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Tiranmar
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blaugeflügelte Avaicarim


Ihr wollt etwas über Tiranmar erfahren? Dann seid Ihr hier genau richtig. Auf den folgenden Seiten erfahrt Ihr alles über den fantastischen Kontinent, seine Landschaften, Bewohner, Geheimnisse und Besonderheiten. Wenn Ihr Euch diese Einleitungsseite angesehen habt und Euch für ein Thema interessiert, folgt einem der Links zu den detaillierteren Artikeln. Taucht ein in die Beschreibungen oder seht Euch nur die Bilder an, ganz wie es Euch beliebt. Viel Spaß in Tiranmar!

Elfenkundschafter

Übersichtskarte Tiranmars. Ein Klick öffnet eine größere und besser aufgelöste Karte.

Tiranmar - Die Legende Lebt
ist stolzes Mitglied im
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Ein Überblick über den Kontinent

Tiranmar ist ein ausgedehnter Kontinent, der durch Buchten und Landzungen in verschiedene natürliche Abschnitte geteilt wird. Im Norden fällt das schneebedeckte Gebirge der Weißen Gipfel auf, dass die Nordlande vom Kaiserreich, dem größten menschlichen Herrschaftsgebiet, trennt. Westlich vom Kaiserreich liegt eine kalte Wildnis, die hauptsächlich von einigen Westelfen bewohnt wird. Im Südosten schließt sich hingegen das Königreich Caldámia an, das mit dem Kaiserreich in einen Unabhängigkeitskrieg verstrickt ist.
Direkt südlich beginnt bereits die Zentrale Wildnis mit den Wäldern von Karendias, den Erz- und Silberbergen und dem Sewakadelta, einem weitläufigen Sumpfgebiet. Östlich der Wildnis liegt der Aviacarus, das Reich der Aviacarim, der geflügelten Krieger des Lichts in ihren erhabenen Turmstädten, sowie die Verdorbenen Lande, die Heimat der abtrünnigen Magier. Die hohen Karendiberge, die selbst im Sommer von Schnee bedeckt sind, bilden den Rand der großen Wüste Kha'Zzarak, wo ein Menschenvolk namens Azzani lebt. Östlich der Wüste liegt die Ebene der Shadirrim, während südlich, hinter den Sonnengipfeln, der wilde und unerforschte Dschungel beginnt. Hier war einst die Hochkultur der Shassiruq, der Echsenmenschen, zu finden, die heute nur noch ein Schatten ihrer einstigen Pracht sind. Ähnliches gilt für ihre westlichen Nachbarn, das Volk der Katzenmenschen, auch Mraunim genannt, die tief im Katzenwald leben.
Westlich der Wüste und der Weiten Ebenen beginnt ein weitläufiges Grasland, das von zahlreichen Menschen bewohnt wird. Mittelpunkt des Lebens sind die großen Städte, die sich zu einer Allianz zusammengeschlossen haben: Der Bund der Freien Städte des Südens. Jede Stadt hat ihre ganz eigenen Besonderheiten und ihre eigene Atmosphäre. Ebenfalls zum Südbund gehörig sind die Insel Yôcul im gleichnamigen Golf und die Gruppe der Waldinseln im Süden, die allesamt von Regenwald bedeckt sind und aufgrund ihrer natürlichen Ressourcen eine wichtige Rolle für den Handel spielen. Ganz im Westen liegt schließlich Finyaril, die Insel der Hochelfen, die von Wald bedeckt ist und als Heimat der hochelfischen Zivilisation gilt.

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Berge und Wald Geographie Tiranmars
Ausführliche Beschreibungen der Kontinente, Landschaften und Städte.
Segelschiff Seefahrt in Tiranmar
Ozeane und Flotten, Handelswege und Seerouten, Piraten und andere Gefahren der Seefahrt.
Marktplatz Handel in Tiranmar
Eine Übersicht über Handel, Währungen und Maßeinheiten sowie eine Preisliste.



Magie und Götterwirken


In Tiranmar gibt es Magie. Die Gabe, sich die elementaren Kräfte zu nutze zu machen und mit Hilfe des Geistes Wirkungen zu erzielen, ist bei den Völkern verschiedenen verbreitet: Elfen und Marinae sind immer magiebegabt, unter den Menschen ist diese Fähigkeit eher selten. Andererseits kennen Menschen deutlich mehr unterschiedliche Spielarten der Magie, was ein Vorteil, aber auch eine große Versuchung ist. Ebenso viele Magiebegabte wie bei den Menschen gibt es unter den Aviacarim und Shassiruq, während Zwerge gänzlich unmagisch sind. Bei den Mraunim sind nur die Weibchen mit der Gabe gesegnet. Bei der Ausprägung der magischen Gabe spielen zwei Dinge eine tragende Rolle: Erstens die persönliche Begabung des Zauberkundigen beziehungsweise das Talent für bestimmte Spielarten der Magie und andererseits die Ausbildung durch einen oder mehrere Lehrmeister. In Tiranmar gibt es bei den Menschen sowohl magische Lehrmeister als auch einige magische Akademien, sodass die meisten magiebegabten eine Ausbildung erhalten. Magier sind aufgrund ihrer Fähigkeiten in der Gesellschaft angesehen und manchmal auch gefürchtet, da ihre Macht oft unberechenbar ist.
Was die Religionen Tiranmars angeht, so herrscht unter den heutigen Zivilisationen weitgehend Einigkeit: Verehrt wird das Pantheon der Acht Götter, eine Gruppe von vier Göttern und vier Göttinnen, die jeweils mehreren Aspekten des Lebens und einem Element zugeordnet sind. Manche Kulturen legen mehr Wert auf die Verehrung bestimmter Gottheiten, im Kern stimmen die Völker jedoch überein. Ausnahmen gibt es trotzdem: die alten Zivilisationen der Mraunim und Shassiruq haben ein völlig eigenes Glaubenssystem, das wenig mit den heutigen Vorstellungen zu tun hat, und die Magier der Verdorbenen Lande hängen einem eigenen religiösen Zirkel an.
Um die Ereignisse in der Vergangenheit Tiranmars haben sich durch ständiges Nacherzählen Legenden und Sagen gebildet, die fest im Wissensschatz der Tiranmarer verankert sind. Auch viele magische und profane Erscheinungen der Welt wurden mit Geschichten und Mythen erklärt und ausgeschmückt, sodass nur noch schwer zu erkennen ist, wo der wahre Kern liegt. Einige dieser Geschichten erzählt man kleinen Kindern, andere sind umfangreiche Heldenepen, manche sind aber auch nur Gerüchte und Erklärungen für Unverständliches. Die Verbreitung der Legenden unterscheidet sich oft von Volk zu Volk, und manche Legenden kennt man nur in einem bestimmten Gebiet.

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Religion und Glaube
Der Glaube an das Pantheon der Acht Götter und alle anderen Religionen und Kulte.
Magie in Tiranmar
Herkunft und Wirkung der Magie, Wissenswertes über Zauberkundige und zahlreiche Zauberbeispiele.
Sagen und Legenden
Berichte, Erzählungen und zahlreiche Mythen aus der fantastischen Welt Tiranmar.



Die Bewohner Tiranmars


Die Menschen sind das zahlreichste Volk Tiranmars. Da gibt es einerseits die Nordländer, widerstandsfähige und handwerklich geschickten Bewohner der Nordlande. Ihre Nachbarn sind die Kaiserreichler in den Städten und Dörfern der drei Provinzen, und die Bewohner Caldámias, des Königreichs, dass sich vom Kaiserreich losgesagt hat. Sie stehen allerdings in dem Ruf, sowohl romantisch als auch heißblütig und eitel zu sein. Die Azzani wiederum sind ein ganz anderes Menschenvolk, denn diese dunkelhäutigen Menschen bewohnen die lebensfeindliche Wüste Kha'Zzarak. Das Reitervolk der Shadirrim lebt in den Weiten Ebenen, während sich die eingeborenen Waldmenschen auf den Waldinseln im Süden immer mehr mit den eingewanderten Südbündlern vermischen. Die Südbündler selbst, das zahlenmäßig größte Volk, sind ein buntes Gemisch aus den verschiedensten Völkern. Zu guter Letzt gibt es noch die Siri, blauhaarige und flinke Menschen, die ein besonderes Talent für Gauklerei, Musik und Taschendiebstahl besitzen und meist mit Misstrauen betrachtet werden. Neben den Menschen besiedeln vier Elfenvölker Tiranmar: Die Waldelfen leben als Waldläufer in den ausgedehnten Waldgebieten, während die seefahrenden Westelfen an den Küsten im Nordwesten ihre Dörfer errichten. Die Hochelfen, die im Laufe der Zeit eine Hochkultur entwickelt haben, bewohnen jedoch Finyaril, die Insel des Lichts, der Musik und des Wissens. Die Wüstenelfen schließlich leben verborgen und abgeschieden tief in der Wüste Kha'Zzarak.
Die beiden Zwergenvölker der Erz- und Silberzwergen unterscheiden sich nur geringfügig. Während die Silberzwerge sich für die verschiedensten Arten des Handwerks begeistern, ziehen die Erzzwerge die Arbeit in den Bergwerken allen anderen Tätigkeiten vor.
Die stolzen geflügelten Aviacarim besitzen eine sehr alte und hochentwickelte Kultur und große Wissensschätze, gleichzeitig befinden diese Kämpfer des Lichts sich im Krieg mit den Verdorbenen Landen. Im Süden Tiranmars leben die letzten der alten Völker der Shassiruq und Mraunim. Die Shassiruq sind Echsenmenschen, wechselwarme, eierlegende Wesen, die in ihren Dschungelstädten die Sonne als Gottheit verehren, während die Mraunim, die Katzenmenschen, in kleinen Stammesgruppen tief im Katzenwald jagen. Schlussendlich gibt es noch die Marinae, die Wassermenschen, die auf Rochen reiten, den Mond verehren und in Korallenstädten leben.
Doch auch magische Wesen und exotische Tiere bevölkern viele der Landschaften Tiranmars, manche von ihnen kommen ausschließlich hier vor, und einige sind sogar intelligent oder magiebegabt. Auch wachsen hier Pflanzen, die man sonst nirgendwo finden kann, von wertvollen Heilkräutern der verschiedensten Arten bis hin zu gefährlichen Giften. All dies macht Tiranmar zu einem einzigartigen Kontinent voller Überraschungen.

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Mraunima und Elf Die Völker Tiranmars
Alles Wissenswerte über alle menschlichen und nichtmenschlichen Völker Tiranmars.
Drache Fauna
Die außergewöhnlichen magischen und nichtmagischen Kreaturen Tiranmars.
Sichel, Blumen, Kräuter und Fläschchen Flora
Fremdartige Pflanzen, wohltuende Heilmittel und tückische Gifte.



Das Leben in Tiranmar

Das Leben der Menschen und anderen Bewohner Tiranmars wird maßgeblich davon bestimmt, in welchem Kulturkreis sie leben. Als kaiserreichlerischer Bauer lebt es nun mal anders als in den Villen der Gildenmeister von Temornia, und erst recht anders als in den Turmstädten der Aviacarim oder im Echsendschungel. Nicht nur die Sprachen der Völker verbinden oder trennen die Bewohner des Kontinents. Jedes Volk hat seine eigene Lebensweise und Ordnung sowie seine eigene Kultur. Darum unterscheiden sich auch Musik, Malerei und andere Künste ebensosehr wie Kleidung und Unterhaltungsmöglichkeiten. Ebenso gibt es auf dem Kontinent die unterschiedlichsten Herrschaftsformen, von der klassichen Monarchie im Kaiserreich bis zur Magokratie in Arimanatu, der Gildenherrschaft in Temornia oder dem Kastensystem der Echsenmenschen. Die Bewohner Tiranmars haben also ganz unterschiedlich Wege gefunden, ihr Leben zu verbringen, und die meisten davon sind hier genauer beschrieben.

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Azzani beim Betrachten von Runen in einer Wand Sprachen, Schriften und Namen
Eine Übersicht über alle Sprachen und Schriften mit Beispielen für Namen in allen Sprachen.
Die Kultur
Der Alltag der Tiranmarer, typische Kleidung, kulturelle Errungenschaften, Formen der Kunst und Freizeitbeschäftigungen.
Gesellschaft und Politik
Politische Karten, Herrschaftsformen und die Gesellschaftsordnungen in den verschiedenen Völkern des Kontinents.



Was bisher geschah

Seit dem Tiranmar existiert, ist die Geschichte niemals zur Ruhe gekommen. Vom sagenhaften Sturm der Elemente an, in dem die Welt der Legende nach geschaffen wurde, hat es wechselhafte Zeiten erlebt: Von dem Glanz der Reiche der Alten Völker über den großen Krieg und den Untergang ganzer Zivilisationen, dem Erscheinen der Elfen und Zwerge bis zum Beginn der menschlichen Geschichte und der Gründung des Kaiserreichs vor über tausend Jahren. Doch auch die Jetztzeit ist von Umbrüchen geprägt, als Beispiele seien nur der Krieg der Aviacarim mit den Verdorbenen Landen oder die Thronfolgestreitereien im Kaiserreich genannt.
Das Wissen um die Vergangenheit zu bewahren und weiterzugeben ist eine wichtige Aufgabe der tiranmarischen Gelehrten, Magier und Isishageweihten. In Tempel, Bibliotheken und Schriftensammlungen wird auch das Wissen anderer Fachgebiete von Astronomie bis Pflanzenkunde gesammelt und geordnet, und auch Forschungen werden hier betrieben.

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Die Gründung des Kaiserreichs Die Geschichte
Von der Erschaffung der Welt über die bewegten vergangen Zeitalter bis zu den heutigen Ereignissen.
Eine Frau vor einem Bücherregal Wissen und Forschung in Tiranmar
Der Stand der Forschung und Wissenschaft sowie die wichtigsten Bibliotheken.
Kalender und Zeitrechnung
Der Tiranmarische Kalender mit Jahreszählung, Einteilung von Tagen und Monaten und ihren Bezeichnungen.