entdecken. Das Problem war nur, dass er zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste dass er ein halber Alb war. Sie brachten ihn zu Kaphalor, dem Bruder von Sîntoras, welcher in einer Schlacht gefallen war. Kaphalor erkannte sofort seinen Bruder in dem Jungen und klärte ihn über seine albische Seite auf. Keringor war wie vom Blitz getroffen. Er dachte die schwarzen Striche auf seinem Kopf wären normal und würden mit der Zeit verschwinden doch dass er ein halber Alb war hätte er sich nicht einfallen lassen. Er lebte bei seinem Onkel und lernte von diesem die Lebensweise der Albae kennen. Er konnte von Anfang an nichts mit dem Kriegshandwerk anfangen, auch die Kunst sagte ihm nicht zu. So ging er bei einem Medicus in die Lehre ging. Doch das anrühren von Pasten und das Legen von Verbänden war auch nicht sein Gebiet. Am Abend ging er in die Bibliothek und wälzte Bücher. So lernte er die Anatomie der Lebewesen und ihre Schwachpunkte. Als sein Onkel eines Abends über starke Rückenschmerzen klagte. Drückte Keringor ihm eine Nadel in den Rücken und die Schmerzen verfolgen sofort. Keringor heilte von nun an Albae von Schmerzen durch einführen von Nadeln. Doch dann geschah etwas was ihn bis zum heutigen Tag verfolgt. Bei einer Behandlung rutschte er ab und lähmte den Alb lebenslänglich. Der Alb zog seinen Dolch und fügte ihm die Narbe im Gesicht zu. Auch sein Mundwinkel wurde dabei beschädigt. Er floh aus Dsôn Balsur da er sonst nach dem Gesetz mit dem Tod bestraft worden wäre. Er streifte durch das geborgene Land, heilte Menschen, Zwerge und Elben. Die Geschöpfe des Lichts fand er persönlich nicht so abstossend wie seine Verwandten. Er mochte ihre Art zu Leben einfach nicht, respektierte sie aber. So verstrichen die Jahre. Als die letzte Sigurdazie im geborgenen kurz davor stand von den Menschen zu ehren ihrer Göttin geopfert zu werden, brach sich Keringor einen dicken Ast davon ab und schnitzte sich einen Stock indem er seine Nadeln aufbewahren konnte und der ihm das Wandern erleichterte. Als er in der grössten Stadt des Landes halt machte, heilte er einen Mann namens Mallen von Ido, einen im Exil lebenden Prinzen. Er erzählte ihm von einer Untergrundorganisation die es sich zur Aufgabe gemacht hatte Mordaufträge im Namen der Herrscher auszuführen. Keringor der sich mit seiner Nadelheilung knapp über Wasser halten konnte sah dies als Gelegenheit etwas Geld nebenher zu verdienen. Die Aufträge überbrachte ihm immer jemand anderes. Sein erster Auftrag erhielt er von Mallen persönlich. Es war ein zwergischer Scharfrichter der Unschuldige tötete. Keringor wartete im Haus des Mörders in der Dunkelheit, unbemerkt und unbeweglich. Der Zwerg kam nach hause, setzte sich an den Tisch und begann zu essen. Keringor löste sich vom Schatten und jagte dem Zwerg eine Nadel in den Hals. Er erstarrte und Keringor raunte ihm ins Ohr: „Dein Tod heisst Keringor.“ Dies war der einzige albische Brauch den er beibehalten hatte. Leute zu töten fand er Spannend denn es war immer wieder eine neue Herausforderung unbemerkt zu bleiben. Dadurch, dass er so schnell tötete gab Mallen ihm den Namen Schnellhand. So heilte er am Tag Leute von Gebrechen und Schmerzen und manchmal löschte er am Abend einige Leben aus. Es ist auch schon vorgekommen dass er von der Stadtwache entdeckt und gejagt wurde. Doch bis jetzt entkam er immer ohne Probleme. Mallen beauftragte ihn vor wenigen Umläufen nach Aestyra zu reisen um dort eine eigene „Bruderschaft“ aufzustellen. Keringor war unglaublich stolz und nahm dieses Angebot gerne an. So betrat er Tiranmar und streift seitdem umher um sich eine Stadt zu suchen von der aus Seine Organisation agieren konnte.


Ziele: Seine eigene Bruderschaft aufzustellen und im ganzen Land agieren können.
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BeitragThema: Re: Keringor Schnellhand   Mi Jan 19, 2011 8:22 pm

Also, ich glaube, du hast die Beschreibung Tiranmars nicht gelesen.
1. Es gibt keine Alben, so weit ich weiß.
2. Laut der Suchfunktion gibt es auch kein Albae.
3. Kann man nicht nicht an die Götter glauben, da sie wirklich existieren. Diese Existenz ist quasi bewiesen.
4. Gibt es keine Länder außerhalb von Tiranmar (noch nicht).

Aber ich hab eigentlich schon nach den Alben aufgehört, zu lesen.
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Tika Erkan
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BeitragThema: Re: Keringor Schnellhand   Mi Jan 19, 2011 9:15 pm

Hallo Keringor, schön dich zu sehen =)
[Für alle anderen: Keringer war ebenfalls in den Foren angemeldet, in denen ich früher gespielt und administriert habe, darum hat er hierher gefunden, nehme ich stark an.]

Ich habe deine Vorstellung gelesen und muss Atralis leider in allen Punkten zustimmen. Ich vermute, dass du den Charakter nicht für Tiranmar geschrieben, sondern aus Agandur/Aesthyra übernommen hast? Wenn ja, dann merkt man ihm das deutlich an, vor allem in den letzten drei Sätzen der Geschichte. Der Charakter ist schön geschrieben und lässt sich gut lesen, allerdings hat er absolut nichts mit Tiranmar zu tun, und wenn in einem Forum so viel Mühe steckt, sollte man sich auch ein wenig dafür interessieren, wenn man hier spielen möchte Zwinkern

Ich sag jetzt mal nichts zum Thema "Albae in Forenrollenspielen" an sich, das würde den Rahmen sprengen und vermutlich auch etwas ins subjektive abgleiten, aber ich habe mit diesen Wesen eher negative Erfahrungen gemacht.

Ich fände es wirklich schön, wenn du in Tiranmar spielen und hier mit den anderen Spaß haben würdest, aber dafür musst du einen Charakter der Welt spielen. Ich schlage also vor, dass du dir die Weltenbeschreibung anschaust und dann einen neuen Charakter erstellst. Du kannst dich natürlich immer an jeden von uns wenden, wenn du Informationen oder Unterstützung brauchst.

LG Tika

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BeitragThema: Re: Keringor Schnellhand   Do Feb 03, 2011 7:36 pm

Da du dich seit über zwei Wochen nicht mehr gemeldet hast, verschiebe ich dir Vorstellung zu den "nicht fertiggestellten". Du kannst natürlich gerne jederzeit wiederkommen und weiterbasteln, wenn du möchtest. =)

LG Tika

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