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 Raliëneris Rosenklang

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Raliëneris Rosenklang
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Geschlecht : Männlich
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Mitglied seit : 01.07.11

Charakterbogen
Alter: 1871
Volk: Elfen (Hochelfen)
Kurzcharakteristik: Exzentrischer Hochelfenkünstler

BeitragThema: Raliëneris Rosenklang   Fr Jul 01, 2011 8:56 pm

Raliëneris Rosenklang

Name:
Raliëneris Rosenklang

Alter:
1871 Jahre alt. Für die menschliche Art Mitte bis Ende 20.

Volk und Herkunft
Hochelf aus der 'Weißen Stadt' Alvéniël

Aussehen
Raliëneris ist ein eher schmächtig wirkender Hochelf, denn mit seiner Größe von 1,80 Metern ist er unter Seinesgleichen recht klein. Seine Haut ist bleich und sein Kopf wird von schulterlangen, hellblonden - fast schon weißen - Haaren geziert. Seine Augen gleichen der Farbe eines Bernsteines im Sonnenlicht. Sein Gesicht ist eher schmaler und wird von einer kleinen Nase geschmückt. Er wirkt sehr oft sehr nachdenklich und des Öfteren auch recht abwesend und kühl. Auffallend ist auch seine linke Hand, die er zumeist eng angelehnt auf seiner Brust liegt und die er selten rührt. Die Kleidung des Hochelfen ist der seines Volkes angemessen. Sie besteht aus Seide und Samt und wirkt sehr edel. Die Farben sind zumeist in einem helleren blau-silbrigen Ton gehalten. Dazu trägt er meistens auch einen Umhang in ähnlichen Farben.

Charaktereigenschaften
Raliëneris ist ein Künstler. Ein Maler, ein Artist der Farben. Einst war er ein Elf der die Gesellschaft mochte und in höchsten Kreisen verkehrte. Doch diese Zeiten sind vorbei. Seit ihm vor einigen Jahren eine Schaffenskrise übermannte hat er sich gehen lassen und mied die Gesellschaft immer mehr. Er wurde zu einem Eigenbrötler und Einzelgänger. Er ist sehr nachdenklich und beschäftigt sich vielfach mit Problemen und Fragen des Alltages, die ihn spontan durch den Sinn kommen. Daher ist er sehr leicht abzulenken mit sehr einfachen Dingen. Wen etwas jedoch seine Konzentration oder Inspiration geweckt hat ist er nur schwer von diesem Ziel abzubringen, was ihm insbesondere bei seiner Kunst sehr zugute kommt. Er beherrscht dazu die Wasser- und die Windmagie, welche er oft für seine künstlerischen Zwecke einsetzt. So hat er sich in der Wassermagie sehr darauf beschränkt die Form und Beschaffenheit von Objekten zu ändern und damit seinen Geist zu öffnen um seine Kreativität anzuregen. In der Windmagie hingegen befasst er sich mehr mit Fähigkeiten, die das Leben erleichtern und der hochelfischen Kommunikation. Seine Magier ist also eher künstlerisch und lebenserleichternd. Des weiteren ist er dem Alkohol der menschlichen Völker sehr zugetan, was er sich jedoch selber kaum erklären kann, haben diese Stoffe doch keine Wirkung auf seinen elfischen Körper. Schlimmer als der Alkohol jedoch hängt ihm ein anderes Laster sehr stark an. Er hat eine sehr stark berauschende Wirkung einer Pflanze der südlichen Dschungel für sich entdeckt. Eine dem Silberstaub sehr nah verwandten Pflanze, die halluzinogene Wirkungen entfaltet, aber auch sehr giftig auf den elfischen Körper wirkt. Es gab eine Zeit in der er sie sehr oft zu sich nahm um sich zu inspirieren, jedoch hat sich die Zunahme sehr stark reduziert, was unter anderem daran liegt, dass es ihn mittlerweile immer mehr an Mitteln mangelt in den Besitz dieser Pflanze zu kommen. Auch ist er aufgrund einer Krankheit unfähig seine linke Hand zu bewegen.


Ausrüstung und Waffen
Raliëneris ist nicht im Besitz von viel Ausrüstung. Er trägt eine Umhängetasche in der er das Wichtigste aufbewahrt, das er besitzt. Unter anderem wären dies seine Farben, darunter sowohl Öl- als auch Wasserfarben, die Farbpalette zum Mischen der Farben, seine Stifte und Zeichenblöcke, einige zusammengerollte Leinwände sowie zumeist eine Flasche Alkohol. An seinem Gürtel befinden sich Geldbeutel in denen er sein Geld für die Reise aufbewahrt. Ebenfalls an seinem Gürtel befindet sich ein scharfer Säbel, welchen er zur Verteidigung bei sich führt.

Vergangenheit
Die Geschichte des Lebens des Raliëneris Rosenklang begann vor 1871 Jahren in der weißen Stadt Alvéniël. Er ward in einer eher angesehenen Familie hineingeboren und wuchs so schnell in die Kreise der angesehenen Hochelfen auf. Seine Eltern gehörten beide zu der Schicht der Hochelfen, auf deren Meinung mehr Wert gelegt wurde. Sein Vater war Landariëd Federschlag, ein Autor und Literat, der im Laufe seines Lebens so einige künstlerische Werke veröffentlichte. Seine Mutter war Manaëdis Silberhauch, eine Philosophin, die oft mit anderen gebildeten Hochelfen zusammenkam um zu Debattieren. Schon in seinen frühen Jahren entdeckte Raliëneris die Malerei für sich, die von seinen Eltern gefördert wurde. So beauftragten die Eltern einen angesehenen Künstler der Stadt, Félandris Pinselstreich, damit ihn in die hohe Kunst der Malerei einzuweihen. Sein Talent ward gefördert und er entwickelte sich zu einem Maler, dessen Talent in weiten Kreisen Alvéniëls berühmt und gerühmt wurde. Er war noch jung, als er seine ersten Kunstwerke unters Volk brachte. Er wuchs damit auf gerühmt und gefeiert zu sein. Er bekam viele Anfragen und fertigte noch mehr Bilder und Kunstwerke an. Seine Bilder reichten über alle Arten, von A wie Akt bis Z wie Zimmerbilder, er malte alles. Und wie seine Eltern verkehrte der junge Raliëneris bald in höchsten Kreisen. Eine kurze Zeit von gerade einmal zehn Jahren verbrachte er zusammen mit Magrëa Lautenspiel, von derer er ein Porträt anfertigen sollte. Sie waren beide gerade junge Erwachsene und fanden sich sehr schnell zueinander hingezogen. Doch nach einigen Jahren laute die Flamme der Leidenschaft ab und es wurde Still zwischen den Beiden. Die Unstimmigkeiten waren zu groß geworden als das die Beziehung länger etwas genutzt hätte. So trennten sie sich bereits im zehnten Jahr ihrer Beziehung wieder. Weitere Frauen schafften es seitdem nicht mehr in das Leben des Raliëneris. In den vielen Jahren seiner Karriere verschickte er viele seiner Bilder auch ans Festland. Und einmal bekam er ein seltsames Geschenk von einem dortigen adeligen Kunden. Er betrachtete es nachdenklich. Ein rotes Getränk. Eskenwehrer Rotwein. Er las von den Getränken der Menschen, der sie berauschte und seltsame Sachen machen ließ. Doch er versuchte es. Er war vom Geschmack fasziniert. Nie hätte er dem Menschen ein solch süßes Getränk zugetraut. Auch wen er nicht verstand, wieso es die Menschen berauschte. Wo es doch auf ihn keine derartige Wirkung erzielte. Er fand Gefallen an dem Getränk und ließ es sich seitdem öfter schicken. Doch mit dem Alter kam die Veränderung. Sie kam nicht plötzlich und auch nicht schnell, nein sie bahnte sich langsam an. Seine Bilder wurden weniger und es fanden sich auch immer weniger interessierte in seinem Atelier ein. Er hatte eine Blockade und ihm fiel keine Inspiration ein. Doch was war sein Leben noch ohne die Kunst? Er wusste es nicht und suchte eine Lösung. Und einige wenige Jahre später fand er sie als er auf dem Markt spazieren ging. Ein Alchemist und Kräuterkundiger, mit dem er vorher einige Male Kontakt pflegte, berichtete ihm von einer Pflanze, die die Sinne berauschen würde. Allerdings war sie in dieser Gegend sehr schwer zu beschaffen, da sie für Elfen in großen Mengen giftig wäre. Doch er als Alchemist käme heran. Raliëneris ließ sich schließlich darauf ein, immerhin hatte er nichts zu verlieren. Als er die Pflanze endlich in Händen hielt besorgte er sich eine Pfeife. Er war nervös, den er war sich den Folgen ja nicht bewusst. Doch er tat es. Und es fühlte sich gut an. Er war wie von der Muse geküsst und es entstanden einige Ideen für Bilder, die er herstellte und welche wieder größeren Anklang fanden. Doch auch das Gift der Pflanze machte sich bemerkbar. So hatte er nach der Zunahme oft sehr lange starken Husten und Kopfschmerzen. Doch diese Momente der Inspiration waren es ihm wert. Bald darauf jedoch erkrankte Raliëneris jedoch schwerer. Er konnte seine linke Hand kaum noch bewegen und klagte oft über Beschwerden. Bei einem Heiler erfuhr er, dass er an einer Krankheit litt, die seine Gelenke befallen hatte. Der Heiler konnte die Krankheit zwar aufhalten und schwächen, doch seine linke Hand war verloren. Er würde sie nichtmehr bewegen können. Es war ein schwerer Schlag für den Hochelfen, der diese Hand doch immer für seine Farbpalette nutzte. Doch schon bald gelang es ihm, diesen Fehler mit Magie auszugleichen. Seine Farbpalette war nicht schwer und so konnte er diese noch ohne größere Mühen für einige Zeit schweben lassen, wen er ausgeruht war.

Vor einigen Jahren starb sein Freund der Alchemist jedoch auf einer Reise. Und somit versiegte der Zugang zu eben jener Wunderpflanze, wodurch auch seine Schöpfungskraft wieder schwand. So fasste er einen Entschluss. Er würde auf Reisen gehen. Auf dieser Insel war seine Kunst eingesperrt, die Sichtweise beschränkt. Vielleicht würde er auf der Reise neue Inspiration oder gar eine Muse finden? Er würde es herausfinden. Er verabschiedete sich von einigen Bekannten und packte seine Sachen. Er bestieg ein Schiff, welches auf das Festland fuhr und blickte aufs Meer hinaus. Wie würde es wohl für ihn weitergehen?


Magie
Raliëneris beherrscht zwei Arten von Magie. Einmal die Wind- und einmal die Wassermagie. Beide nutzt er so, dass sie ihm im Leben und in der Kunst helfen. So nutzt er seine Wassermagie um Gegenstände, oder selten gar Lebewesen, zu verformen und abstrakte Werke zu erschaffen. Aber auch um seinen Geist zu öffnen ist sie sehr effektiv. Die Windmagie nutzt er zumeist der Erleichterung vieler Sachen. So lässt er einige Gegenstände, aufgrund des schweren Zaubers zumeist nur leichte, schweben oder aber er kommuniziert mit anderen Elfen.


Zuletzt von Raliëneris Rosenklang am Sa Jul 02, 2011 7:11 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Andra Schattenflügel
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BeitragThema: Re: Raliëneris Rosenklang   Sa Jul 02, 2011 5:41 pm

Okay der Anfang ist schonmal gut und das mit dem Alkohol hatten wir schon einmal (;
Aber es ist mal eine andere Art von Hochelf und ich bin erstens auf den Rest deinen Charakters gespannt und natürlich auch auf die Posts vielleicht kannst du ja mal auf Esma und Marja treffen (;
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BeitragThema: Re: Raliëneris Rosenklang   Sa Jul 02, 2011 5:55 pm

Hehe. Wen Alkohol keine Wirkung auf Elfen hat, wieso dann nicht Alkoholiker werden? Grinsen

Aber ja er ist ziemlich anders, weswegen ich auch gespannt bin, wie er sich spielt. Auch wens mal wieder ein Künstler ist, der noch dazu eine gewisse Bildung besitzt Nachdenkliches Läche

Aber es wäre fürs erste fertig. Kritisiert mich!

Grüße,
Raliëneris/Mincentus

PS an Tika: Ich hoffe es gibt Eskenwehrer Rotwein? Liegt immerhin neben Caldámia und hat Hügel. Wens nun auchnoch sonnige Hügel sind, steht einer kleinen Weinkultur ja nichts im Wege? Lächeln
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BeitragThema: Re: Raliëneris Rosenklang   Sa Jul 02, 2011 6:59 pm

Der Charakter gefällt mir auf Anhieb sehr gut. =) Aussehen und Charakter sind treffend beschrieben (sodass auch Stärken und Schwächen überflüssig sind), und das Konzept ist einzigartig und sehr vielversprechend. Die Idee mit dem Silberstaub-verwandten Kraut (wie wäre es mit Goldstaub, Diamantenpulver oder so etwas ähnlichem?^^), dass ihn süchtig macht, inspiriert und krank macht, finde ich sehr gut gelungen, die ganze Geschichte ist auch sehr nachvollziehbar.
Eskenwehrer Rotwein könnte es geben, vermutlich aber nur an der Grenze zu Caldámia. Weiter westlich wird das Land dann rauer und nicht mehr so mediterran, und ich weiß, von den Klimazonen her macht das nicht viel Sinn, aber da scheint halt viel Sonne in Caldámia ^^


Spoiler:
 

LG Tika

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BeitragThema: Re: Raliëneris Rosenklang   Sa Jul 02, 2011 7:10 pm

Danke. Grinsen

Ja das mit dem Kraut fiel mir ein, da es ja hieß, dass Elfen auf manche Pflanzen giftig reagieren. Wieso dann keine Entsprechung zu Pflanzen, die bei Menschen dasselbe bewirken? Zwinkern
Und ja ein Name, den wird man schon finden, deine Ideen klingen gut.

Ja und ich dachte auch eher an die Grenze. Wie man aus der Geschichte liest ist es dann eher ein süßer Rotwein.

PS: Nun sogar mit Avatar Grinsen
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Tika Erkan
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BeitragThema: Re: Raliëneris Rosenklang   So Jul 03, 2011 11:10 am

Sieht gut aus =) Auch einen netten Ava hast du jetzt ^^
Viel Spaß in Tiranmar.

LG Tika

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