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 Die Stadtwache

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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   So Apr 24, 2011 10:58 pm

Lir war erfreut die Heilerin zu sehen, scheinbar schien sie sich recht gut auszukennen, mit dem magischen Problem, dass in der Zelle nebenan war, und von dem er so gar nichts verstand. Er konnte nur erahnen dass der Zustand in dem sich Andra befand sehr gefährlich war. "Mir geht es gut." antwortete er. Dann senkte er die Stimme. Nicht dass er das Gefühl hatte, das Andra die beiden wahrnahm, doch er wollte nicht riskieren sie aufzuregen. "Sie ist 'wach'," das letzte Wort betonte er ein bisschen fragend, "das ist doch ein gutes Zeichen, oder?" Er blickte noch einmal besorgt zu Andra hinüber.

Die Wache die Viënecyl hergeführt hatte, stand ein wenig ratlos da, doch das sie hier möglicherweise eine potenzielle Bombe im Zellentrakt hatten, hatte sich zwischen den Wachen herumgesprochen. Der Wachmann sah besorgt zwischen der Anwesenden hin und her. Irgendwann sagte er: "Eure Verhandlung findet heute Nachmittag statt, einer der Meister wird euch vermutlich holen." Dann wandte er sich zum gehen. Meinte aber noch zu Viënecyl "Ruft wenn ihr etwas braucht." Dann eilte er zurück zu seinem Posten.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   So Apr 24, 2011 11:25 pm

"Tut mir Leid, dass weiß ich nicht," entgegnete die Elfe und warf Andra einen raschen Blick zu. Dann zog sie den Stuhl herann und ließ sich darauf nieder.
"Wer seid ihr?" fragte Viënecyl. "Das Wasser, es ist euch wichtig nicht wahr?"
Sie wusste leider nicht genug über die Magie der anderen Völker. Desshalb nahm sie sich vor möglichst bald mehr darüber in Erfahrung zu bringen. Vielleicht hätte sie besser einschätzen können, was mit der Geflügelten war.
"Ich habe einige Zeit darüber nachgedacht..." (wenn eine Elfe einige Zeit sagt, welche Zeit sie dann wohl meint?) "...doch ich weiß einfach nicht, was ich gegen ihren Zustand tun kann." Bei diesen Worten sah sie ein wenig Hilflos aus. Doch kurz darauf war ihr Gesicht wieder ohne jeden Ausdruck.


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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   So Apr 24, 2011 11:39 pm

Lir sah sie an und beschloss dass es an der Zeit war über seine Verbindung zum Wasser zu reden. Auch wenn ihm Andra wichtiger erschien, war es doch eine gute Ablenkung und so wie die Dinge verliefen wusste er nicht ob er so bald noch einmal Gelegenheit dazu haben würde. Er bejahte. "Ich versteh es nicht ganz, aber das Wasser verhält sich oft eigenartig in meiner Gegenwart. Und ich brauche erheblich mehr zu trinken, als die anderen Menschen die ich kenne. Ich bin hierher gekommen um mehr darüber zu erfahren, doch die Umstände hinderten mich bisher daran..." Er stockte kurz, dann beschloss er auch die letzte information hinzuzufügen. "Außerdem kann ich unter Wasser atmen." Er sah sie fragend an. "Ihr scheint eine Menge über Magie und auch über die Heilkunst zu wissen. Habt ihr eine Erklärung dafür. Ich habe mich nie mit Magie beschäftigt und ich verstehe nicht woher das kommt. Ist das Möglicherweise eine Krankheit?"
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Mo Apr 25, 2011 11:01 am

"Das klingt interessant. Leider kenne ich mich zu wenig aus um viel darüber zu wissen. Aber mir wäre keine Krankheit bekannt, bei der das Wasser derartig auf Menschen reagiert," gestand die Heilerin ein und musste dabei sogar lächeln.
"Ihr scheint mich aber zu überschätzen. Auch wenn ich wohl wirklich recht viel weiß, weiß ich noch lange nicht genug. - Selbst nach über zweitausend Jahren..." das letzte hatte sie leise und mehr zu sich selbst gesagt. "Darf ich nach eurem Namen fragen? - Sollte ich etwas in Erfahrung bringen, werde ich mich gerne mit euch in verbindung setzen."

Warum habe ich mich eigentlich bisher so wenig mit der Magie anderer befasst...
Nun es war eben so und sie konnte sich noch so lange fragen warum. Sie würde es wohl ändern müssen, wenn sie mehr erfahren wollte.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Mo Apr 25, 2011 11:57 am

Andra hörte sie, diese Elfe, die sie bei ihrem Aufwachen in ihrer Zelle gesehen hatte.
Sie unterhielt sich mit Lir und darüber war sie sehr froh. Die Elfe war ihr unheimlich und sie mochte sie nicht.
Außerdem bekam sie mit, dass die Verhandlung auf diesen Tag für den Nachmittag angesetzt war.

Meister Dantian, stand schon wieder unter Stress, er wusste gar nicht wo er anfangen sollte mit der Recherche. Er schüttelte den Kopf und eilte von einem Platz zum anderen und stand schlussendlich wieder vor der Stadtwache.
Er seufzte und sah Meister Zenati, der auch ein wenig gestresst wirkte und mit unmengen an Zetteln unter dem Arm herumlief.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Di Apr 26, 2011 4:18 pm

"Ach stimmt, entschuldigt. Meine Name ist Lir Glaukos, doch nennt mich Lir." stellte er sich hastig vor. "Und ihr nennt euch 'Viënecyl', richtig?" Er hatte den Namen am Vorabend vernommen als sie sich Meister Zenati vorgestellt hatte, er hoffte den Namen richtig auszusprechen, aber vermutlich scheiterte er furchtbar. Der elfische Name klang fremd für ihn und fühlte sich auf der Zunge sonderbar an.

Er blickte an der Elfin vorbei zu Andra. "Ihr solltet sie wohl noch einmal untersuchen, nehme ich an?" Auch wenn er sich fragte ob das eine gute Idee war, Andra schien nicht sonderlich angetan von ihr zu sein.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Di Apr 26, 2011 9:30 pm

"Viënecyl ist richtig und macht euch wegen der Aussprache keine Gedanken. Er wurde schon schlimmer ausgesprochen als ihr es tut."
Das stimmte leider nur zu sehr, nur wenige Menschen hatten ein Feingefühl für Sprache.
"Eigendlich sollte ich sie wohl noch einmal untersuchen. Aber wenn sie es nicht möchte, würde es wohl mehr schaden als nutzen. - Sie würde mi vermutlich noch nicht einmal antworten, wenn ich sie etwas frage." Die Elfe zuckte mit den Schultern und kramte nach einem kleinen Fläschchen. "Hier, das ist um auf die Wunden zu tupfen . Vielleicht lässt sie sich von euch Helfen. - Ich werde inzwischen einen Krug Wasser holen und gleich das Mittel gegen das Fieber beifügen."
Einen Versuch war es wert, doch mehr als versuchen konnten sie es eben nicht. Dann hielt sie Lir das Fläschchen und ein sauberes Tuch hin, ehe sie den Gang entlang ging um Wasser zu besorgen.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Di Apr 26, 2011 10:00 pm

Andra sah die Elfe misstrauisch an, sie war eine Fremde, eine unheimliche Fremde.
Natürlich würde sie sie nicht anfassen können, das würde sie zu verhindern wissen.
Und Andra wusste nicht was das für ein Zeug war, was die Elfe Lir gegeben hatte, doch sie wollte es auch nicht wissen, es war ihr egal, sie würde es nicht anrühren.
Ihre Augen huschten von ihrem ehemaligen Weggefährten zu der Elfe.

Zur gleichen Zeit machte sich Meister Diantan wieder an die Recherche, es war zeitaufwendig und noch hatte er kaum etwas gefunden, er bekam Kopfschmerzen und seine Augenlider wurden schwer, doch er hielt sie offen und machte weiter.

Andra seufzte leise und setzte sich auf die Liege in der Zelle ihr war schwindelig geworden, alles schien sich zu drehen und in Wolken zu liegen.
Ihre Finger zitterten und sie krallte sich mit ihren Fingern fest. Ihre neu gewonnene Kraft schien zu schwinden und der schmerzhaften wärme Platz zu machen.
Wieder wurde ihr schwarz vor den Augen und sie fiel von der Liege auf dem Boden, sodass ihr Kopf auf den Boden prallte. Doch dies bemerkte sie nicht mehr.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Di Apr 26, 2011 11:38 pm

Lir wollte gerade auf sie einreden, als Andra erneut das Bewusstsein verlor. Er konnte nicht zu ihr. Doch er hoffte, dass Viënecyl noch in Hörweite war. "Viënecyl! Kommt schnell sie ist wieder ohnmächtig geworden! Wachen!" rief er. Er wäre gerne zu ihr geeilt, doch hilflos stand er da mit den Händen an den Gitterstäbe, das Tuch und das Fläschchen hatte er auf ins Heu fallen lassen. "Andra? Andra hörst du mich? Geht es dir gut?" fragte er.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Mi Apr 27, 2011 7:45 pm

Viënecyl hatte gerade die Tür erreicht, als sie Lirs Ruf hörte. Sie öffnete sie und schnell war ein Wachmann gefunden, der ihr die Zellentür aufschloss. Der Elfe entgingen Lirs Worte nicht.
Andra heißt sie also.
Sie bat den Mann ihr zu helfen und gemeinsam hoben sie die Geflügelte auf die Liege. "Oh Andra..." murmelte sie und kramte sogleich in einer ihrer Gürteltaschen. Nun hatte sie zusätzlich noch eine Verletzung am Kopf erlitten. Mit raschen, geübt wirkenden Bewegungen versorgte sie die verbliebenen Wunden am Rücke und jene neue am Kopf. Die Wache schickte sie Wasser zu holen, was dieser fraglos tat. Zugleich schickte er jemanden Meister Dantian zu benachrichtigen. Sollte es der Aviacarim schlechter gehen würden sie die Verhandlungen verschieben müssen.
Die Heilerin legte Andra eine Hand auf die Stirn und stellte erleichtert fest, dass sie kein Fieber mehr hatte. Doch weiterhin ging eine gewisse Hitze von ihr aus. Das war vermutlich die Magie, doch das fühlte sich anders an als die Hitze von Fieber. Sie holte sich den Stuhl herbei und bat Lir ihr das Fläschchen wieder zu geben. Dann setzte sie sich mit einem Seufzen neben Andra und ließ sie keinen Moment aus den Augen. Ihr erschien es nicht richtig, jemandem Heilung aufzuzwingen, weswegen sie keine Magie anwandte. Aber sie würde sich nicht so schnell geschlagen geben. Vielleicht sollte sie es mit einem Angebot an Heilmagie versuchen. Wenn Andra etwas gegen andere Magieformen hatte, konnte sie es ja mal mit einem versuchen, der dem Feuer zugeneigter war. Doch auf diesem Gebiet hatte sie so gut wie keine Erfahrung. Sie seufzte noch einmal und beließ es vorerst dabei eine sanfte Beruhigende Schwingung zu erzeugen.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Di Mai 03, 2011 8:34 pm

Eine ganze Weile passierte nichts, Lir hatte nicht gesagt und war nur unruhig auf und ab gegangen. Langsam wurde er des Wartens überdrüssig und je mehr er darüber nachdachte was sie in diese Lage gebracht hatte, desto mehr wollte er nicht einfach wieder in seine alte Welt in sein altes Leben zurückkehren. Er wollte herausfinden was es mit diesem Zettel und dem Namen des Berges auf sich hatte.

Nachdem er sich hingesezt hatte, fragte er vorsichtig: "Was ist passiert? Wie geht es ihr?" Er hoffte Viënecyl nicht in ihrer Konzentration zu stören.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Di Mai 03, 2011 10:13 pm

Alles war schwarz geworden, selbst ihre Gedanken waren unter einem Schleier verborgen gewesen, doch nun schien alles klar und so rein weiß und unschuldig.
Sie sah etwas, doch es war verschwommen.
Langsam öffnete sie die Augen, sie sah wieder diese Elfen.
Sie öffnete den Mund.
"Raus."
Sie sprach mit einer ruhigen, aber eiskalten Stimme.
Es war ihr egal, ob diese Frau ihr helfen wollte, denn sie war eine Fremde und Andra wollte niemanden, der sich um sie kümmerte.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Mi Mai 04, 2011 8:21 pm

Leicht in ihrem Stolz verletzt verzog sich kurz Viënecyls Gesicht. Doch dann stand sie wortlos auf, nahm den Stuhl mit und ging. "Schwieriger als jeder Elf..." murmelte sie. Die Elfe mochte sich lieber garnicht vorstellen, was die Geflügelte erlebt hatte, dass sie so ablehnend auf fremde Hilfe reagierte.
"Viel Erfolg heute Mittag," meinte sie an Lir gewandt. "Ich werde es euch wissen lassen, sollte ich etwas herausfinden."
Ein Wachmann verschloss sorgfältig wieder Andras Zelle, und blieb davor stehen, bis Meister Dantian eintreffen würde.
Viënecyl nickte ihm kurz zu: "Ihr Fieber ist fast weg, sie kann an der Anhörung teilnehmen."
Dann lief sie den Gang entlang, um das Gebäude wieder zu verlassen. Ihr Weg würde sie in die nächste Bibliothek führen.

Alte Zitadelle mit Bibliothek


Zuletzt von Viënecyl am Fr Mai 06, 2011 6:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Mi Mai 04, 2011 9:05 pm

Lir nickte.. Das war auf jeden Fall eine gute Nachricht, jetzt blieb ihnen nur abzuwarten bis die Anhörung stattfand. Er setzte sich und ließ sich noch etwas Wasser bringen, es erschien ihm etwas surreal die Wachen zu schicken als wären sie bedienstete, aber warum sollte er durstig sein solang es funktionierte... "Ich hoffe sie werden uns bald abholen," sagte er zu Andra gewand, während er etwas trank.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Mi Mai 04, 2011 9:38 pm

Andra sah recht zufrieden wie die Elfe aus der Zelle verschwand. sie fühlte sich wieder gut und streckte sich.
Wärme floss in ihre Muskeln und sie seufzte auf.
Sie hörte was Lir sagte und nickte nur, ein paar Sekunden später hörte sie Schritte und sprang auf.
"Er ist da..."
Sie hauchte leise und die Zellentür wurde aufgeschoben.
Meister Dantian wirkte müde und winkte sie hinaus, die Wachen schlossen die Zellentür wieder, bevor die Tür von Lir aufgeschlossen wurde.
Andra lächelte. "Ein Schritt weiter, wir müssen gehen Lir."
Ihre Stimme war nur ein leiser hauch und ihr leichtes Lächeln wirkte sogar echt.
Ihre Augen schienen vor Freude zu strahlen.
"Lir... bald kann ich dorthin."
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Fr Mai 06, 2011 4:50 pm

Lir fragte sich ob er etwas darauf erwiedern sollte, doch ihm fiel nichts ein, also lächelte er nur zurück und nickte. Nachdem er aus seiner Zelle getreten war. Mehrere Wachen, Meister Dantian und noch ein Magier den Lir noch nicht gesehen hatte, eskortierten sie nun, den Flur entlang, jedoch nicht in die Richtung aus der die Besucher immer gekommen waren, wo Lir vermutete das der Haupteingang war sondern in Entgegengesetzte richtung. Schließlich landeten sie auf einer kargen und Schmucklosen Steintreppe ohne Geländer. Genau ein Stockwerk nach oben ohne das jemand etwas sagte. Nun im ersten Stock angekommen traten sie durch eine Tür und landeten nun in einem ausladenden Gang der um mehrere Ecken zu führen schien. Die Wände waren Mahagonnie-Vertäfelt und mehrere kunstvolle Bilder, die Arimanatu zu zeigen schienen so wie reichlich Pflanzen verziehrten den Flur.

Meister Dantian führte sie zielstrebig, an vielen Türen vorbei. Lir folgte ihm stumm. "Ihr werdet gleich dem Akademieleiter persönlich vorgestellt..." begann Dantian plötzlich voller Erfurcht zu erzählen "... es ist lange her, dass sich das höchste Gericht um einen Fall bemühte, ihr erkennt die Brisanz eures Falles, nicht nur wegen dem Zwischenfall mit der Wache, auch wegen eurer unausgebildeten Magieschen Künste, dies sagte er in erster Linie mit einem Seitenblick zu Andra." Wenn Magier nicht fertig ausgebildet waren und ihre Kräfte nicht in jedem Zustand unter Kontrolle hatten, waren sie eine große Gefahr für die Allgemeinheit. Er hatte noch nicht erkannt dass auch Lir magisch begabt zu sein schien. Den auch den Nebel von dem er gehört hatte, hatte er auf die Hitzemagie der Aviacarim zurückgeführt. Sonst wäre ihm bewusst gewesen was für eine unwahrscheinliche Schicksalhafte Fügung dazu geführt haben musste dass gleichzeitig zwei Menschen mit diesem Phänomen in Arimanatu aufgetaucht waren. Den dass eine Ausbildung nicht abgeschlossen wurde kam selten vor, doch noch seltener war es eine derart starke magische ausprägung komplett ohne den Ansatz einer Ausbildung zu haben.

Endlich blieben sie vor der Tür stehen. "Wenn ihr vor dem Akademischen Leiter steht, zollt ihm höchsten Respekt, er ist ein gewissenhafter Mann und ihr habt großes Glück, dass gerade er sich mit eurem Fall beschäftigt." Dass stimmte, schloss Dantian den Gedanken für sich ab, viele der Richter, hätten wohl mit drastischen Mitteln versucht die Geschehnisse zu vertuschen, er war gespannt mit was der Akademieleiter auffahren würde.

Dantian nickte, dann öffneten die Wachen die breiten Flügeltüren, zum größten aller Gerichtssäle Arimanatus....
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Fr Mai 06, 2011 9:06 pm

Andra wurde wieder ruhig, sie lauschte der Rede von Meister Dantian und ließ sich nichts anmerken.
Ihr Herz klopfte ein wenig panisch, es waren wieder so viele neue Menschen um sie herum, se ging näher zu Lir, da sie sich sehr unwohl fühlte.
Nun wurde eine Tür aufgestoßen und sie betraten den großen Gerichtssaal.
Andra sah sich um und entdeckte mehrere Männer in Roben in dem Saal.
Außerdem saß dort der Mann der sie misshandelt hatte und sie wich hinter Lir.
Meister Dantian blieb vor den Männern in Roben stehen und Verbeugte sich tief.
Dort stand auch ein Mann mit einem sehr strengen Gesichtsausdruck und er war der einzige der schwarze Roben anhatte.
Es war wahrscheinlich der Akademieleiter.
Nun standen auch Lir und Andra vor ihm und sie verbeugten sich. Andra hatte Respekt vor diesem Mann.
Sie wurden zu zwei Stühlen geführt auf die sie sich setzen sollten. Und Meister Dantian blieb bei ihnen stehen, die Wachen jedoch mussten den Raum verlassen.

Der hohe Meister wie Andra ihn insgeheim ehrfürchtig nannte, hob die Arme und begann zu Sprechen, seine Stimme schallte gebieterisch durch die Stille des Saals
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Sa Mai 07, 2011 8:34 pm

"Ah, die Angeklagten sind eingetroffen. Bitte kommt alle zur Ruhe, damit wir anfangen können." Sagte er und trotzd des 'Bitte's lies der Ton keine andere Entscheidung zu als Folge zu leisten. Es war eine feste Stimme die gewohnt war entscheidung zu treffen, doch dennoch war sie warm und man hatte sofort das Gefühl ihr trauen zu können.

Meister Dantian blickte sich um, er hatte befürchtet das dieser Prozess einige Magier anlocken würde, er hätte es lieber gehabt wenn dieser Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden hätte. Aber immerhin waren wie es schien nur Magier hier, er hoffte dass die Gerüchte um diesen Fall nicht allzu stark die Runde machen würde.

Lir sah sich um, er wusste nicht genau was jetzt passieren sollte und wie er sich verhalten sollte. Dann erblickte er vorne in der Mitte des Saals Meister Zenati, er machte eine Geste die vermutlich heißen sollte, dass sie zu ihm kommen sollten. In der Zwischenzeit, waren die Gespräche verstummt und die Anwesenden hatten sich vor Stühle gestellt die in Reihen aufgestellt waren. Meister Zenati stand ganz vorne wo mehrere Stühle standen. Meister Dantian nickte und geleitete Andra und Lir zu Meister Zenati. Lir war etwas unsicher, er überlegte kurz sich zu setzten, doch da alle andere standen musste er dies wohl auch, als sich sein Blick mit dem des Akademischen Leiters trafen, erstarte er kurz. Dann aber fiel ihm ein dass die höflichkeit wohl von ihm verlangte sich zu verbeugen und so tat er dies hastig. Der alte Mann schmunzelte.

Meister Zenati hatte dies verfolgt, war aber gar nicht belustigt, in all der Aufregung war er gar nicht dazu gekommen Lir und Andra auf den Prozess vorzubereiten und ihnen zu sagen wie sie sich zu verhalten hatten und Dantian war es anscheinend ebenso ergangen. Schnell beugte er sich vor und flüsterte zu Lir gewandt: "Wenn ihr aufgefordert werdet zu reden, dann steht auf und solange der Akademische Leiter steht, steht ihr ebenfalls auf und sprecht auch nur wenn ihr aufgefordert werdet." Er war sich nicht sicher, aber hoffte dass auch Andra ihn gehört hatte. Lir nickte nur unsicher.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Sa Mai 07, 2011 11:37 pm

Andra ging neben Lir, sie war nun unsicher geworden, was sollte sie sagen, und wie sollte sie reagieren? Sie wusste es nicht.
Ihr fiel ein Stein vom Herzen, als Meister Zenati ihnen etwas zuflüsterte, wie sie sich verhalten sollten und so blieb Andra still, der Akademieleiter stand noch immer und grüßte sie beide mit einem Kopfnicken.

"Ich freue mich, dass ihr beide pünktlich zu dieser Anhörung erschienen seid."
Andra nickte leicht, sie hatten auch keine andere Wahl gehabt.
"Nun die Anhörung beginnt."

Andra sah zur Seite und sah einen Magier mitschreiben.
"Wir sind hier zusammen gekommen, da mehrere schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden müssen. Als erstes einmal die Tatsache, dass Andra Schattenflügel eine Magisch begabte Person ist, die noch nicht richtig mit ihren Kräften umgehen kann und dadurch ein wenig Aufmerksamkeit erregt hat, da dies in einer Taverne geschah. Der nächste Punkt ist allerdings schwerwiegender, denn diese beiden scheinen in ein Verbrechen in Aymes verwickelt zu sein, ob unschuldig oder nicht. Und der letzte Punkt ist die Misshandlung der Aviacarim Andra Schattenflügel durch die Wache Fringan Erlossohn."
Er holte Luft.

Andra war gefesselt, doch als sie zu Lir sah und den anderen in dem Raum schien es ihnen genau so zu ergehen wie ihr, sie bekam ein mulmiges Gefühl.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   So Mai 08, 2011 4:31 pm

Dann setzte sich der Akademische Leiter er saß auf dem verziertesten und am höchsten gelegenen Stuhl, fasst schon dem Namen Thron würdig. Als nächstes setzten sich eine Frau die ebenfalls, die Robe einer Magierin trug links von, ihm und ein Mann in wertvoller Kleidung, vielleicht ein Kaufmann oder ein Regierungsbeamter zu seiner Rechten. Alle erhöht.

Nun wurde es kurz lauter im Saal als alle anderen sich ebenfalls setzten und das Rascheln von Kleidung und das zurechtrücken der Stühle ertönte, die drei Richter warteten kurz ab, dann nickten sie sich zu und die Magierin erhob sich. "Meister Zenati, wenn ich richtig informiert bin, wart ihr mit den Recherchen zum Vorfall in Aymes betraut mit denen, die Geschehnisse angefangen haben?" Meister Zenati nickte nur ohne sich zu erheben. "Sehr schön, dann halte ich es für Angebracht dass wir ebenfalls von vorne Anfangen. Oder was meint ihr?" Sie setzte sich.

Meister Zenati erhob sich Ernst: "Selbstverständlich Lady Amber." Er blickte kurz zu Andra und Lir, er war besorgt, er hatte viel Recherchiert doch nur wenig herausgefunden, er hatte keine Ahnung auf welches Ziel all dies zusteuerte, dann wandte er sich wieder den Richtern zu. "Alles begann damit dass vor ein paar Tagen, sämtliche Brieftauben aus Aymes auf einmal in Arimanatu eintrafen jedoch ohne Nachricht. Wir konnten uns keinen Reim darauf machen und so sandten wir sofort zwei berittene Boten nach Aymes die der Sache auf den Grund gehen sollten."

Jetzt erst erinnerte sich Lir an Yano, sollte er nicht auch hier sein, er schaute sich schnell um, konnte ihn aber nirgends entdecken. Das war kein gutes Zeichen, Yano war ihre größte Hoffnung dass jemand für sie aussagte.

"Auf halbem Weg, trafen unsere Boten bereits, auf einen Boten aus Aymes, der furchtbare Kunde aus dem Dorf am Nadanisee. Alles begann als ein junger Mann und eine schwarzgeflügelte Aviacarim in dem Dorf eintrafen. Es gab bereits Ärger als sie das Dorf betreten wollten. Einigen Dorfbewohnern zufolge sahen die beiden nach Ärger aus und sie wollten sie lieber nicht im Dorf haben, Doch der Dorfvorstand und unser Botschafter für diese Gegend ein gewisser Yano, verhalf ihnen zum Eintritt."

Lir beobachtete die Richter doch bisher war keine Regung zu sehen, er hätte zugern gewusst, was in ihren Köpfen vorgeht, bisher hörte sich was Meister Zenati vortrug nicht allzu gut an, dass musste Lir zugeben.

"Sie buchten sich in der zentralen Herberge ein." Meister Zenati machte eine Pause, er überlegte wie er fortfahren sollte, das was er gehört hatte war furchtbar und er suchte vergebens nach einer angemessenen Formulierung. Lady Amber hob die Augenbrauen und schaute ihn ungeduldig an. Meister Zenati erkannte dass er jetzt fortfahren musste. "In der folgenden Nacht ereignete sich eine furchtbare Gräultat in der Herberge, der Wirt wurde auf bestialischte Weise zugerichtet" Meister Zenati sah ein dass er die Details nicht auslassen konnte um die Wichtigkeit des Falles klar zu machen. "Der Brustkorb war aufgerissen und sein Blut und seine Innereien waren im gesamten Schankraum verteilt, als die Schankmaid ihn fand waren nur Lir und Andra mit in dem Raum. Von mehreren Schreien und einem großen Knall sowie Lichtblitzen angelockt aus der Schänke angelockt trafen schließlich auch mehrere Dorfbewohner ein. Für sie war der Fall schnell entschieden und sie wollten die beiden Angeklagten sofort richten." Meister Zenati ließ eine Pause und das worauf er dabei gehofft hatte traf auch ein, er hatte das Wort 'richten' expliziet betont und so fragte der Akademische Leiter: "Richten? Meint ihr nicht eher festnehmen?" Meister Zenati schüttelte den Kopf "Nein. Wie ich sagte, nachdem es bereits bei Eintritt der beiden ins Dorf ärger gab und aufgrund der Umstände war für die Dorfbewohner der Fall sofort klar und sie wollten den beiden eine gerechte Verhandlung versagen."

Die Schilderungen der Vorkommnisse hatten für etwas unruhe gesorgt, auch die Richter sahen sich nun etwas verunsichert an. "Erzählt weiter." sagte der akademische Leiter, schließlich. Meister Zenati nickte. "Die beiden konnten schließlich durch zuhilfe Name einiger unbekannter Zauber, von denen einer ein besonders starker Hitze Zauber war, der verhinderte dass die Aviacarim festgehalten werden konnte war. Ein anderer Zauber schaffte einen Nebel der die Dorfbewohner verängstigte und half die Flucht der beiden zu verbergen." Die Beschreibung der Magie lies ein Getuschel mit Spekulationen über die Art der Magie und die stärke im Raum erschallen, der Akademische Leiter hob die Hand und sofort wurde es wieder ruhig. "Erzählt noch wie es schließlich zu einer Festnahme kam?" - "Noch am selben Abend als unsere Boten mit dieser Kunde zurückkamen konnten wir die beiden hier in Ariamanatu ausfindig machen." Das war in der Tat nicht schwer gewesen, eine schwarzgeflügelte Aviacarim war wohl einfach zu finden. "Nach einem kurzen Fluchtversuch konnten wir die beiden schließlich festnehmen und dem Gericht zuführen." Der akademische Leiter nickte. Während Lady Amber die beiden Gefangenen nur missbilligen ansah. Der bürgerliche Richter, sah das ganze etwas teilnahmslos mit an.

Lady Amber erhob sich schließlich. "Ich danke euch Meister Zenati, ihr könnt euch nun ersteinmal setzten." Dieser nickte und folgte der Aufforderung. Lady Amber wendete sich nun den beiden Gefangenen zu. "Nun ist es an euch, eure Sichtweise der Geschehnisse zu schildern, beginnt doch ihr Aviacarim. Nennt zunächst euren Namen und beschreibt dann was eurer Meinung nach geschehen ist."
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Andra Schattenflügel
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   So Mai 08, 2011 6:40 pm

Andra wirkte verunsichert und schaute ängstlich zu den Magiern, als sie von der Magierin angesprochen wurde, sie nickte leicht und stand auf.
"Mein Name lautet Andra Schattenflügel, ich wurde in Avacarim geboren und lebte dort bis zu meinem achtzehnten Jahr, dort wurde ich von einem Windmagier halbwegs unterrichtet in Magie."
Sie stockte.
"Mein Begleiter und ich, wir kannten uns noch nicht lange, wir waren nur Reisegefährten, da wir ungefähr das selbe Ziel hatten. Ich für meinen Teil trage meist einen schwarzen Mantel mit Hochgeschlagener Kapuze, da ich Demütigungen erfahren habe. Denn wie es nun einmal läufig ist bringen Schwarzgeflügelte Unglück."
Sie holte tief Luft und fing dann mit dem Zusammentreffen an dem Dorf an.
"Wir sind den ganzen Tag unterwegs gewesen und wollten nicht wieder unter freiem Himmel schlafen, daher wollten wir durch das Dorf, allerdings sind wir vorher schon aufgehalten worden von den Dorfbewohnern, sie drohten uns, wir sollen ja weiter ziehen, daher habe ich mich bemüht, wenigstens Lir ein Dach über dem Kopf zu verschaffen und habe ihnen gesagt, dass wir nichts böses wollen und dass ich auch am Waldrand ein Platz finden würde. Allerdings kam dann der Botschafter Yano. Er beschwichtigte die Dorfbewohner und nahm uns mit in das Gasthaus, dort aßen wir etwas und gingen auch schnell in unsere Zimmer."
Sie schluckte kurz bevor sie über die Geschehnisse in dieser Nacht berichtete.
"Nun ja, in der Nacht gab es ziemlich Krach und ich schreckte davon auf, ich wollte nachsehen, was geschehen ist und ging in den Schankraum in dem auch noch der Wirt saß. Dieser allerdings wusste nicht was geschehen war, nur dass jemand herein gekommen wäre und direkt in den ersten stock gegangen wäre. Ich beließ es dabei und wollte wieder ins Bett, allerdings fand ich einen Zettel."
Andra suchte ihn kurz und gab ihn dann an Meister Zenati weiter.
Dieser legte ihn vor den Akademischen Leiter, der sich das Papier genaustens ansah.

"Fahrt fort Andra Schattenflügel", herrschte Lady Amber sie an.

Andra nickte.
"Ich hatte mir den Zettel nicht so genau angesehen und legte mich erst einmal wieder in das Bett, allerdings wurde ich nach ein paar Minuten wieder aus dem bett geworfen, da irgendwer geschrien hatte. Also stolperte ich die Treppe wieder runter. Alles war verwüstet, überall klebte Blut....und... und der Wirt.. er saß auf dem Stuhl... seltsam verdreht und bleich....."
Andra musste die Tränen unterdrücken, die Erinnerungen kamen wieder hoch.
"Lir saß dort, er war kaum noch ansprechbar, auch für ihn war es ein unglaublicher Schock. Das ganze Zimmer war voller Asche, und wie aus dem nichts standen dann die Dorfbewohner in der Tür. Sofort zerrte mich ihr Anführer auf die Beine und schrie durch den Raum. Yano... hab ich die ganze Zeit nicht gesehen. Irgendwie konnten Lir und ich entkommen, wahrscheinlich weil ich manchmal ein wenig Probleme habe meine Körperwärme zu steuern. Auf dem Weg aus dem Dorf hatten wir die Tauben frei gelassen, wir wussten nicht weiter und haben durch einen Kurzschluss gehandelt, dann kam ein Pferdewagen. Yano saß vorne und sagte er wolle uns aus dem Dorf bringen, doch ich traute ihm nicht. Noch immer weiß ich nicht was ich von ihm halten soll."
Andra stoppte und senkte wieder den Blick.
Lady Amber ergriff das Wort.
"Nun gut, wenn es zu dem Thema nichts mehr von der Avacarim zu sagen gibt, könnt ihr euch wieder setzen. Nun würde ich bitte den Jungen aufrufen, er soll uns seine Sichtweise zu dem Thema erläutern, danach werden wir uns beraten, bis es mit den anderen Themen weiter geht."
Andra setzte sich hin und schaute zu den Magiern.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   So Mai 08, 2011 8:15 pm

Als Andra erwähnte dass Yano ihnen geholfen hätte, sah er sie nur erschrocken an, sie hatte viel weggelassen was ihm selbst hätte schaden können, doch Yano hatte sie womöglich so zum mitschuldigen gemacht. Doch er konnte nicht eingreifen und so wartete er nur bis er zum sprechen aufgefordert wurde. Er stand auf und nickte. "Im großen und ganzen hab ich nicht viel anderes erlebt als Andra wir waren die meiste Zeit zusammen. Zu den Dorfbewohnern möchte ich anmerken dass dieser Akt des Aberglaubens gegenüber Andra für mich unverständlich war und immernoch ist. Es zeigt jedoch dass ihre Einschätzung der Fälle nicht gerade als objek..." Lady Amber hob die Hand. "Ich hab euch nicht um eure Einschätzung gebeten, überasst dies uns. Ich möchte von euch lediglich die Geschichte hören wie ihr sie erlebt habt. Lir biss sich auf die Zunge. Nickte dann aber. "Bis wir zu Bett gegangen sind waren wir zusammen, danach bin ich ebenfalls von dem Krach aufgewacht, als ich auf den Flur im ersten Stock trat, war nur ein rauchiger Geruch in der Luft. Andra musste bereits wieder in ihrem Zimmer gewesen sein. Dort traf ich den Wirt und hab noch mit ihm gesprochen er wusste auch nicht was geschehen war und fragte mich ob ich etwas wüsste. Während ich noch oben war ging er bereits wieder nach unten, und während ich mich etwas umsah, verschwanden die andere Gäste wieder in ihre Zimmer. Schließlich hörte ich Geräusche von unten, also folgte ich dem Wirt, als ich unten ankam war alles Dunkel, erst als meine Augen sich daran gewöhnt hatten erkannte ich den Wirt auf einem Stuhl sitzend, ebenso zugerichtet wie Meister Zenati und Andra es beschrieben haben, ich war schockiert...." bei der Erinnerung wurde ihm bereits wieder schlecht. Er wurde etwas blasser.. "..und während ich noch voller Angst und ratlosigkeit da stand, kamen auch schon die Dorfbewohner hereingestürmt und versuchten uns festzuhalten. Sie ließen nicht mit sich reden... " Lady Amber hob die Augenbrauen, wieder schluckte Lir einige Worte hinunter. "Wie Andra es bereits beschrieben hatte, konnten wir schließlich fliehen. Wir befreiten die Brieftauben, damit man nicht zu schnell die Verfolgung nach uns aufnehmen konnte." Er erkannte jetzt dass dies dumm war und nicht gerade für ihrer beider Unschuld sprach. "Wir wussten nicht was wir tun sollten und wie es weitergehen würde, in diesem Moment erschien es vernünftig.. " schloss er etwas unsicher.

Jetzt erhob sich der akademische Leiter: "Soweit so gut, doch sagt uns noch wieso ihr überhaupt unterwegs ward? Was trieb euch nach Aymes und wenn ihr schon auf der Flucht ward, warum seid ihr dann gerade nach Arimanatu gekommen?" Diese Fragen waren zunächst zu klären, anschließend wollte er noch Meister Zenati hören und schließllich Yano herzitieren um seine Aussage zu hören.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   So Mai 08, 2011 8:57 pm

Andra hörte Lir ruhig zu, er sagte nichts was ihnen oder Yano schaden konnte, allerdings hat er die aussage mit den Brieftauben zu unschicklich formuliert.
Als ihnen eine Frage gestellt wurde stand Andra langsam auf und wartete auf die Befugnis sprechen zu dürfen.
Lady Amber nickte ihr zu.
"Wie schon gesagt wir waren zusammen unterwegs, wir hatten uns getroffen und ich wusste nicht mehr ein noch aus, da ich mich nicht sehr gut auskenne, ich habe nie Karten gesehen, noch kann ich richtig fliegen. Lir bot mir an ihn nach Arimanatu zu begleiten um dann ein Schiff zu nehmen um in einen anderen Teil des Landes zu kommen. Mir kam dies sehr gelegen, da ich liebend gerne so weit wie möglich von meiner Heimatstadt weg möchte. Außerdem wurde mir erzählt das dies eine Magierstadt ist und nun ja, hätte gerne einen Magier aufgesucht, um eine Lösung für meine Temperatur zu finden, da ich dies wie schon erwähnt nicht so gut kontrollieren kann. Und es war eher Zufall, das Aymes auf dem Weg lag."
Sie sah zu dem Magiern hinauf und sah, dass der Hohe Meister sie durchdringlich Musterte, als ob er alle Informationen aus ihr rauskitzeln wollte, doch sie hatte keine Informationen mehr, so hatte sie es sich vorher eingetrichtert, sodass sie dies wirklich glaubte.
"Ihr könnt euch setzten Andra Schattenflügel."
Andra nickte und setzte sich wieder hin.

Nun fing der Hohe Meister an zu sprechen.
"Nun haben wir die Erlebnisse dieser beiden gehört, wie auch die Ausführungen von Meister Zenati. Allerdings müssen wir noch immer auf den gewissen Yano warten, der hier noch aussagen muss."

Kaum hatte er dies ausgesprochen wurden die beiden Flügeltüren des Saales aufgestoßen und Yano wurde herein geführt.
"Schön dass es euch beiden soweit gut geht.."
Er lächelte leicht doch sofort wurde er von den strafenden Blicken der Lady Amber ermahnt und er verbeugte sich vor den Magiern.
"Ah, na also, Nun ist der Zeuge eingetroffen und wir können nun weitermachen."
Der Hohe Meister schwieg nun und Lady Amber fing an zu sprechen.
"Nun, erzählt uns wer ihr seid und was ihr von der besagten Nacht in Aymes wisst."
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   So Mai 08, 2011 10:22 pm

Yano machte noch einen Schritt nach vorne und ergriff dann mit seiner warmen, einladenden Stimme das Wort. "Selbstverständlich, Hohes Gericht, ich bin Yano und ich bin der Botschafter von Aymes und den umliegenden kleineren Gehöfen, als solche bin ich ebenfalls im Ortsvorstand des Dorfes und reise viel um das Gebiet von Aymes." Während er redete machte er ausladende Gesten, doch trotz missbilligenden Blicken Lady Ambers, wurde dem kein Einhalt geboten. "Vor einigen Tagen schließlich traf ich eben von einem dieser Höfe schließlich wieder in Aymes, der guten alten Heimat an, als ich sah dasses am Dorfeingang einen Aufrur gab, es war Dianto, ein guter Mann und ein fleißiger Arbeiter, aber etwas verbohrt in seinen Ansichten und manchmal etwas übereifrig, er wollte den beiden Reisenden den Zugang zum Dorf verwehren, ich habe dies unterbunden da Gäste in Aymes bis vor kurzem immer sehr willkommen waren. Bis zu diesem traurigen Vorfall..." zum ersten Mal war traurigkeit in seinen Augen, seit er angefangen hatte zu sprechen. "..der Wirt, er war ein guter Freund von mir." erklärte er. "Das tut uns sehr leid." sagte der Akademische Leiter.. "doch ihr versteht sicher dass ich euch bitten muss fortzufahren. Yano nickte "Natürlich. Wir quartierten unsere beiden Gäste in der Taverne ein. Nachdem wir gemeinsam gespeist hatten, musste ich noch einige Erledigungen tätigen. Ich war gerade unterwegs zu meinem Quartier, als eine unerkennbarer Schatten an mir vorbeihuschte, ich konnte nicht genau ausmachen was es war es war zu dunkel und ich war mir erst nicht sicher ob ich meinen Sinnen trauen kann, doch als ich schließlich den Aufrur in der Taverne bemerkte und dass Dianto bereits eine Verfolgung eingeleitet hatte, war es zu spät um sie noch zu beruhigen dass erkannte ich sofort, sie waren bereits bewaffnet hinter den beiden her und ich wusste dass ich ihnen erst einmal zur Flucht verhelfen musste, denn ansonsten hätten sie wohl keine Chance mehr auf einen Prozess gehabt. Ich weiß nicht warum, doch ich fühlte einfach dass es nicht ihre Schuld war, dass sie nicht diese Monster waren die das getan hatten."

Meister Zenati horchte auf, noch jemand der wohl einfach vertrauen zu den beiden fasste und nicht genau wusste weshalb.

Der Akademische Leiter nickte. Und schaute in die Runde: "Möchte noch jemand etwas ergänzen? Sonst ziehen wir uns jetzt zur Beratung, dieses ersten von drei Fällen zurück."

Lir überlegte doch im fiel im Moment nichts ein was er noch anbringen konnte.
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BeitragThema: Re: Die Stadtwache   Mo Mai 09, 2011 3:24 pm

Andra schüttelte leicht den Kopf und sah wie sich die Magier zurückzogen um sich zu beraten, es schienen stunden zu vergehen, vielleicht waren es auch Stunden, sie wusste es nicht genau.
Die Magier kamen zurück und der Hohe Meister sah Andra und Lir mit seinem intensiven Blick an.
"Bevor ich zu dem Urteil komme würde ich gerne wissen was es mit dem Khitroxan auf sich hat, dies stand doch auf dem zettel."
Andra nickte leicht.
"Das wissen wir auch nicht, wir wollten uns darüber kundig machen, allerdings hat es bis jetzt nicht gut geklappt."
Sie schloss den Mund und wartete gespannt.
Der Leiter nickte Lady Amber zu und diese stand auf.

"Nun werde ich das Urteil über den ersten Fall verkünden, wir haben die Geschehnisse und Sichtweisen der beteiligten Personen, wie auch eine allgemeine Sicht dieser Nacht bekommen und wir konnten keine Lügen entdecken, daher werden die Angeklagten freigesprochen. Allerdings wird es eine Konsequenz geben, da sie die Brieftauben frei gelassen haben und sich auch nicht direkt vor das Gericht gestellt haben, sondern geflohen sind, doch dies wird nicht all zu schwer sein, natürlich wird sie mit weiteren Strafen kombiniert soweit es andere gibt."
Lady Amber setzte sich wieder und Andra hörte wie Lir aufatmete, doch noch waren sie nicht außer Gefahr, oder besser gesagt Andra war noch nicht außer Gefahr.

Sie zuckte ein wenig zusammen, als der Akademieleiter wieder sprach.
"Nun kommen wir erst eimal zu dem Punkt der Magischen Begabung, Andra Schattenflügel. Sie haben erwähnt dass sie einen Lehrmeister hatten und die Anfänge von ihm gelernt haben. Bitte erzählen sie uns davon."
Andra schulckte.
"Naja ich war bis zu meinem achtzehnten Lebensjahr in einer Bürgerfamilie der Aviacarim untergebracht, da mich meine Eltern verstoßen hatten, nach kurzer Zeit war ihnen klar, dass ich Magisch Begabt war und sie sorgten dafür, dass ich einen Lehrmeister bekam, damit ich keinen Schaden anrichten konnte. Doch zu dieser Zeit gab es keinen Lehrmeister in der Stadt, der mein Element beherrschte, da dies selten vorkommt. Daher bekam ich einen Windmagier als Lehrer, damit mir wenigstens die Kontrollen beigebracht wurden. Den Rest lernte ich theoretisch aus Büchern. Allerdings habe ich es noch nicht geschafft oder versucht besser zu werden, da ich ein wenig angst habe jemanden zu Schaden. Kleinere Sachen wie Feuer machen das ist kein Problem, aber dadurch dass die Magie durch meinen Körper fließt wie ein Lavastrom kann ich theoretisch meine Körpertemperatur ändern, doch dies ist nicht so einfach denn wenn ich Angst habe erhöht sich meine Körpertemperatur automatisch. Viel mehr kann ich auch nicht."

Sie schaute zu dem Akademieleiter und zu Lady Amber, diese schauten sie durchdringlich an.
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