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 Kaldoras

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Kaldoras
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Geschlecht : Männlich
Punkte : 68
Beiträge : 67
Mitglied seit : 27.11.11

Charakterbogen
Alter: 1322
Volk: Elfen (Waldelfen)
Kurzcharakteristik: Ruhig, ausgeglichen

BeitragThema: Kaldoras   So Nov 27, 2011 7:43 pm

Name: Kaldoras

Alter: 1322

Volk und Herkunft
Waldelf aus den Wäldern von Karendias

Aussehen
Fremde, vor allem Nicht-Elfen, fällt der knapp 2 Schritt große Elf sofort ins Auge. Und das nicht nur wegen der spitzen Ohren die gut sichtbar zwischen dem langen weißblonden Haar hervorstechen. Dieses trägt er stets offen sodass das glatte Haar ihm über die Schultern herabfällt.
Die goldenen Augen des Elfen sind es die sofort auffallen, wie für Elfen typisch sind sie leicht schräggestellt. Auch das eher schmale Gesicht mit den hohen Wangenknochen lässt keinen Zweifel über seine Abstammung aufkommen. Die sonnen gebräunte Haut untermauert seine Herkunft als Waldelf noch.

Betrachtet man nun seine gesamte Erscheinung, so erkennt man aufgrund der schlanken wenn auch athletischen Statur das der Elf höchstens auf ein Gewicht zwischen 70 und 80 Batzen kommt. Diese Statur ist dank der eng anliegenden Lederkleidung leicht zu erkennen.
Diese Bekleidung ist grün gefärbt und mit einem feinen Blättermuster versehen worden. Ansonsten jedoch ist deutlich das die Kleidung eher pragmatischer Natur ist.

Narben, Schmuck und Tätowierungen trägt er keine.

Charaktereigenschaften
Kaldoras wohl markanteste Eigenschaft ist seine schon fast sprichwörtliche Geduld. Alter und Erfahrung haben ihm schon oft gezeigt, ruhig und gelassen auf ein Ziel hinzuarbeiten bringt oft bessere Ergebnis als kopflos durchs Leben zu rennen. Seine tiefgreifende Verbundenheit zur Natur tut da sein übriges. Auf dieser beruht auch seine Sicht auf andere Wesen. Er trägt eine tiefe Abneigung gegen unnötige Gewalt in sich und auch nach außen hin spiegelt sich dies wieder. Selbst die schärfsten Auseinandersetzung versucht er ohne Gewalt und falls das nicht möglich ist zumindest mit so wenig Verletzungen wie möglich zu beenden. Auf beiden Seiten.
Dies sollte man jedoch nicht mit Pazifismus verwechseln. Lässt man dem Elfen keine andere Wahl so wird er mit allem was ihm zur Verfügung steht verteidigen was ihm wichtig ist.

Gegenüber Fremden, Nicht-Elfen, hat er sich eine höfliche und leicht distanzierte Haltung angewöhnt. Nicht etwa aus Ignoranz oder Arroganz sondern weil er der Meinung ist, es sei oftmals besser sich nicht zu sehr in die Angelegenheiten anderer einzumischen.
Anders verhält er sich gegenüber Elfen. Hier ist er durchaus offen und freundlich wie hilfsbereit, trifft man doch wenige seiner Brüder außerhalb ihrer Gefilden.
Unabhängig von der Rasse hat man in Kaldoras, hat man einmal seine Freundschaft erlangt, einen zuverlässigen und verantwortungsvollen Gefährten für den Rest seines Lebens.

Stärken und Schwächen
Seine wohl größte Stärke ist seine Verbundenheit zur Natur. Nicht nur die daraus resultierende Magie, sondern auch seine gefestigte Lebenseinstellung und -grundlage die zu einem starkem Willen, Geduld und Streben nach Harmonie auf der einen Seite, und Geschicklichkeit, Schnelligkeit und die Fähigkeit in der Natur zu überleben und sich ungesehen fortzubewegen auf der anderen Seite führten.
Außerdem vermag er es mit den Naturgeistern zu "sprechen". Zumindest würde er es so beschreiben, obwohl das eigentlich nicht ganz korrekt ist, da der Kontakt eher auf seelischer Ebene stattfindet. Ob dieser Kontakt nun zum Austausch von Informationen jedweder Art führt, oder nur ein neugieriges Erkunden des jeweils anderen eintritt ist von Situation zu Situation unterschiedlich.

Das "sprechen" selbst erfordert lediglich eine gewisse Konzentration, allerdings muss der Naturgeist bzw. die Naturgeister dafür in der Nähe sein. Deshalb muss Kaldoras diese meist erst "rufen", was einige Voraussetzungen hat. Zum einen brauch der Elf dazu Ruhe, denn er muss sich sehr Konzentrieren, dann fällt das natürlich leichter, je mehr lebendige Natur in der Umgebung ist, die Naturgeister anlocken könnte. Prinzipiell braucht das Rufen bis zu einige Minuten von fast meditativer Konzentration.
Allerdings kann es auch passieren das ein Naturgeist von sich aus zu Kaldoras kommt, sei es aus Neugierde, vor allem in Gebieten in denen Kaldoras noch nicht wahr, oder weil der Geist etwas von Kaldoras möchte.
Andersherum kann auch der Elf die Geister um etwas bitten, wie Hilfe, Informationen oder ähnliches, allerdings liegt es im Ermessen des Naturgeistes ob und wie er hilft. Es herrscht also meist eine Art geben und nehmen zwischen den Geistern und ihm.

Diese tiefgreifende Verwurzelung mit seiner Umgebung hat jedoch auch seine Nachteile, so wirkt sich zum Beispiel totes Land, wie abgeholztes oder verdorbenes Waldgebiet oder sonstige Distanz zur freien Natur schnell auf seinen Gemütszustand und auch seine Fähigkeiten aus. In solchen Gegenden wird er oftmals niedergeschlagen und es fällt ihm deutlich schwerer sich zu konzentrieren.
Auch haben die nahezu ständige Zurückgezogenheit dazu geführt das er sich in großem Gedränge oder Mengen, vor allem bei sehr lauten, schnell unwohl fühlt.
Auch hat sein Umgang mit Naturgeistern ihn besonders empfindlich gegenüber Dämonen gemacht, sodass die Nähe eines solchen ihn von Unbehagen bis hin zu Schmerzen bereitet, je nach Kraft des Dämons.

Ausrüstung und Waffen
Waffen trägt Kaldoras keine bei sich, lediglich ein kleines, aber fein gearbeitetes, Messer als Nutzgegenstand und Werkzeug, für einen Kampf ist die kurze Klinge eigentlich nicht zu gebrauchen.
Des weiteren trägt der Elf eine Reihe kleiner Lederbeutel am Gürtel in denen er verschiedene Kleinigkeiten verstaut wie zum Beispiel Heilkräuter, Wildbeeren und ähnliches.

Vergangenheit
Geboren wurde Kaldoras in den Wäldern von Karendias. Sein Vater, Telerion, war Anführer eines kleinen Jagdtrupps. Varlia, seine Mutter, war eine Heilerin und Kräuterkundige. Zusammen lebten sie in einer knapp 30-köpfigen Sippe, in der Kaldoras auch aufwuchs.
Bereits in seiner Kindheit zeigte sich sein reges Interesse an der Natur, so begleitete er so oft er konnte seine Eltern bei verschiedenen Ausflügen in die nähere Umgebung der Lagerplätze.
Zur Überraschung seines Vaters zeigte er zwar ein gewisses Talent für das Bogenschießen, ihm fehlte jedoch das nötige Interesse. Stattdessen lernte er lieber von seiner Mutter über die verschiedenen Pflanzen, während er seinen Vater über die Tiere der Wälder mit Fragen durchlöcherte.
So verging seine Kindheit hauptsächlich mit diesen Dingen, Reisen und seiner Neugierde freien lauf lassen.

Mit 50 Jahren brachte seine Mutter ihn zum Baum der Waldgeister, Dhayaviël. Hier hatte sie viel über die Natur und das Leben, aber auch über sich selbst und ihre Magie gelernt, und sie hielt ihn für bereit, dieselbe Lehre anzutreten.
Insgesamt blieb er für 15 Jahre an diesem Ort, auch nachdem seine Sippe schon weitergezogen war, und wie bei seiner Mutter, stellte auch er eine besondere Verbindung zu diesem Ort her. Und zu den Waldgeistern die hier ihre Heimat hatten.
Allerdings offenbarten sich diese ihm erst nach 10 Jahren, und so lernte er innerhalb der restlichen 5 Jahre den Kontakt mit ihnen.
Diese 15 Jahre hatten sehr zu seiner Entwicklung beigetragen. Nicht nur was seine Magie und sein Verständnis von der Natur und den Naturgeistern sondern auch in charakterlichen Dingen. Geduld und innerliches Gleichgewicht begannen sich bereits zu festigen.
Danach kehrte er zu seiner Sippe zurück und schloss sich dem halbnomadischen Waldelfenleben wieder an. Zumindest teilweise. Mit dem fortschreiten der Jahre unternahm er immer mehr, und immer länger, eigene Reisen durch die Wälder, allein.
Hin und wieder kehrte er auch zu Dhayaviël zurück, einem Ort an dem er immer Ruhe fand zum nachdenken.

Vor etwa 500 Jahren, Kaldoras nimmt es mit der Zeitrechnung nicht so genau, unternahm er seine erste Reise die ihn über die Grenzen der Wälder herausbrachte. Zum Ziel hatte diese Reise den Iliandelforst. Unterwegs nahm er eher aus außenstehender Sicht die Ausbreitung der Menschen im zukünftigen Südbund wahr, allerdings ohne größeres Interesse.
Im Iliandelforst verbrachte er knapp 200 Jahre, er schloss sich dort einer kleineren Gruppe von Waldelfen an, etwa die letzten 50 Jahre davon verbrachte er im jungen Taluya.

Anschließend zog es ihn jedoch wieder gen Karendias. Allerdings erwies sich diese Reise als deutlich unangenehmer als die Hinreise, denn in den Reichen der Menschen herrschte Krieg. Zu seinem Glück war er jedoch in der Lage, sich aus allen Konflikten herauszuhalten und größere Gruppen zu meiden, sodass er seine Heimat ohne nennenswerte Zwischenfälle erreichte.
Dort fand er erneut zu seinem eigenen nomadenhaften Lebensstil zurück, nur mit gelegentlichem Kontakt zu Elfenstämme denen er begegnete.

Schließlich entschied er sich, die bekannten Wälder zu verlassen und die Reiche der Menschen zu durchwandern, die dortige Natur zu erkunden... Wohin ihn der Weg seiner Neugierde wohl treiben wird?

Optional: Magie
Wie alle anderen Elfen wirkt auch Kaldoras seine Magie deutlich intuitiver als Magier der Menschen. Seine Verbundenheit zum Leben und Magie haben zu einem breiten Spektrum an Naturmagie geführt, das dem Elfen zur Verfügung steht.
Grob kann man seine Magie in folgende Bereiche unterteilen:
-Wachstum
Prinzipiell umfasst dies stärkender und heilender Magie. Bei Lebewesen wie Menschen und Tieren bewirkt diese Form der Magie zum einen ein angenehmes und gestärktes Gefühl, zum anderen werden die Selbstheilungskräfte während des Wirkens stark erhöht, womit Verletzungen, Gifte und Krankheiten kuriert werden können, solange der Körper theoretisch in der Lage ist diese auch von selbst (über einen längeren Zeitraum) zu heilen. Ergo können damit zB. keine angeborenen Krankheiten o.ä. geheilt werden. Je schwerer die Verletzung/Krankheit/Gift ist, desto länger muss der Zauber gewirkt werden.
Bei Pflanzen wird ein ähnlicher Effekt erzielt, sie erblühen und wirken viel kräftiger und lebendiger, auch hier werden etwaige "Schäden" bis zu einem gewissen Grade geheilt.
-Kontrolle/Erschaffung
Eine erweiterte Form der Wachstumsmagie für Pflanzen. Damit kann Kaldoras bestehende Flora kontrollieren und sogar bis in begrenztem Maße entstehen lassen. Darunter fallen Dinge wie Kletterpflanzen die plötzlich extrem schnell wachsen, Ranken/Schlingpflanzen/Wurzeln die Dinge (oder Personen) festhalten, aber auch das Erschaffen eines dichten Blätterregens als Sichtschutz oder einem Schild aus verschlungenen Ranken und Wurzeln u.ä.
-Beeinflussung
Dies umfasst Magie die sich vor allem auf Lebewesen bzw. deren Gefühlslage auswirkt. Wobei sich dies stärker auf animalische Lebewesen auswirkt denn auf humanoide.
So fällt hier runter zB. die Beruhigung von Menschen/Tieren oder das "erspüren" von Lebewesen in der Umgebung.
-Gesonderte Magie:
Umgang mit den Naturgeistern (näher beschrieben unter Stärken und Schwächen).

So mein 3. Char ^^ Hoffe Open Office hat zumindest einen Großteil der Rechtschreibfehler vernichtet... dann eröffne ich die Kritik/Kommentarrunde...


Zuletzt von Kaldoras am Di Nov 29, 2011 8:39 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Tika Erkan
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BeitragThema: Re: Kaldoras   Mo Nov 28, 2011 10:18 pm

So, mal schauen, was du da gebastelt hast Lachen

Ah, ein Waldelf. Oha, ein sehr alter Waldelf.

Das Aussehen hast du schön bildlich beschrieben, da kann ich absolut nicht meckern. Man sieht ihm seine Jahrhunderte gar nicht an.
Ah, in der Charakterbeschreibung hast du sein Alter gut eingearbeitet - Gelassenheit und Friedfertigkeit könnten ein Grund dafür sein, dass er so alt geworden ist. Die Beschreibung seiner Persönlichkeit überzeugt mich.
Bei den Stärken fällt mir positiv auf, dass du Charakterfestigkeit als Stärke erwähnst. Außerdem ist die spirituelle, innige Verbundenheit für einen Waldelfen diesen Alters durchaus plausibel. Auch die Verbindung mit Elementargeistern und die negative Reaktion auf Dämonen passt gut ins Bild.
Sehr schön fände ich es, wenn du diese Fähigkeiten im Punkt 'Magie' noch etwas ausführlicher darstellen könntest. Dort kannst du ja auch seine restliche Magie noch etwas genauer ausformulieren. Seine Kräfte können gerne herausragend sein, wie es für einen erfahrenen Elfen seines Alters angemessen ist, nur würde ich sie gerne etwas detaillierter vor mir haben.
Ansonsten eine sehr gelungene Vorstellung, Tippfehler konnte ich auch nicht finden. Der Charakter gefällt mir gut. Lächeln

LG Tika

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BeitragThema: Re: Kaldoras   Mo Nov 28, 2011 11:43 pm

Toll ^^ dann setz ich mich morgen mal an die Ausformulierung der Magie.
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BeitragThema: Re: Kaldoras   Di Nov 29, 2011 8:06 pm

Tika Erkan schrieb:
Ah, ein Waldelf. Oha, ein sehr alter Waldelf.

Nun, wie man das Alter auch immer deffinieren mag...
Man könnte ihn aus der Sicht mancher immernoch als relativ jung bezeichnen. Nachdenkliches Läche
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BeitragThema: Re: Kaldoras   Di Nov 29, 2011 8:40 pm

So habe mal unter "Magie" noch eine detailliertere Beschreibung hinzugefügt.

@Viënecyl:
Pah willst doch nur angeben XD
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Viënecyl
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BeitragThema: Re: Kaldoras   Di Nov 29, 2011 8:43 pm

Angeben? Das würde ich niemals tun.
Das passt überhaupt nicht zu mir, bescheidene Elfe die ich bin.
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BeitragThema: Re: Kaldoras   Di Nov 29, 2011 8:48 pm

Wieso angeben? Es ist doch unter diesen gesichtspunkten lediglich ein Faktum, dass es mancherlei ältere Elfen gibt. Und wen man einige Jahre mitgemacht hat, gibt es sicherlich kaum Gründe mit dem Alter anzugeben. Für viele waren es nur viele Jahre gefangen im goldenen Käfig...
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Tika Erkan
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BeitragThema: Re: Kaldoras   Sa Dez 03, 2011 4:15 pm

Die Magie ist jetzt gut beschrieben, ich denke, der Charakter kann so angenommen werden. =)
Denk an die Übertragung der Infos ins Profil.
LG Tika

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BeitragThema: Re: Kaldoras   Sa Dez 03, 2011 5:03 pm

Oke dann übertrag ich das ganze mal.
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Kaldoras

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