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 Die Straßen

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Kairgain
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mo Apr 11, 2011 1:22 pm


Kairgain fuhr herum und sah sich schnell um. Es schien so, als wären keine Gegner mehr da. Er sah seine Begleiterin an, es sah so aus, als habe sie so eine Situation noch nie erlebt, aber immerhin hatte sie überlebt. Sie hatte mehr Glück gehabt, als andere die ihn begleitet hatten. Anscheinend waren die Räuber wirklich nur Räuber gewesen, für einen Moment hatte er gedacht, es wären wieder die Kopfgeldjäger, die ihn aufgespürt hatten. Seine Hände zitterten, als er vor seinen Augen noch einmal den Tod seines Lehrlings sah, den er nicht hatte beschützen können. Seine Knie wurden weich und er ergriff Lucielle bei den Schultern und musterte sie rasch, sie schien wirklich unverletzt zu sein. Eine lange nicht gekannte Erleichterung durchfuhr seinen Körper und er zog die junge Frau an sich. Er umarmte sie und spürte die Wärme ihres Körpers.
“Bist du wirklich unverletzt?”, flüsterte er leise mit zitternder Stimme. “Ich hatte schon Angst, ich käme zu spät. Das hätte ich nicht noch einmal ertragen. Es tut mir leid, das du das erleben musstest. Ich scheine so etwas anzuziehen. Vielleicht solltest du lieber alleine weiterziehen, ich könnte nicht ertragen, wenn dir oder dem Kleinen etwas passiert wäre.” Er drückte sie noch eine Weile an sich, bevor er wagte das Mädchen loszulassen, Einige Tränen waren seine Wangen heruntergelaufen, aber er interessierte sich nicht dafür. Gefühle zu zeigen hatte ihn noch nie gestört. Erst jetzt bemerkte er, was er mit dem Räuber angestellt hatte, während des Kampfes hatte er nicht darüber nachgedacht, war einfach nur seiner Intuition gefolgt, die den Mann auch am Boden liegend als mögliche Gefahr eingeschätzt hatte. Er tat ihm nicht wirklich leid, was hätten die Räuber wohl mit ihnen angestellt, normalerweise war es nicht die Art solcher Leute Zeugen am Leben zu lassen. Wer vermochte wohl zu sagen, wie viele Reisende diese Gruppe schon auf dem Gewissen hatte. Doch er bot keinen besonders angenehmen Anblick. Er sah sich weiter um, einer der Räuber war noch hier und lag schmerzverkrümmt am Boden und der zweite lag friedlich in seiner Ohnmacht am Boden, die Frau sah er noch flüchten. Sollte sie, er tötete nur sehr ungern Frauen und alleine würde sie vielleicht einen neuen Lebensweg einschlagen. Er entließ Lucielle aus seinen Armen und setzte sie etwas Abseits der Leiche auf den Baumstamm. Dann wandte er sich den verbliebenen Räubern zu und überlegte, was er nun mit ihnen anfangen sollte. Er zuckte mit den Achseln und begann die Beiden zu fesseln. Nun stellten sie keine Gefahr mehr da, also bestand keine Notwendigkeit mehr sie zu töten. Er würde sie in Vincama einfach der Gerichtsbarkeit übergeben. Die Schmerzen in seiner Schulter verdrängte er einfach. Die Wunde war nicht tief und wenn er sie später gut gereinigt hatte, sollte sie auch sauber verheilen. Erst danach drehte er sich wieder zu seiner jungen Begleitung um. “Und, was hast du nun vor? Wenn du allein weiterziehen willst kann ich das gut verstehen. Ansonsten würde ich dich gern in die Stadt bringen. Nicht das es weitere Räuber in der Gegend gibt.” Nun war seine Stimme wieder ruhig. Die Situation war zwar unangenehm gewesen, aber die Gegend sollte nun etwas sicherer sein und sein Gewissen war vollkommen im Reinen mit sich.
“Ich hoffe nur, die Räuber haben nicht zu viele Reisende vor uns getötet, und wenigstens sind die, die nach uns kommen wieder sicher.”
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Lucielle Andorhal
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Di Apr 12, 2011 1:16 pm

Sie schaute erstaunt zu ihm auf. Das Zittern seiner Hände war auf ihren Schultern zu spüren. Hatte ihn die ganze Sache so sehr mitgenommen? Wahrscheinlich zitternden seine Hände durch die Schmerzen, welche er wohl durch die Verwundung an der Schulter ertragen musste. Die plötzliche Wärme seines Körpers während er sie an sich herandrückte, überraschte sie, beruhigte sie dennoch auch etwas, ließ sie einen Moment den grauenhaften Anblick der Leiche vor ihnen und das Geschehene vergessen. Er war aufgelöst und anscheinend den Tränen nahe - auch wenn sie es sich schwer vrostellen konnte, aber seine Stimme verriet es ihr. Er musste schoneinmal soetwas ähnliches erlebt haben, zumindest hörte es sich das so an. In der Umarmung legte sie beruhigend eine Hand auf seine schnell auf und ab hebende Brust und streichelte beruhigend darüber. Er konnte es nicht ertragen, wenn ihnen etwas passiert wäre? Wie sanftmütig und liebenswert dieser Mann doch war. "Ich...es geht mir wirklich gut. Mach dir keine Sorgen." Sie atmete einmal tief durch um selbst wenigstens eine ruhige Stimme zu haben. "Mach dir keine Gedanken, Kairgain. Dhalin und Ich wären doch ohnehin diese Strasse entlanggereist, wir wären dann auch den Hilferuf gefolgt und dann wäre es schlimm ausgegangen ohne Dich, hmm?" Seine Umarmung löste sich langsam und sie schaute wiederrum zu ihm auf. Ein aufmunterndes Lächeln bildete sich auf ihren Lippen und mit einer sanften Handbewegung wischte sie seine Tränen aus dem Gesicht, hauchte ihn anschließend einen Kuss auf seine von Tränen befeuchtete Wange. "Danke.", flüsterte sie leise in sein Ohr. Dann wich sie einen Schritt zurück. Während sie so auf dem Baumstamm saß, auf welchen der Magier sie schließlich abgesetzt hatte beobachtete sie sein Tun, vermied es allerdings weiterhin zum leblosen Körper des Mannes zu schauen. Dhalin hatte sich schon längst aus seinem Versteck gewagt und genoss nun die beruhigende Streicheleinheiten in Lucielles Armen. Sie drehte bewusst sein Gesicht in die gegengesetzte Richtung der Leiche. Er schaute auf ihre Brust und wurde langsam müde durch das hin und herwiegen. "Du solltest deine Wunde versorgen lassen, Kairgain." Sie runzelte besorgt die Stirn. Manchmal konnte man die Schmerzen an seinen Gesichtsausdruck erkennen. "Oder zumindest verbinden, damit es nicht mehr so blutet." Auf seine Frage hin, was sie nun tun vermochte, lächelte sie wieder. "Würde es dich denn stören, wenn ich bei dir bleibe?" Sie musste sich eingestehen, dass sie sich ziemlich wohl in seiner Nähe fühlte und ein bisschen spürte sie, dass er auch etwas Gesellschaft brauchte, jemanden der ihm zuhörte. Sicherlich war er ein guter Schauspieler. Er konnte vor Außenstehenden tatsächlich seine Einsamkeit verbergen und es wäre ihr sicher auch nie aufgefallen, wenn diese Situation von gerade eben und sein Gefühlsausbruch nicht gewesen wäre. Es war für Beide gut zusammen zu reisen, soviel stand fest. Dann folgte sie seinem Blick und sie musterte die beiden gefesselten Räuber voller Verachtung. Sie wollte sich nicht ausmalen, wie viele unschuldige Reisende diese Verbrecher auf den Gewissen hatten. "Was willst du mit ihnen machen?" fragte sie nachdenklich. Sie musste immer wieder an den einen Satz denken, denn er vorhin in seiner Aufregung sprach. "Ich hatte schon Angst, ich käme zu spät. Das hätte ich nicht noch einmal ertragen." Sollte sie vielleicht nachfragen? Hatte er schon einmal einen Menschen, den er mochte durch soetwas verloren? Es hörte sich wirklich so an. Sie war neugierig, wollte ihn andernseits nicht verletzen oder unnötigen, seelischen Schmerz zufügen. "Du sag mal, du hattest vorhin gesagt, dass du es nicht nocheinmal ertragen könntest, wenn du zu spät gekommen wärst. Hast du damals schon einmal soetwas erlebt?" In ihrer Stimme klang eine gewisse Unsicherheit, aber auch etwas Sorge.
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Kairgain
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Di Apr 12, 2011 9:45 pm


Es war unglaublich, wie erleichtert er war, dass das Mädchen unverletzt war. Er kannte sie erst so kurze Zeit und doch erinnerte sie ihn so unglaublich an seine Schwester, sie schien all das zu sein, was Kaelyn hätte sein können, ohne ihre Krankheit und mit einer besseren Familie. Er lächelte zu ihr hinüber und dachte endlich daran, die Leiche mit deren Umhang zu bedecken. “Die Wunde kann warten, sie ist nicht tief und wird von alleine aufhören zu bluten glaub mir. Und jetzt haben wir gerade nicht die Zeit, uns darum zu kümmern. Wir dürfen nicht zulang hier bleiben. Vielleicht ist die Frau gar nicht geflüchtet, sondern holt Verstärkung. Und ich fand unseren Kampf gerade schon gefährlich genug. Wir sollten schnell weiter. Wenn wir in Vincama sind, werde ich ein Bad nehmen und danach die Wunde verbinden, versprochen.”
Er weckte den immer noch ohnmächtigen Räuber mit einigen Ohrfeigen und stellte dann beide auf die Beine. “So die Herren hoch auf die Füße und denkt nicht einmal daran Dummheiten zu machen. Sonst endet ihr, wie euer Freund. Wir übergeben sie der Wache in Vincama, sollen die entscheiden, was sie mit ihnen machen wollen, der Kampf ist vorbei und nun ist es nicht mehr unsere Sache. Es sei denn, sie machen Dummheiten.” Er zog die beiden grob hoch und band sie aneinander fest. Er sah Lucielle kurz in die Augen und dann zu den Räubern. “Darüber sprechen wir ein anderes Mal, ja Kleines? Vielleicht bei einem guten Glas Wein, damit lässt sich unangenehmes leichter ertragen.” Er grinste ihr noch einmal müde zu und schob dann die Verbrecher zurück auf die Straße. Er wechselte noch kurz sein Hemd und ging dann weiter. Der Schnitt war bereits verschorft und würde außer einer kleinen Narbe keine weiteren Folgen haben, solange er sich nicht entzündete. Und deswegen würde er sich nachher darum kümmern müssen. Zum Glück verlief der weitere Weg ohne Probleme und schon bald kamen sie großen Stadttore Vincamas in Sicht. Direkt am Tor hiel Kairgain eine der Wachen an und schilderte dieser kurz, was passiert war. Der Mann sah die beiden Räuber erstaunt an und ging dann hinüber zu Lucielle, um sich ihre Seite der Geschichte anzuhören.
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Lucielle Andorhal
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Apr 13, 2011 12:08 pm

Ihr war nicht wohl dabei, bis zur ihrer Ankunft in Vincama die Wunde unbehandelt zu lassen. Sie sah ihm seine Schmerzen in seinem Gesicht an, sobald er den betroffenen Arm bewegte. Das die Wunde nicht tief war und von alleine aufhören würde zu bluten, bezweifelte sie, aber akzeptierte seine Aussage dann scheinbar so, den sie konnte ihn wohl kaum zwingen, sofort die Verwundung zu versorgen. Sie hatte schon oft von Verwundungen gehört, welche sich entzündeteten und anschließend zu einer tödlichen Blutvergiftung führten. Nunja sie sollte nicht gleich vom schlimmsten Fall ausgehen und vielleicht heilen Wunden ja bei Magier schneller. Der Gedanke an einen weiteren Überfall entfalls Kairgains Befürchtungen sich bewahrheiten würden, trieb sie nochmals an seinen Vorschlag zu folgen und schnell aufzubrechen. Das er in der Anwesenheit der Räuber nicht über die Sache sprechen wollte, verstand sie natürlich oder vielleicht wollte er es auch aufschieben, in der Hoffnung sie würde aus Anstand garnicht mehr fragen. Aber auch diese Entscheidung musste sie wohl akzeptieren, auch wenn es sie wirklich interessierte und in ihren Kopf allen möglichen Vorstellungen hervorrief, welches schlimme Schicksal ihm wohl wiederfahren war, dass er dermaßen bedrückt reagierte. Sie lächelte ihm zustimmend an. "Ja, dass denke ich, ist wohl angemessener." Als er sein blutgetränktes Hemd wechselte versuchte sie zu erkennen ob die Wunde wirklich nicht mehr blutete und so wie es aussah entsprach es der Wahrheit. Sie kehrten zur Hauptstrasse zurück, folgten dieser schweigend ungefähr zwei Stunden durch wundervolle und von Wäldern umgebene Landschaften bis sie die Stadt erreichten. Schon aus einer gewissen Entfernung erkannte sie die beeindruckende Stadtmauer Vincamas. Schon vorhin war ihr aufgefallen, dass zur Mittagsstunde die Strasse außerhalb der Stadt immer belebter wurde, dieser Eindruck verstärkte sich auch umso näher sie der Stadt kamen. Meistens waren es Kutschen, beladen verschiedenen Handelswaren die ihnen begegneten. Die Fahrer der an ihnen vorbeifahrenden Kutschen schauten meistens schon wirklich skeptisch als sie die Reisenden mit den gefesselten Begleitern erblickten. Sie meinte manchmal selbst Blicke zu spüren, selbst wenn diese schon längst vorbeigefahren waren. Aber es war auch verständlich. Sie hätte schließlich auch so neugierig geschaut den es war ja nunmal ein recht seltener Anblick. Sie drängen sich an Kutschen, Menschen zu Fuss, Menschen zu Pferd vorbei und gelangten schließlich an einer der Stadtwachen. Sie behielt etwas Abstand, beobachtete Kairgains Gesten während er der Stadtwache die Geschehnisse schilderte. Nach einigen Minuten kam dieser dann zu Lucielle rüber, wollte sie dazu befragen. Im Grunde genommen brauchte er garnicht nachfragen, dann fing sie schon an zu reden wie ein unaufhörlicher Wasserfall. Sie erklärte insgesamt alles im kleinsten Detail, erzählte ihm von dem Überfall, von Kairgains Verwundung, wie beeindruckend er sich durchgeschlagen hatte und soweiter. Das Kairgain den einen Räuber den Schädel zertrümmerte verschieg sie allerdings. Letztendlich war es Mord, gut Mord in Notwehr, aber sie konnte ja nicht einschätzen inwiefern das die Stadtwache und die zustsändigen Gerichte hier sehen würden und sie wusste ja auch ob es Kairgain schon erzählt hatte. Nachdem dies dann getan war, verabschiedete sie sich nochmals bedankend, dass er sich nun den Räubern annahm und ging lächelnd zu ihrem Begleiter rüber. "Du solltest dich ausruhen. Du siehst erschöpft aus.", stellte sie mit einer besorgten Stimme fest während sie ihn prüfend musterte. "Wollen wir uns ein Gasthaus suchen?"
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Vento
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mo Mai 30, 2011 2:33 pm

Vento reiste durch ganz Tiranmar. Er kommt sehr weit aus dem Süden, und jetzt nähert er sich langsam Vincáma.
Er ritt auf seinem neuen Pferd Jayla über die Straßen.
Vento war zum ersten Mal hier und bewunderte die Natur um ihn herum.
Es unterscheidet sich sehr von seiner Heimat.
Gelegentlich kamen ihm einige Bauern oder Händler entgegen, die er alle freundlich grüßte. Dabei saß Xeno auf seiner Schulter und Xava, sein Silberadler, kreiste über ihm in der Luft.
Vento hatte vor, weiter in den Norden zu ziehen, jedoch wollte er sich einmal das Königreich ansehen, worüber er schon Interessante Sachen gehört hat.
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Vento
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mo Mai 30, 2011 10:30 pm

Nach einer langen Zeit sah Vento aus der Ferne die Mauern von Vincáma, und auch der Strom an Menschen, die ihm entgegen kommen, wurde immer größer.
Er beschloss, sich erst einmal ein Gasthaus zu suchen, um einen Ort zum Schlafen zu finden, und vielleicht ein paar nette Leute. Als er schließlich ankam, fand er schon bald das Gasthaus "Zur Rebe".

[zum Gasthaus http://tiranmar.forumieren.com/t195p15-gasthaus-zur-rebe ]
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Marja Fye
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Di Mai 31, 2011 7:08 pm

Marja zuckte leicht die Schultern und schickte einen Windstoß hinauf in die Lüfte, dies war das Zeichen für Ayon, dass sie die Stadt verließen, er würde sie nach mehreren Augenblicken gefunden haben und sich zu ihnen gesellen.
"Es ist mir egal wohin, denn viel habe ich von dieser Welt noch nicht gesehen."
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Di Mai 31, 2011 7:19 pm

Sie verließen die Stadt. Xeno und Xava flogen ihnen hinterher.
Scheinbar hatte Marja keinen Plan davon, wo sie hin möchte.
"Und deswegen hattest du es so eilig, weil du nirgendwo hinmöchtest? Nunja, wir können jetzt ja erstmal ein bisschen herumreisen, wer weiß, was sich findet.
Die Karte kannst du ruhig behalten, die brauch ich nicht.
Achja, und ich würde mich an deiner Stelle gut festhalten...
Dies ist ein Pferd aus meiner Heimat, ein Pferd der Shadirrim..."
Darauf gab er Jayla ein Zeichen, und plötzlich nahm
die Geschwindigkeit des Pferdes stark zu. Seine langen Haare wehten Marja ins Gesicht, und als er dies bemerkte, zog er die Kapuze über und hielt sie mit einer Hand fest.
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Marja Fye
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Di Mai 31, 2011 7:34 pm

Marja schloss die Augen und seufzte.
"Nein ich hatte es eilig weil ich den Geruch und den Lärm nicht lange ertragen kann, ich hab nie gesagt ich hätte es eilig, ganz weg zu kommen, nur eilig aus der Stadt zu verschwinden."
Sie hörte einen Adlerschrei und wusste, dass es Ayon war.
Sie lächele leicht und sendete ihm mehrere warme Windböhen, damit er wusste wo sie jetzt war.
Er kam immer Näher, blieb aber auf Abstand durch die anderen Vögel.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Di Mai 31, 2011 7:45 pm

"Naja, aber du wirst doch wohl wissen, wo du hin möchtest?"
Er drosselte sein Pferd ein wenig, um ihr auf der Karte mögliche Wege zeigen zu können. "Also, wir befinden uns ungefähr hier", wobei er auf den Punkt zeigte, wo ´Vincáma´ steht, "wir können entweder weiter nördlich in Richtung Eskenwehr, oder wir reisen weiter südlich, dort wo die Zwerge leben. Du darfst entscheiden."
Als er bemerkte, das sich ein anderer Adler näherte, schaute er nach oben in den Himmel und rief seine Vögel zu sich, welche dann näher kamen. Xava flog nun direkt über seinem Kopf und Xeno schaffte es, sich auf seine Schulter zu setzen.
Dann steigerte sich das Tempo des Pferdes wieder leicht.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Jun 01, 2011 9:21 am

Marja zuckte leicht die Schultern.
"Ich würde gerne mal zu den Zwergen, auch wenn ich befürchte, dass sie Elfen nicht grade wohl gesonnen sind."
Sie wusste es zwar nicht genau, aber sie konnten es versuchen.
Sie sah nach oben und bemerkte Ayon, der versuchte näher zu kommen.
Sie drehte den Wind ein wenig, sodass er in kürzester Zeit vor dem Pferd flog, er drosselte sein Tempo und flog nun neben Marja.
"Ayon, mein kleiner, hast du mich vermisst?"
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Jun 01, 2011 2:32 pm

Als Marja vorschlug, doch zu den Zwergen zu gehen, überdachte er dies noch einmal.
"Bist du dir sicher, das du dort hin möchtest? Ich glaube nicht, das die Zwerge dich so mögen würden. Natürlich bist du ein wundervolles Wesen, jedoch bezweifle ich, das die Zwerge das auch so sehen, und dort wirst du es noch weniger mögen, wenn dich jemand ansieht." Während dessen bemerkte er, das Marja wieder mit dem Wind rumspielte, um ihrem Adler zu helfen. "Sag mal, schwächt es dich denn nicht, so viel Magie zu verschwenden? Ich könnte das nicht mehr. Oder bist du etwa besser als ich, was ich nicht glaube..?"
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Jun 01, 2011 10:18 pm

Marja nickte leicht.
"Aber versuchen kann man es und außerdem weiß ich nicht wie sich Elfen benehmen."
Sie grinste.
"Warum sollte es mich schwächen? Ich benutze meist noch nicht mal meine eigene Magie oder Energie."
Sie schwieg kurz.
"Ich habe nie gelernt, es ist in meinem Wesen so etwas zu können, ich weiß nicht, es ist einfach Teil von mir, ich benutze es unbewusst."
Sie streckte ihre Hand nach Ayon aus und er zwickte ihr kurz liebevoll in die Hand.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Jun 01, 2011 10:25 pm

"Hm... Ich will ja nicht, das du in Schwierigkeiten gerätst.
Außerdem habe ich dort eh schon alles gesehen, so interessant ist es nicht."
Damit log er eigentlich, denn die Zwerge waren durchaus ein faszinierendes Volk.
Jedoch wollte er nicht den ganzen Weg zurück, außerdem sorgte er sich dabei wirklich um sie. Selbst, wenn sie keine typische Elfe ist, würden Zwerge sie nicht akzeptieren.
"Du wurdest nie in deinen magischen Fähigkeiten unterrichtet? Das ist aber schade, immerhin ist Magie eine ganz besondere Gabe. Zwar existiert sie überall um uns herum, jedoch besitzen nur wenige Wesen die Macht, Magie kontrollieren zu können.
Wenn du möchtest, kann ich dir ein wenig beibringen, während wir reisen. Bis wir überhaupt irgendwo ankommen, haben wir sicherlich genügend Zeit.."
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Jun 01, 2011 10:30 pm

"Nein, ich denke ich möchte sie kennen lernen."
Sie nickte eifrig schüttelte dann aber den Kopf.
"Nein Menschenmagie klappt nicht, ich hatte ein bis zwei Monate einen Meister, aber ich kann es nicht mit den Sprüchen und Handgefuchtel und so, die Magie fließt durch mich durch, es ist mein Lebensstrom, den ich abzapfen kann. Ich kann so viel damit anstellen und ich kann es immer weiter trainieren bis ins unermessliche, ich kann Tiere formen und die zum Leben erwecken, dafür brauch ich keine Menschenmagie, auch wenne s mich reizt ich bekomme es einfach nicht hin."
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Mi Jun 01, 2011 10:44 pm

"Kann ich dich wirklich nicht überzeugen? Dort könnte es gefährlich werden.
Beschwere dich dann aber nicht bei mir, wenn dir etwas passiert."
Er gab ihr die Karte zurück, schaute nach hinten und fasste Marja dann ans Bein.
Vento dachte nicht darüber nach, was sie alles über diese Geste denken könnte,
er wollte jedoch nicht, das Marja vom Pferd fiel, als dieses ruckartig umdrehte und in die andere Richtung reitete.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jun 02, 2011 8:37 pm

Marja zuckte die Schultern.
"Ich bin zäh und anders als du es vielleicht denkst."
Sie schwieg und als er ihr Bein anfasste zuckte sie zusammen.
Doch kurz danach verstand sie warum.
Sie war schon voller Vorfreude und wäre am liebsten schon dort.
Ayon flog nun über ihnen und gab gelegentlich Laute von sich, die Andra zu deuten versuchte.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jun 02, 2011 8:49 pm

"Wir könnten am Silberlauf entlang, dem Fluss hier." Dabei zeigte er Marja den Weg, den sie reiten könnten. "Wenn wir schnell genug sind, könnten wir bis heute abend sogar noch Aliatal erreichen, um uns dort eine Bleibe für die Nacht zu suchen.
Alternativ könnten wir natürlich auch draußen unterm freien Himmel schlafen, aber ich glaube, ein Bett ist angenehmer." Dannach gab er Xeno, seinem Botenraben ein Zeichen. Dieser flog darauf in Richtung Süden, und kehrte auch nicht mehr zurück.
Xava bemerkte während dessen den zweiten Silberadler und schaute ihn an.
Sie flog ein bisschen um Jayla herum, um neben Ayon fliegen zu können.
Scheinbar verstand sie nicht so ganz, wieso ihnen jetzt ein zweiter Silberadler folgte.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jun 02, 2011 8:53 pm

Marja nickte leicht.
"In Ordnung, das können wir noch beschließen, auch wenn ich lieber die Nacht draußen bleiben würde, ihr könnt natürlich in einem Bett schlafen."
Sie sah nach oben, als Neben Ayon der Silberadler von Vento flog.
"Meint ihr sie können sich leiden?"
Sie nieste leise und sah weiter nach Oben. Ayon schien sich nicht stören zu lassen.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jun 02, 2011 9:14 pm

"Jetzt mal ganz ehrlich: Du bist merkwürdig. Ich dachte, ein schönes Mädchen wie du bräuchte ein gemütliches Bett, um gut schlafen zu können, aber wenn du lieber draußen schläfst, müssen wir uns ja nicht beeilen, dort hin zu kommen."
Ihn störte es nicht wirklich, eine Nacht draußen zu verbringen.
Dann würde sie auch bestimmt niemand stören. Außerdem müssten sie Jayla nicht so belasten. Zwar ist sie ein gutes Pferd, aber trotzdem braucht sie auch ihre Ruhe.

"Ich hoffe, das sich die beiden verstehen. Schließlich werden sie sich bestimmt jetzt eine ganze Zeit lang sehen."
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jun 02, 2011 9:19 pm

Marja lachte leise.
"Ich bin eine Elfe, die Natur ist mein Leben und meine Seele, ich schlafe besser draußen, als in irgendeinem Bett. Früher hab ich es auch so gemacht."
Den letzten Teil des Satzes flüsterte sie fast, weil es ihr weh tat daran erinnert zu werden.
Sie sah wieder zu Ayon.
"Ja ich denke sie müssen mit einander auskommen, Ayon ist ein lieber Adler, er weiß nicht viel über die Angewohnheiten anderer Adler."
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Vento
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jun 02, 2011 9:30 pm

"Eine Elfe... Ich finde diese Wesen schön. Sie sind einfach die perfekten Wesen. Natürlich bist du die tollste von ihnen.
Du kannst doch bestimmt ein paar interessante Geschichten aus deiner Heimat erzählen? Das würde mich mal interessieren."
Schließlich kannte er nur die Wüstenelfen aus seiner Heimat, und auf seinen Reisen hat er die eine oder andere Waldelfe getroffen. Er würde gerne mehr über dieses Volk wissen. "Erzähl mal etwas über deine Herkunft, deine Familie, wo wir doch eh nichts zu tun haben."
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Marja Fye
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jun 02, 2011 9:34 pm

Marja war den Tränen nahe.
"Du wirst von mir nichts von den Elfen erfahren können. Es tut mir Leid."
Sie schluckte.
"Ich war noch nie dort wo Elfen lebten, ich kenne keine Elfen ich weiß nichts über ihre Gewohnheiten nichts über ihre Eigenschaften, nichts über ihre Lebensweisen."
Sie seufzte mal wieder.
"Ich bin gefunden worden, meine Eltern, die die mich erzogen und aufgezogen haben, waren Menschen, sie sind gestorben."
Sie schwieg.
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jun 02, 2011 9:53 pm

Vento war ein wenig erschrocken, als er bemerkte, das er einen wunden Punkt bei Marja angesprochen hatte. Er hielt Jayla an und drehte sich um, er streichte ihr über den Arm und schaute ihr in die Augen. "Es.. Es tut mir Leid, ich wusste nicht, das du so eine Vergangenheit hattest. Gehts dir gut, oder sollen wir anhalten? Möchtest du drüber sprechen?" Er konnte nicht ahnen, das ihre Vergangenheit so schrecklich war.
Natürlich konnte er diese Situation ausnutzen, vielleicht würde ja was klappen, wenn er nur genug auf sie einredete. Aber er war sich nicht sicher, ob er das jetzt wollte.
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Marja Fye
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BeitragThema: Re: Die Straßen   Do Jun 02, 2011 10:12 pm

Marja shüttelte den Kopf.
"Nein,ichwill nicht darüber reden,enn es ist simpel ich bin eine Elfe und meine Eltern waren Mnschen, so einfach ist das,ich habe sie überlebt!"
Mehr würde sie nicht dazu sagen es war ihr unangenehm.
"Wie war es bei euch wenn ich fragen darf?"
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