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 Anderswelt

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AutorNachricht
Andra Schattenflügel
Abenteurer

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Geschlecht : Weiblich
Alter : 25
Punkte : 201
Beiträge : 419
Mitglied seit : 21.02.11

Charakterbogen
Alter: 19
Volk: Aviacarim
Kurzcharakteristik: zurückgezogen, verschlossen, stur

BeitragThema: Anderswelt   Mo Mai 16, 2011 10:04 pm

Sie lebte bei Pflegefamilien, schon seid sie denken konnte, aber es war nicht nur eine Familie, nein sie wurde immer weiter gereicht, als wäre sie ein Spielzeug.
Sie war zu dem Zeitpunk 17 Jahre alt.
Ihr Name war Kira, ihre Haare waren schwarz und bis zu ihren Schultern lang ihre Augen waren von tiefen blau der Ozeane, aber sie bargen unmittelbare Gefahr.

Sie war nun wieder in einer neuen Familie, und sie fand sie schrecklicher als alle anderen zuvor.
Die Eltern behandelten sie nicht sehr gut und die Tochter war noch ein schlimmeres Biest, nur der Sohn gab ihr das Gefühl willkommen zu sein.
Seid Kira bei dieser Familie war, ging sie meist jeden Tag nach der Schule zum Jugendamt, um etwas neues zu erfahren, aber sie bekam nie die erwünschte Antwort, dazu kam dann noch das Evi, ihre Stiefschwester, ständig irgendetwas unpassendes sagte, wie:“Ooooh, wollen dich deine Eltern nicht???? Und auch niemand anders??“
Genau wie an diesem Tag an dem ihre Geschichte beginnt.
Evi lief Kira nach und redete die ganze zeit etwas was Kira traurig machte.
Beim Jugendamt gab es auch keine erfreulichen Nachrichten, und als Evi wieder etwas sagen wollte, schrie Kira mit tränen in den Augen:“Lass mich in Ruhe, das geht dich gar nichts an!“
Sie lief in den Park, setzte sich auf eine Bank und versuchte die Tränen zu unterdrücken.
Sie hatte Angst das Evi doch recht hatte und das sie niemand wollte.
„Hi.“
Kira blickte auf. „Ähm Hallo?“
Der Fremde Junge Lächelte. „ Ich sehe dich immer in der klasse. Du bist Kira oder?“
Sie war erstaunt.“Ja? Und wer bist du?ich kenne dich nicht.“
„Ich bin Sam, aus deiner Klasse“, er lachte.“Ich glaub du wohnst bei Evi nicht?,
Sie hat schon viel über dich erzählt. Also ich meine über deine Familie, das sie dich nicht wollen und so..“
Kira guckte ihm in die Augen, sie sahen ihn gleichzeitig wütend und auch traurig an.
Sie stand auf und drehte sich um.
„Das ist mein Problem, ihr anderen braucht euch nicht darum zu scheren.“
Ihre stimme war gefährlich ruhig.
Sam hielt sie zurück. „Warte, tut mir Leid, ich wusste nicht das du so empfindlich bist.“
Kira riss sich los und lief davon, bevor Sam sie zurückhalten konnte.
Auf dem weg begegnete sie Ihrem Stiefbruder.
„Kira, ich hab dich gesucht, du warst nicht beim essen und da hab ich mir sorgen gemacht.“
„Tut mir echt Leid Raphi, ich wurde von Evis Freund aufgehalten.“
„Oh... ach so, tut mir Leid.“
„Ist doch nicht deine schuld.“ Kira lächelte ein wenig.
Sie wollten weitergehen, als Kira etwas auf dem Boden sah, sie hockte sich hin und hob es aus dem Dreck.
„Was los Kira? Kommst du?“
„Ja tut mir Leid ich hab gedacht ich hätte etwas glitzern gesehen.“
Sie erreichten das Gartentürchen und gingen langsam ins Haus.
„ich gehe sofort nach oben, ich habe keinen Hunger.“
„okay bis später“ Raphael lächelte ihr zu.
Erst ging sie in das Badezimmer, um den Anhänger ein wenig vom Dreck zu befreien.
Wenig später lag sie im Bett, da sie erst so spät nach hause kam wegen der schule und Evi.
Sie drehte den Anhänger in ihren Händen.
Auf der Vorderseite waren schwarze Flügel zu sehen und auf der Rückseite war ein Pentagramm, als sie den Anhänger aufmachen wollte, brach ihr ein Fingernagel ab.
„autsch“ fluchte sie leise.
Jetzt neugierig ging sie zu ihrem PC um nach den Bedeutungen von Schwarzen Flügeln und Pentagramme zu lesen.

Pentagramm
Symbol der Göttin Venus ( Liebe, Krieg)
Schwarze Flügel
////

Kira sah nachdenklich auf den Bildschirm, sie fand wenig zu den Sachen, fast sogar gar nichts.
Sie schaltete ihren PC aus und legte sich ins Bett, sie schloss die Augen und schlief ein.
Sie hatte in der Nacht seltsame Träume.

Sie stand an einer Schlucht, lange Schwarze Haare um wehten ihren Körper.
Ihre Augen waren starr in die Tiefe gerichtet, dort schwebte etwas weißes, aber es wurde kleiner und entschwand ihren Blicken.
Tränen Liefen über ihr Gesicht, warum Weinte sie?
Warum konnte sie sich nicht bewegen?
Sie fühlte eine Hand auf ihrem Rücken, sie stieß sie über den Abgrund, NEEEEIIIIN
ihre stimme versagte, hatte sie überhaupt je eine gehabt?
Sie landete auf etwas weichem und schlug die Augen auf.

„Ahhhh“
Ein Traum, sie war schweißgebadet, etwas schweres hing um ihren Hals, als sie es auf die Hand nahm sah sie das Amulett.
„KirAAA“
„Ja, ich komme gleich“
Sie ging duschen und zog sich an, erst dann ging sie nach unten, dort sah sie Raphael.
„Wo sind deine Eltern?“
„Die sind heute den ganzen Tag mit Evi weg.“Er lächelte.“ Du hast den ganzen Tag für dich.“
Kira lächelte und machte sich Frühstück.
Später ging sie wieder in ihr Zimmer, Raphael war schon zu seinen Freunden gegangen, also war sie alleine im Haus.
Sie nahm das Amulett in die Hand und guckte es ich an.
Sie fand einen kleine Verschluss, bekam ihn aber nicht auf.
Also legte sie es wieder weg und schaute raus, da dort wunderschönes Wetter war, zog sie sich einen Rock und ein Top an.
Sie ging aus der Tür und lächelte sogar ein wenig.
Sie ging durch die Stadt und guckte sich die Geschäfte an, sie sah viele Jugendliche mit ihren Freunden, nur sie war alleine, sie seufzte.
„ähm.. Kira?“
Kira drehte sich um und ihr lächeln verschwand von den Lippen.
„Ich wollte mich entschuldigen wegen gestern, es tut mir echt Leid.“
„Eh, Sam?? Genau. Ich erinnere mich wieder.“ Sie sah ihn nicht an sondern wollte weiter gehen.
„Warte, können wir nicht kurz irgendwo reden? Bitte“
Kira sah nachdenklich in den Himmel.
„Kurz!“
Sam lächelte erleichtert, sie setzten sich auf eine Bank nahe einer Kirche.
„Was willst du mir sagen?“
„Ich wollte mich noch einmal entschuldigen wegen gestern, ich bin kein Freund von Evi, ich hatte es nur einmal so mitbekommen, das mit deinen Eltern.
Ich wollte einfach nur mehr über dich erfahren, weil du immer so alleine bist.“ Sam senkte den Blick.
Kira wusste nicht was sie darauf erwidern sollte.
„Oh...Also... Ach so.. dann tut es mir auch Leid. Es ist nur so ich war in vielen Familien, aber in keiner war es so schlimm wie in dieser.Meine leiblichen Eltern kenne ich noch nicht einmal.“
Ihre Stimme klang nun nicht mehr ganz so abweisend und ihr blick war weniger traurig.
Sam Lächelte sie an und lehnte sich an die Bank.
„Ich muss leider wieder los, aber wenn du Lust hättest dann können wir uns ja mal öfter treffen.“
„Klar können wir das machen.“
Sam und Kira standen auf, er umarmte Kira und winkte ihr noch einmal zu, dann war er verschwunden.

Sam war ein gut aussehender Typ, der noch gar nicht lange in Kiras Klasse war, aber schon von allen Mädchen umschwärmt wurde, außer von Kira.
Er hat Kurze Strubbelige schwarze Haare und grüne lustig funkelnde Augen, er war schlank und eben gut aussehend.

Kira ging wieder nach Hause, da sie nicht wusste was sie noch machen sollte.
Sie machte die Tür vom Haus zu.
„Hallo? Ist jemand da?“
Sie bekam keine Antwort, aber als sie in das Wohnzimmer kam, sah sie Anziehsachen quer über den Boden liegend und sie hörte leises Gekeuche.
Sie drehte um und wollte den anderen Weg nach oben nehmen.
„Kira?“
„Ähm, ich Stör dich nicht bin schon weg.“
„Nein komm mal bitte.“
Kira machte sich auf alles gefasst.
Auf dem Sofa lag Raphael, er hatte bei sich einen großen Haufen Klamotten an seinem Arm einen schmuddeligen verband.
„Was los Raphi?“
„Naja ich hab mir aus versehen das Küchenmesser in den arm gerammt, und ich hab etwas zum anziehen gesucht.“
Er sah verlegen aus, und er schwitzte.
Kira sah ihn ein bisschen sauer an. „Wie kann man sich bitte so schneiden??
Raphael guckte weg, deshalb ging Kira in die Küche und holte einen Verband und eine salbe, sie wickelte Raphaels Schmutzigen verband ab, obwohl er versuchte ihr den arm zu entziehen.
„Halt still, sonst tut es mehr weh.“
Raphael schloss die Augen, als Kira das letzte Stück vom Verband abmachte.
„WAS IST DAS?“
Sie klang nicht sauer sondern eher vollständig überrascht.
Raphael sagte nichts.
Kira strich über den Arm, dort war eine große Narbe, in Form eines...
„Pentagramm??? Wann hast du das gemacht?“
„Ich weiß nicht, ich hatte es als ich aufgewacht bin.“
Kira starrte die Narbe an.
Er war nahe bei ihr, aber das merkte sie gar nicht.
„Kira...Ich..“
Er stockte und nahm sie in den Arm. Kira versteifte sich.
Sie wusste nicht was sie tun sollte.
Raphaels Hand fuhr langsam unter ihr Top, sie versuchte ihn weg zustoßen, aber er hielt sie fest.
„Nein, lass mich was soll das?“
Sie spürte seinen Atem an ihrem Ohr.
„Kira, Ich liebe dich, schon so lange.“
Sie hörte plötzlich ein erstauntes auf keuchen, Das Top war wieder nach unten gefallen, aber seine Hand fuhr über etwas an der Schulter.
„Was...?“
„Du hast es auch, warum?“
„Was hab ich?“
Kira bekam Panik.
„Das Pentagramm, und Flügel dort drin??“
Kira sprang auf und stürzte ins Badezimmer, als sie ihre Schulter sah stöhnte sie auf.
„Was Ist das?“
Sie schloss die Tür zum Badezimmer ab und stellte sich unter die dusche um es abzuschrubben, als sie wieder vor dem Spiegel stand, war ihre Schulter gerötet, aber das Pentagramm war immer noch dort.
„Nein.... warum?? Wieso geht es nicht weg?“
Sie ging ins Wohnzimmer, dort lag Raphael, er schlief, sie nahm seinen Arm und guckte sich die Narbe an.
Er bewegte sich und bevor Kira auch nur erahnen konnte was er jetzt machte hatte er sie wieder umarmt.
„Kira.“
„Ja?“
„Es geht nicht ab oder?“
„Woher weißt du das?“
„Ich hab es auch versucht bevor du kamst.“
Er strich mit seinem Finger über ihre Wange und beugte sich zu ihr...
„Wir sind wieder da.“
Kira und Raphael zuckten zusammen.
„Raphael?, warum liegen deine Sachen hier Rum?“
„Ähm, ich hab etwas gesucht.“
Er stand vom Sofa auf und rief irgendetwas, Kira konnte derzeit ungesehen zur Treppe schleichen, sie war erleichtert, als sie niemand rief.
Sie legte sich in ihr Bett und schloss die Augen.
Sie bemerkte nicht das sie einschlief und fand sich in ihrer Traumwelt wieder.

Vor ihr war eine Schlucht sie war unschlüssig welchen weg sie nehmen sollte, entschied sich aber links zu laufen.
Sie schaute immer wieder hinter sich als ob jemand sie verfolgte.
Ein Geräusch lies sie nach oben gucken und ein dunkler Schatten sprang auf sie hinab
Sie wollte schreien aber wieder kam kein Ton über ihre Lippen, sie sah in die Augen des Feindes und sah seine gierigen schwarzen Augen in denen sie selbst wieder gespiegelt war.
Ihre Augen waren vor Schreck geleitet ihr Mund war zu einem Schrei geöffnet und tränen liefen ihr über die Wangen, bevor sie die Augen schloss und sprang.
Dunkelheit umfing sie und sie spürte Erleichterung und plötzlich spürte sie schmerzen in einer ihrer Schultern, diese begann zu leuchten...

Schweißgebadet richtete sich Kira auf, ihr Blick wanderte gehetzt durch das Zimmer, aber dort war nichts außer die ersten sonnen strahlen die durch das halb geschlossenen Fenster fielen.
Sie ließ ihren Blick noch einmal durch das Zimmer wandern, aber sie konnte nichts entdecken.
Sie wollte aufstehen und plötzlich spürte sie einen scharfen Schmerz in ihrer Schulter und sackte zusammen.
„Kira, komm endlich du musst zur schule!“
Kira blieb liegen, ihr schien als ob sie ihre stimme verloren hätte, aber plötzlich stieß sie einen Schrei aus, der durch das ganze Haus drang.
Sie hörte jemanden die Treppe hoch laufen, jemand schüttelte sie, aber sie brachte es nicht über sich die Augen zu öffnen oder etwas zu sagen, sie hörte die stimmen als wären sie hinter einer Tür verborgen.
Dann verlor sie das Bewusstsein.

Es war ihr als schwebe sie, als ob sie vom Wind getragen würde
Sie hörte jemanden singen ein wunderschönes Lied, und doch war es auch so traurig.
„Ah du bist wach meine kleine.“
sie wusste nicht wer gesprochen hat.
Sie öffnete die Augen, sie sah nichts nur schwärze.
„Keine sorge, du brauchst ein wenig um deine Augen an das Licht zu gewöhnen.“
Seine stimme klang nun nicht mehr so sanft, sondern eher spöttisch.
Ihre Augen hatten sich an das Licht gewöhnt, sie spürte das der Raum kalt war und versuchte sich zu bewegen, aber es ging nicht.
„Tut mir Leid aber du bist eine gefangene.“
Der Mann lachte und nun lief ihr ein kalter Schauder über den Rücken, sie war nicht entkommen.

Sie richtete sich auf.
„Wo bin ich?“
Kira schaute sich um, sie sah das alles weiß war, wie in einem Krankenhaus.
Sie stand auf, und schaute aus dem Fenster, es war ziemlich hoch, so der 10 Stock schätzte sie.
Sie sah auf dem Nebenbett Sachen von ihr liegen und zog sie schnell an, dann erst bemerkte sie das es dunkel war.
Sie ging trotzdem nach draußen, sie hatte Glück, dass keine Pfleger oder Ärzte sie sahen.
Sie war unten und stieß mit jemandem zusammen.
„E-Entschuldigt.“
Kira stammelte.
Eine spöttische stimme erwiderte ihr.:“Das Macht nichts.“
Kira sah nicht schnell genug auf um den Mann zu sehen, aber sie wusste das sie die Stimme schon einmal irgendwo gehört hatte.
Ihr Herz schlug schneller, sie rannte nach Hause, aber sie guckte ständig nach hinten, weil sie angst hatte verfolgt zu werden.
Sie klingelte am Haus, und man machte ihr auf.
„Raphi??“
„Kira??, du solltest doch im Krankenhaus sein.“
„Wie? Was ist passiert?“
„Du bist ohnmächtig geworden und du hattest hohes Fieber, deshalb haben wir dich ins Krankenhaus gefahren.“
„Achso, Wie geht es dir?“
„Geht meine Narbe am Arm tut ein wenig weh.“
Kira lächelte, aber sie wusste das es nicht stimmte, irgendetwas war anders.
Nun wusste sie wieder wo sie die Stimme gehört hatte, es war in ihrem Traum.
Dieselbe Tonlage, derselbe Spott, Der gleiche Akzent.
Sie wusste nur nicht was es bedeutete.
Kira lag im Bett und wollte schlafen, und dieses mal schlief sie ohne Traum, und als sie am morgen aufstand, schien es als wäre es wie immer.
Sie zog sich an und kämmte ihre Haare, sie wusch sich und ging dann Frühstücken.
Ihre Mutter und Ihr Vater waren schon weg, Evi schlief noch da sie zur späteren Stunde Schule hatte.
„Raphi?Wo bist du?“
Als sie keine Antwort bekam nahm sie ihre Schulsachen und machte sich auf den Weg.
Aber irgend etwas war wieder nicht in Ordnung, sie begegnete keiner Schülerin und keinem Schüler, und an der Schule war auch niemand, alles war wie ausgestorben.
Sie lief um eine Ecke.
„Sam? Was machst du denn hier?“
Die sanfte Stimme schnitt ihr in den Magen.
„Ich? Ich habe dich gesucht meine Kleine.“
Kira wich zurück, ihre Augen waren vor Schreck Geweitet.
„Wer bist du? Was hast du mit ihm gemacht?“
Sie zeigte auf einen Schüler der reglos hinter Sam am Boden lag.
Sie rannte um die Ecke und stutzte, alles war lebendig, hatte sie nur geträumt?
Kira war ziemlich durcheinander, sie setzte sich in ihrem Klassenraum an ihren Tisch.
Sie hörte niemanden und passte auch nicht auf.
Die Glocke bimmelte und sie ging auf das Dach um dort ein wenig zu entspannen.
Ihr Atem war noch unregelmäßig aber sie beruhigte sich langsam wieder.
Sie schlang ihre Arme um ihre Beine und dachte nach bis die Schulglocke sie aus ihren Gedanken riss.
Kira lief in das Klassenzimmer und holte ihre Sachen, sie rief ihrer Lehrerin noch eine Entschuldigung zu bevor sie verschwand.
Sie lief in den Park und holte das Amulett heraus.
Es sah anders aus als das vorherige mal.
Aber sie wusste nicht woran das lag.
Sie schaute es sich an aber ihr fiel nichts auf.
Sie hörte plötzlich eine kleine Glocke neben sich bimmeln und sah eine kleine Katze die auf die Bank gesprungen war.
„Du bist ja süß, kleine.“
Kira lächelte, doch dann biss die Katze in ihren Finger, an der Hand wo drin sie das Amulett hatte, sie ließ es fallen.
Die Katze sprang runter und schnappte sich den Anhänger.
Kira lief ihr nach, aber das war leichter gesagt als getan, sie liefen nämlich durch den ganzen Park und über kleine Mauern.
Kira wusste zum Schluss nicht mehr wo sie waren.
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