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 Die Straßen

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Tika Erkan
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BeitragThema: Die Straßen   Mo Aug 03, 2009 5:07 pm

Die Straßen

Eskenwehr ist zwar nicht die reichste der Provinzen, aber dennoch sind zumindest die Straßen zwischen den wichtigsten Städten gut ausgebaut. Die oft schon beinahe hundert Jahre alten, gepflasterten Straßen winden sich durch die wilde Landschaft der Berge und Wälder, für die Eskenwehr bekannt ist. Oft sind die Straßen die einzige Verbindung zwischen den abgelegenen Dörfern tief im Wald und der Außenwelt. Es kommt häufig vor, dass ein Jäger, Holzfäller oder Reisender einen ganzen Tag lang unterwegs ist, ohne einem anderen Menschen zu begegnen. In letzter Zeit sind jedoch häufiger auch Botenreiter, Soldaten oder Ritter mit ihrem Gefolge auf dem Weg zur Grenze im Osten, wo das Kaiserreich im Konflikt mit dem Königreich Caldámia liegt. Wanderer auf den Straßen Eskenwehrs müssen damit leben, auch einmal eine Nacht unter freiem Himmel zu verbringen, den Gasthäuser sind rar im Eskenwald und den Hügellanden, die sich südlich des Waldes erstrecken. Gefahren drohen Reisenden vor allem, wenn sie sich von den Straßen entfernen und sich verirren, durch das raue Klima im Winter oder wenn sie auf wilde Tiere treffen, die Grund zum Angriff haben, zum Beispiel Bären oder Wildschweine, die ihre Jungen verteidigen. Wölfe sind ebenfalls zahlreich im Eskenforst, stellen aber keine Gefahr für Zweibeiner dar, im Gegensatz zu Räuberbanden, die sich hier auch versteckt halten können.

_________________
Wer für Tiranmar voten möchte, kann das hier und hier tun. =)


Viel zu lang ließ ich mich von euch verbiegen
Schon so lang tobt der Wunsch in meinem Blut
Nur einmal lass ich los, denn ich will fliegen
Supernova - wie der Phönix aus der Glut
Komm mir nicht zu nahe
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Dass wir beide lichterloh in Flammen stehen
Ich will brennen!

(ASP - Ich will brennen)
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Esmaériva D‘aranas
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Jun 01, 2011 10:58 pm

Sie blickte auf. Klarer Himmel. Nur eine frische Brise brachte ihr Haar zum Wehen. Einsam hier. Und Waldheim ist noch einige Tagesreisen entfernt. Es war ein ganz gewöhnlicher Tag für Esmaériva, allein reiste sie entlang der Straßen der Provinz Eskenwehr. Aber wenigstens hatte sie ihr Ziel vor Augen: Waldheim. Das kleine urige Dorf, von dem sie schon oft ob der Honigexporte gehört hatte.
Da erblickte sie einen wunderbaren Ast, wie perfekt für sie. Sie erzeugte mit einer Handbewegung einen kleinen Überdruck unter sich, der sie direkt auf den Ast beförderte. Ihren Zauberstock klemmte sie ins Gebälk des Baumes direkt über ihr, woraufhin sie zu ihrer Laute griff und sang:
Esmalein, singt allein,
in den großen Wald hinein.
Eskenwehr, bald hinter mir,
bin nichtmehr lange hier


Alsbald machte sie sich wieder auf den Weg, um nur schnell Eskenwehr hinter sich zu lassen...
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Vento
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BeitragThema: Re: Die Straßen   So Jun 05, 2011 12:04 pm

Vento ritt immer geradeaus. Er wollte so weit wie möglich von Marja weg.
Und Eskenwehr könnte er sich auch noch ein anderes Mal ansehen.
Als er sich umschaute, sah er ein ganzes Stück weiter entfernt hinter ihm eine Person laufen.
Er befürchtete, das er sie kennt, und beschleunigte sein Pferd noch weiter.


Zuletzt von Vento am So Jun 05, 2011 12:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Marja Fye
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BeitragThema: Re: Die Straßen   So Jun 05, 2011 12:15 pm

Marja schluckte leicht, sie ging leise weiter, sie spürte nicht die Magie in diesem Wald, es war so trostlos und leer, auch wenn die Bäume noch grüne Blätter hatten und die Blumen blühten, es kam ihr alles so verlassen vor.
Sie lief weiter und rief nach Ayon, doch auch er wusste nicht was hier geschehen war und er konnte auch keine Vögel oder andere Tiere entdecken.
Marja fing an zu laufen, sie wollte nicht länger an diesem Trostlosen Ort bleiben als nötig.
Und dann fand sie sich kurz darauf auf einer Wiede wieder, die voller leben war und voller Magie, sie stutzte.
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Vento
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BeitragThema: Re: Die Straßen   So Jun 05, 2011 1:59 pm

Vento ritt weiter. Irgendwann bemerkte er jedoch, das er seinem Pferd mal eine Pause gönnen sollte. Er erinnerte sich, das es in der Nähe ein Dorf gab, Eskenfort.
Er steuerte darauf zu, um dort eine Bleibe für die Nacht zu finden.
Eskenforst
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Marja Fye
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BeitragThema: Re: Die Straßen   So Jun 05, 2011 2:18 pm

Marja sah sich um, es war ihr unangenehm hier zu sein.
Sie beschloss Rasch weiter gen Norden zu ziehen und merkte auch, dass sie so langsam müde wurde, sie beschloss kurz zu Rasten und etwas zu essen.
Ayon setzte sich auf ihre Schulter, damit sie sein Essen nicht vergas, doch Marja lächelte nur leicht darüber.
Sie nahm ein paar Beeren und Gebäck zu sich und gab auch Ayon ein wenig, sobald sie fertig war trank sie noch einen Schluck und beschloss weiter zu ziehen.
Es war eine weite Ebene, die sich vor ihr erstreckte und die Sonne war manchmal unerträglich für ihre zarte Elfenhaut.
So beeilte sie sich weiter zu laufen um schnellstmöglich der Sonne zu entfliehen.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   So Jun 05, 2011 4:42 pm

Sie erreichte ihre Höchstgeschwindigkeit, doch kurz bevor sie den Eskenwald betrat verließen sie ihre Kräfte und sie fiel der länge nach hin.
Sie keuchte und suchte die Magie in ihrer Nähe, sie sog ein wenig auf, sodass ein kleiner Teil der Wiede braun wurde und richtete sich auf.
Marja schleppte sich langsam zum Waldrand und ließ sich in den Schatten fallen.
Ihre Augen waren geschlossen. Und sie atmete keuchend.
Ayon Setzte sich auf den Baum über ihr und musterte sie besorgt mit seinen Adleraugen.
Sie bemerkte nicht wie sich ihr ein Tier näherte.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   So Jun 05, 2011 9:26 pm

Marja schrak auf, als sie einen Ast knacken hörte, doch sie konnte sich kaum bewegen ihre Kraft war verschwunden.
Mit einem mal sah sie eine winziges Katzenbaby vor sich, zumindest dachte sie dies.
Es sah so weich aus und richtig süß.
Das kleine Kuschelte sich in ihren Schoss und plötzlich spürte sie einen Kraftstoß, der sie ein wenig zusammenzucken lies.
Vielleicht ist dies ein Felimornae, ich hatte über sie gelesen, aber wer weiß.
Sie rührte sich nicht, denn sie wollte es nicht verscheuchen, außerdem wusste sie nicht viel über diese Wesen.
Sie schloss die Augen, doch Ayon beäugte das Wesen kritisch und stieß einen Schrei aus.
Das Junge knurrte nur und Marja wies ihn zur Ordnung, worauf er weg flog in Richtung Eskenforst.
Das Felimornae schnurrte und sah sie neugierig an.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   So Jun 05, 2011 10:35 pm

Marja seufzte und schloss die Augen, als sie ein Fauchen hörte.
Das kleine Felimornae fuchte jemanden oder etwas an, doch als Marja den Vogel erkannte sagte sie, dass er keine Gefahr darstellte..
Sie seufzte, was wollte er denn jetzt schon wieder.
Sie Las den Brief und stockte, sie nahm die Rückseite und schrieb einen einzigen Satz darauf.

Auf dem Weg

Sie nahm das kleine Felimornae auf den arm und ging los, auch wenn sie noch immer ziemlich müde war.
"Ich sollte dir einen Namen geben mein kleines. Mh ich nenne dich.. Isis...."
Das Felimornae miaute zustimment und wand sich aus ihren Armen um vor ihr zu laufen.
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Marja Fye
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BeitragThema: Re: Die Straßen   So Jun 05, 2011 10:54 pm

Marja seufzte und lief hinter Isis her, sie schien zu wissen wo sie hin wollte, bis sie Ventos Vogel wieder am Himmel sah, er kreiste über ihr und zeigte ihnen den Weg.
Für Marja wurde die Sonne langsam zu warm und sie legte sich ein Tuch über den Kopf, damit sie ein wenig geschützt war, denn Wind wollte sie jetzt nicht kontrollieren.
Sie sah wie Isis spielerisch Hasen hinterher jagte, doch immer wieder zurück kam und um ihre Beine strich.
Der Weg war lang, ab und zu zog Marja ein Wenig Magie aus den Pflanzen und Tieren, allerdings nur wenig, sodass sie zügig voran kam und die Tiere und Pflanzen nicht tötete.
Sie sah am Horizont eine kleine Stadt auftauen, doch es würde noch dauern bis sie dort war. Sie seufzte, wieder diese Menschen.
Isis miaute und sprang auf ihren Arm in welchen sie sich hinein kuschelte, sie war Pechschwarz mit grünen Augen, nur kurz über den Pfoten hatte sie so etwas wie einen Fellring in gold und braun.
Marja seufzte wieder, es würde noch dauern bis sie dort war, doch dann spürte sie wieder einen Kraftschub und fing an ein wenig zu laufen, wobei sie darauf achtete Isis nicht zu schütteln, doch diese schien seelig zu schlafen.
Langsam kam die Stadt näher bis sie vor ihr stand und einfach hinein ging.
Der Vogel war nun wieder fort.

[Weiter in der Kleinstadt Eskenforst ]
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Fara Jale san'Zahra
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Di Jun 07, 2011 5:44 pm

Fara beobachtete die beiden Freunde einen Augenblick. Sie schüttelte lächelnd den Kopf. Ihre neue Reisegruppe war ihr durchaus sehr sympatisch. Interessiert lauschte sie der GEschichte der drei. Jetzt verstand sie warum Nero so gereizt war. "Ich kann ja verstehen dass er im Moment nicht so gute Laune hat." setzte sie an. "Aber er muss das Vergangene doch nicht an mir auslassen. Ich repräsentiere doch nicht sein Dorf oder so." Sie war nicht wütend, aber es gefiel ihr garnicht, dass er sie zum Spielball seiner schlechten Laune machen wollte. Ich werde ihm schon bewesien, dass er das nicht mit mir machen kann. Vielleicht kann ich ihm ja auch irgendwie beibringen, dass ich ihm nichts Böses will. Jale merkte wie sch die Landschaft langsam veränderte. "Oh ja. Wälder sind sehr faszinierend. In ihnen befindet sich überall Wasser. Ich könnte Tage lang durch den Wald laufen und forschen" schwärmte sie.
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Nero
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Di Jun 07, 2011 5:46 pm

Nero bemerkte nur, dass es heller wurde und irgendwie hatte er keine Lust mehr, sich über irgendwas zu ärgern. Stattdessen sah er sich um und freute sich über die Landschaft. Denn die Provinz Eskenwehr hatte ein paar Berge zu bieten und die Straßen waren etwas älter. Nero war hier noch nie. Er hatte gehört, dass sich hier irgendwo öfter mal Räuber rumtrieben, aber vor denen hatte er keine Angst. Dann sprach ihn Esmaériva an.
"Ihr glaubt noch immer, dass es bei mir eine magische Begabung gibt? Ich bin davon überzeugt, dass ich keine habe. Aber wer weiß? Vielleicht ist es ja tatsächlich Feuer?" beim letzten Satz musste er grinsen.
Nero wusste, dass auch Antess bekannt war, dass es Räuber in dieser Gegend gab. Also holte er ihn ein.
"Sag mal, alter Freund. Da springt jemand aus dem Gebüsch, wenn du nicht damit rechnest. Was hast du in einem solchen Fall trainiert?"
Er selber hatte mit ihm nur Frontalkämpfe geübt.
Ihm fiel auf, dass bei den beiden Frauen ständig sein Name genannt wurde. Wahrscheinlich versuchte Esmaériva sein Verhalten Fara gegenüber zu rechtfertigen. Er zog nur einmal die Brauen hoch. Sollen die doch ruhig lästern...
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Esmaériva D‘aranas
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Jun 08, 2011 12:57 am

Esmaériva stimmte ein bekanntes Wanderlied an, es war ein kaiserreichliches Lied.
Sie kamen gut voran und erreichen schon bald die...

...Kleinstadt Eskenforst.
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Der Lauf der Welt
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Jun 29, 2011 9:54 pm

Die Gruppe von Gauklern und Spielleuten verließ Tarcon Richtung Osten und erreichte bald die Ausläufer des Eskenforstes. Im Norden konnte man hinter einigen Schönwetterwölkchen die Berge der Weißen Gipfel erkennen, während sich im Süden die ausgedehnten Heidelandschaften dieser Provinz erstreckten. Die Gruppe wanderte den ganzen Tag lang am Rand des Eskenforstes entlang, mal im Schatten der Bäume, mal auf sonnigen Wiesen, immer der Straße nach in Richtung Osten.
Währenddessen beantwortete der Geschichtenerzähler Gavalt die Fragen der beiden Neuzugänge.
"Nun, ich weiß ja nicht, wie man bei euch Aviacarim eine Hochzeit feiert, aber bei uns wird sie meist mit einem Treueschwur des Paares und einem Evaniël-Segen begonnen, dem sich dann ein ausgelassenes Fest mit Bankett und allerlei Feierlichkeiten anschließt. Meist spielen Musikanten auf, und es wird getanzt und getrunken."
Dann hörte er einen Moment lang schweigend Nyranja zu, die ihm offenbar viel zu sagen hatte. Lächelnd erwiderte er dann: "Nun, besonders groß ist die Burg nicht, aber doch recht stattlich, und die Familie ist sehr angesehen. Ein altes Adelsgeschlecht. Nur leider mangelt es ihnen jetzt an Gold, wie man hört, weswegen sie auch die Hochzeit ausrichten."
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Mincentus Arbendos
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Fr Jul 01, 2011 11:36 am

Mincentus genoss den Gang durch die Gegend Richtung Eskenwehr. Er kannte inige der Gebiete hier schon von seinem Hinflug, aber zumeist eben nur von oben. Wen man zu Fuss unterwegs ist, dann bekommt das ganze noch eine ganz andere Sichtweise. Alles wirkte größer als aus der Luft. Ruhig lauschte er den Worten Nyranjas und des Geschichtenerzählers. Dann nickte er langsam und erhob wieder seine Stimme "Nun einige Paralellen zu unseren Hochzeiten gibt es schon. Sie finden wir gewöhnlich hoch oben auf dem höchsten aller Türme statt, ehe wir den Segen der großen Götter Isisha und Sakiranthis erfahren. Anders als bei euren Hochzeiten jedoch fliegt das Brautpaar darauf zu einer Hütte in den nahen Gipfeln und verbringen dort eine Nacht um das glühende Licht der aufgehenden Sonne gemeinsam zu erblicken. Danach dann bezieht das Paar in der Stadt ihre eigene Wohnung zum ersten Mal und auch bei uns wird gefeiert. Wir bevorzugen jedoch eher gesittete Feiern mit klassischer Musik. Am Ende tauschen wir die Federn... Also, um genau zu sein, gibt jeder Partner dem anderen eine seiner Federn. Habt ihr bei euch ein ähnliches Ritual?" Nyranja betrachtete er mit einem Schmunzeln. Sie war zwar so ziemlich das Gegenteil einer gewöhnen Aviacarim, aber denoch war sie eine sehr erheiternde und angenehme Gesellin. Kurz schloss Mincentus jedoch die Augen und summte eine Melodie vor sich hin. Hin und wieder hörte er jedoch auf und schüttelte den Kopf, ehe er erneut begann zu summen.
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Nyranja Efyriel
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BeitragThema: Re: Die Straßen   So Jul 03, 2011 3:40 pm

Sie kamen gut vorann, jedenfalls fand das Nyranja. Ihr machte das viele gehen nicht im geringsten etwas aus, war sie doch so gut wie immer unterwegs. Doch war ihr das Gespräch von Mincentus und dem Geschichtenerzähler zu langweilig. So wandte sie sich dem nach ihnen gehenden Schwerttänzer zu.
"Euer Name war Cayad, nicht wahr?" fragte sie und musterte den Mann kurz. Wie der Alte gesagt hatte war er offensichtlich wirklich nicht sehr gesprächig. "Darf ich euch fragen, was genau eure Kunst ist?"
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Di Jul 05, 2011 9:53 pm

Tatsächlich hatten sie schon ein gutes Stück Weg zurückgelegt, denn die Gruppe ging schnellen Schrittes den Weg voran. Als Nyranja ihn ansprach, sah Caryd auf. Einen Moment lang schien er überrascht, dass Nyranja ihn angesprochen hatte.
"Nun - Ich führe Schaukämpfe vor, schlucke Schwerter, und beherrsche den Schwerttanz an sich."
Er schien nicht vorzuhaben, ungefragt weitere Erklärungen abzugeben. In diesem Moment rief der Erzähler Gavalt an die ganze Gruppe gewandt: "Es wird bald dunkel, wir halten also nach einem Lagerplatz Ausschau. Haltet die Augen offen!"

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Mincentus Arbendos
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jul 21, 2011 4:52 pm

Mincentus blickte kurz zu Nyranja hinüber, welche sich scheinbar mit dem Schwerttänzer zu unterhalten versuchte. Und gerade einem der nicht sher gesprächig war. Er schmunzelte. Nunja vermutlich würde es sowieso Nyranja sein, die am meisten redete. Sie war eine sehr gesprächige Frau. Jedoch war vielleicht gerade das an ihr sehr erquickend. Nun wer wusste das schon? Jedoch blickte er nun erstmal zum Geschichtenerzähler, der vorschlug sich niederzulassen und langsam Rast zu machen. Man musste nurnoch eine geeignete Stelle finden. Nun er kannte sich mit sowas kaum aus, weswegen er diese Entscheidung eher den darin Geübteren überließ.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jul 21, 2011 9:53 pm

Nyranja warf dem Alten einen Blick zu, sie hätte schnell einen Platz für die Nacht gefunden. Was er wohl unter einem geeigneten Lagerplatz verstand? Sie zuckte die Achseln und wandte sich wieder Cayad zu. "Schwertkampf? - Das ist toll! Vielleicht können wir ein wenig zusammen üben? Ich sollte unbedingt mal wieder mit meinen Messern üben. Nicht das ich mir große Sorgen machen würde, aber man weiß nie, ob man seine Fähigkeiten nicht mal im Notfall braucht. Es ist schließlich durchaus denkbar, dass mich mal jemand überfallen möchte. Da bin ich immer lieber vorbereitet."
Irgendwo aus den Falten ihrer Kleidung zog sie eines ihrer Messer hervor und betrachtete es eingehend. "Naja, sie sind nichts besonderes, aber sie haben mir schon manchesmal geholfen." Sie lächelte den Schwerttänzer an. "Sagt es mir wenn ich euch gar zu sehr störe. Man sagte mir einmal ich würde reden wie ein Wasserfall. Nicht jeder versteht das und manche stört es gar sehr. - Wobei ich mich frage warum, mich stört es ja auch nicht wenn jemand lieber schweigt."
Tatami zwickte sie leicht ins Ohr und sie bemühte sich ein wenig ruhiger zu gehen. Das tat ihr Freund nur, wenn er schwierigkeiten hatte das Gleichgewicht zu halten.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Sa Jul 23, 2011 5:34 pm

Cayad nickte als Erwiderung auf ihren Wortschwall. Auch wenn er nicht interessiert schien, warf er einen langen Blick auf den Dolch in ihrer Hand, wie um abzuschätzen, ob es eine gute Waffe war und ob Nyranja wohl damit umgehen konnte.
Einige Minuten später schlug Varena vor: "Wie wäre es, wenn wir diesem Bach dort ein Stück folgen?"
Sie wies auf einen kleinen Wasserlauf, der sich ein Stück am Weg entlang schlängelte, eher er im Buschwerk verschwand. Der Feuerbändiger Sivan nickte und teilte ihr mit, er werde mal nachsehen gehen, dann schob er die Zweige eines Haselnussbusches auseinander und trat in den Schatten der Bäume, während die anderen warteten. Kaum fünf Minuten später kehrte er zurück und erklärte, es gäbe dort einen vielversprechenden Lagerplatz, eine von Büschen umgebene Lichtung an dem Bach, wo man die Nacht verbringen könne.
Die Truppe folgte also Sivan, der sich wieder umdrehte, um ihnen den Weg zu zeigen, und bald darauf erreichten sie die besagte Lichtung. Gavalt, der Geschichterzähler, nickte beifällig und erkor den Ort offiziell zum Lagerplatz aus, und schon machten sich alle daran, ihr Gepäck abzulegen und alles nötige zu tun.
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Nyranja Efyriel
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Fr Jul 29, 2011 11:11 pm

Nyranja wandte sich nach kurzer Zeit doch wieder von dem schweigsamen Schwerttänzer ab und war recht froh, das sie etwas zu tun bekamen. Doch das Lager der Siri war nur allzuschnell fertig. Sie hatte sich ein Plätzchen an einem Baumstamm weit genug vom Bach entfernt ausgesucht. Dort hatte sie ihre Sachen abgeladen und Tatami als Wächter dort gelassen. Dann erkundete sie die nahe Gegend um zu sehen ob es hier noch etwas frisches zu essen gab. Schließlich fand sie einige dicke violette Beeren, von denen sie wusste, dass sie recht süß und fruchtig schmeckten. Erfreut begann sie zu pflücken und füllte den kleinen Beutel, den sie aus einem ihrem Tücher geknotet hatte, in welche sie sonst Brot und Käse einwickelte. Kauend und summend kehrte sie zum Lagerplatz zurück. Tatami kam ihr entgegen und verlangte seinen Anteil, den sie ihm lachend abgab.
"Hei will sonst noch jemand ein paar Beeren?" rief sie und steckte sich eine weitere in den Mund.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Aug 03, 2011 10:04 am

Die junge Akrobatin Miria blickte auf und streifte die Beeren mit einem begehrlichen Blick, sah dann aber gleich wieder zu Boden und tat so, als ginge sie alles nichts an. Varena, die Bardin, die gerade neben ihr damit beschäftigt war, Kochutensilien aus ihrem Rucksack zu packen, hatte es jedoch bemerkt und erhob sich.
"Danke für das Angebot", sagte sie zu Nyranja, "die sehen wirklich gut aus. Was meinst du, Miria, möchtest du welche?"
"Vielleicht", meinte das Mädchen zögernd.
"Ich bin sicher, das ist kein Problem", sagte Varena freundlich.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Aug 03, 2011 12:59 pm

"Sicher," meinte Nyranja mit einem Lachen, "ich hätte nicht gefragt, wenn ich nicht welche abgeben wollte." Dann hielt sie dem Mädchen vielsagend ihren Beutel mit den Beeren unter die Nase. "Nur nicht so schüchtern, sie sind wirklich richtig gut!" Das Frettchen forderte auch weiter seinen Anteil und so ließ sich die Gauklerin ganz in der Nähe auf den Boden plumpsen. Dann sah sie suchend nach Mincentus umher, den sie nicht lange suchen musste, waren die Flügel doch auch kaum zu übersehen. "Wollt ihr auch ein paar Beeren Mincentus?" rief sie ihn an.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Aug 03, 2011 2:29 pm

Mincentus blickte sich neugierig um an dem Ort, welchen sich die gruppe zum Rasten aussuchte. Nun er wusste nicht wirklich wie er helfen sollte. Immerhin kannte er sich nicht so sehr damit aus draußen zu nächtigen. Ihm reichte seine Schlafstätte, die er allerdings noch auspackte und welche aus zwei Decken bestand. Er nickte und blickte sich um. Er fühlte sich hier im Augenblick doch etwas nutzlos. Ehe er jedoch aufstehen konnte um sich nach etwas zu tun zu erkundigen bemerkte er wie Nyranja mit Beeren zurückkehrte. Er schmunzelte. Sie kannte sich in der Natur wohl einigermaßen aus. Und Beeren klangen nach einem angenehmen Imbiß. So schritt er auf Nyranja zu und nickt lächeln "Ich hätte gerne welche. Und sagt... Kann ich Euch vielleicht irgendwo bei helfen?" Er wollte ja nicht so nutzlos erscheinen. Und wen Nyranja wusste was er tun sollte, hatte er was zu tun. Ansonsten würde er den herrn Geschichtenerzähler wohl fragen.
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Der Lauf der Welt
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Aug 03, 2011 10:33 pm

Einen Moment sah Miria zweifelnd auf die Beeren, dann griff sie sich rasch eine große Hand voll und ließ sich ebenfalls im Gras nieder. Bald schon war ihr Mund von Beerensaft verschmiert, während sie die kleinen, süßen Kugeln hastig in sich hineinstopfte, als könne jeden Moment jemand kommen und sie ihr wieder wegnehmen.
Mincetus' Frage, ob er irgendwo helfen könne, wurde jedoch bald überflüssig, denn es dauerte nur noch einige Augenblicke, und die Gaukler hatten ihr zugegeben recht einfaches Lager errichtet. Sivan entzündete das Feuer, wobei er zwei Steine aneinanderschlug und dabei einige leise Worte murmelte, allerdings schien niemand das merkwürdig zu finden. Schon wenige Minuten trat er mit zufriedenem Gesicht zurück und hielt seine Hände den prasselnden Flammen zugewandt. Cayad stellte einen großen Metalltopf, der schon einige Beulen besaß, vor Varena ab, offenbar hatte er darin Wasser geholt, ohne dass es jemandem aufgefallen war. Die Bardin kramte aus ihren Taschen einen Beutel getrocknete Bohnen und einen halben Leib trockenen Brotes heraus und gab noch ein paar Kräuter hinzu, die sie unterwegs gesammelt hatte, um daraus einen einfachen Eintopf zu kochen.
Gavalt, der Geschichtenerzähler, trat zu Mincentus, Miria und Nyranja und sprach die Siri und den Aviacarim an: "Sagt, wo wollt ihr diese Nacht schlafen? Wir haben ein Zelt aufgebaut, aber Cayad und Sivan ziehen es meist vor, draußen zu nächtigen, und allzu viele Leute passen nicht rein."
"Im Übrigen ist das Essen fertig!", rief Varena vom Feuer zu ihnen herüber.
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