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 Die Mooraugen und Muldenpfuhle

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Tika Erkan
Weltenschöpfer

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BeitragThema: Die Mooraugen und Muldenpfuhle   Di Sep 21, 2010 11:20 am

Die Mooraugen und Muldenpfuhle

Die Mooraugen sind eine Gruppen von kleinen Seen im Zentrum des Sewakadeltas, tief im Moor. Teilweise wachsen Grüppchen von Birken und Erlen an ihren Rändern, während sich kleine Bäche zu ihnen hin- und aus ihnen hinaus winden. In der direkten Umgebung der Mooraugen wachsen Rohrkolbem, Binsengras, Sumpfschwertlilien und Schilfrohr. Rund um das Gebiet der Mooraugen ist der Boden des Sewakadeltas besonders feucht, weich und vor allem trügerisch, denn hier gibt es besonders viele Muldenpfuhle, gefährlich tiefe Tümpel aus zähem, glitschigen Schlamm und Pflanzenteilen, auf denen eine Schicht Gras oder Schilf gewachsen ist, sodass sie nicht mehr von außen zu erkennen sind. Meist haben sie einen Durchmesser von ein bis drei Schritt, werden jedoch deutlich tiefer als ein Mann hoch ist. In ihrem Inneren finden verschiedene Faulprozesse statt, sodass mit den Faulgasen ein leichter, aber typischer Geruch aufsteigt. Manchmal entstehen über diesen Löchern Irrlichter, kleine Flämmchen, die tanzend in grün- und blautönen Flackern. Sie können wohl als die letzte Warnung vor den tükischen Muldenpfuhlen angesehen werden, denn in Sichtweite eines Irrlichts befindet man sich bereits tief im innersten Sumpfgebiet. Ein kluger Wanderer, sollte jemals einer den Weg durch das Sewakadelta wagen, würde also bereits die in der Ferne glitzernden Mooraugen umgehen, sollte er sie denn trotz des meist zähen Nebels erkennen können. Wenn der Boden schlammiger wird und ein leicht fauliger Geruch aufsteigt, weiß jemand, der sich mit den Sumpf auskennt, dass er sofort umkehren muss, alle anderen werden jedoch vermutlich die geisterhaften Irrlichter sehen und wenig später durch die dünne Grasschicht in einem viele Schritt tiefen Loch aus zähem Schlamm versinken, aus denen sich zu befreien selbst mit Hilfe sehr schwer ist.

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