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     Der Toyaco-Vulkan

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    Tika Erkan
    Weltenschöpfer

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    BeitragThema: Der Toyaco-Vulkan   Di Okt 26, 2010 8:27 pm

    Der Toyaco-Vulkan

    (basiert auf einem Text von Emerald)
    Mitten aus dem dichten Regenwald Asuanays erhebt sich der mächtige Berg des Toyaco-Vulkans über die Insel. Das schwarze Gestein des Berges ist heute größtenteils bewaldet, so dass niemand im ersten Moment glauben würde, der Vulkan sei immer noch aktiv. Doch steigen in regelmäßigen Abständen Rauch und Asche aus seinem Krater auf.
    Wer es wagt, den Toyaco-Vulkan zu besteigen, sollte sich gut auf seine Reise vorbereiten, denn es ist nicht einfach, den steilen Berg zu bezwingen. Auch wenn der Vulkan bewaldet ist, so sind seine Hänge noch immer brüchig, so dass das Gestein leicht wegrutscht und regelrechte Gesteinslawinen ausgelöst werden können. Bis heute ist es noch nur wenigen besonders geschickten und kundigen Waldmenschen gelungen, den Gipfel des Berges zu erklimmen und schließlich auch noch lebend wieder abzusteigen.
    Je näher man dem Gipfel kommt, desto dichter wird der Wald. In diesem leben viele gefährliche Lebewesen, welchen man besser nicht zu nahe kommen sollte, darunter Goldtaranteln, Thomimas und zahlreiche kleine Insekten. Erst in unmittelbarer Nähe zum Hauptkrater lichtet sich der dichte Wald plötzlich. Man sieht das schwarze Gestein des Berges und die Luft ist schwer von Asche, zu dass das Atmen schwer fällt. Hier findet sich, so wissen es jene wenigen Waldmenschen, ein breiter Krater, welcher normalerweise vollkommen von den Bäumen verdeckt ist. Eine scharfe, extrem brüchige Steinkante bildet die letzte Grenze zwischen dem halbwegs sicheren, felsigen Abhang und dem tiefen Krater, an dessen Rand sich eine Art steinerne Plattform befindet. Sie ragt bis etwa zur Mitte des Kraters. Dort steht ein kleiner Altar, welchen die Waldmenschen dort aufgebaut haben. Seine Bedeutung wäre anderen Völkern jedoch vollkommen schleierhaft, denn wie über alle Dinge, die ihre Religion betreffen, schweigen die sonst so offenen Waldmenschen über seine Bedeutung.

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    Viel zu lang ließ ich mich von euch verbiegen
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    Dass wir beide lichterloh in Flammen stehen
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