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Cond
Glücksritter

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Geschlecht : Männlich
Punkte : 99
Beiträge : 112
Mitglied seit : 04.07.11

Charakterbogen
Alter: 29
Volk: Menschen (Kaiserreich und Caldámia)
Kurzcharakteristik: Impulsiv, freiheitsliebend, schelmisch

BeitragThema: Anmeldung Cond Meldan   Di Jul 05, 2011 2:01 pm

Name: Cond Meldan

Alter: 29

Volk und Herkunft Mensch, Kaiserreichler
Aufgewachsen in Tarcon als Sohn eines gut betuchten Händlers, bis sein magisches Talent entdeckt wurde und er in der Akademie aufgenommen wurde.

Aussehen
Cond hat kurzes dunkelbraunes Haar das meist etwas unordentlich aussieht, der Kamm hat diesen Kampf nur selten gewonnen.
Er hat helle Haut an der auch sein vieles Reisen nichts ändern konnte und ein freundliches offenes Gesicht. Dieses trägt meist ein spitzbübisches Grinsen und schelmisch funkelnde smaragdgrüne Augen. Insgesamt würde man ihn anhand seines Gesichts eher auf Anfang den auf Ende 20 schätzen.
Er ist 1,84 Meter groß, allerdings eher von schlanker denn ausgeprägt muskulöser Gestalt. Wobei das viele Reisen ihm durchaus gut getan hat was diesen Teil angeht.
An Kleidung trägt er eine einfache braune Hose und ein dazu passendes braunes Hemd, beides nicht mehr im allerbesten Zustand, aber immerhin halbwegs sauber. Dazu ein ebenfalls brauner Umhang dem man bereits deutlich ansieht das Cond ihn schon lange hat und Wind und Wetter diesem übel mitgespielt haben. Aber noch ist auch dieser zu gebrauchen obwohl es recht offensichtlich ist das Cond sich wohl bald einen neuen zulegen sollte. Diese Kleidung trägt er auf seinen Reisen schlicht weil sie nützlich ist und angenehm zu tragen, nur zu besonderen Anlässen, wenn er in Tarcon ist, trägt er eine recht aufwendige blaue Robe die mit weißen und goldenen Fäden durchzogen ist und die er im Haus seines Vaters aufbewahrt.
Er trägt diese Robe jedoch nur ungern da er sie viel zu pompös findet, allerdings besteht sein Vater darauf, immerhin war auch sein Ruf mit ihm Spiel und letztlich ließ sich Cond dann von seinem Vater dazu überreden.

Schmuck, Tätowierungen und Narben trägt Cond bis auf einen silbernen Ring mit dem Zeichen Sakiranthis keinen. Dieser ist ein Geschenk seines Vaters das er Cond nach der Vollendung seiner Ausbildung an der Akademie vor seiner Abreise gegeben hat.

Charaktereigenschaften
Der wohl markanteste Wesenszug Conds ist wohl seine ausgeprägte spitzbübische Ader, die ihn immer wieder in Ärger bringt.
Er hat seinen Spaß an kleinen Gemeinheiten und spielt anderen Leuten gerne Streiche, diese Eigenschaft konnten ihm weder sein Vater noch die Lehrmeister an der Akademie austreiben und noch immer fällt es ihm schwer solche Gelegenheiten verstreichen lassen, vor allem da er einen eigenen Sinn für sowas zu haben scheint, jedoch kennt er durchaus Grenzen und würde nichts tun was anderen ernsthaft Schaden könnte.
Trotzdem sollte man nicht meinen das Cond nicht auch ernsthaft sein könnte, er hat nämlich auf der anderen Seite den Ehrgeiz und die Willenskraft seines Vaters geerbt. Wenn er sich einmal ein Ziel gesetzt hatte, arbeitete er sich darauf zu, unabhängig von Rückschlägen und Schwierigkeiten.
Allerdings hat sich schon früh gezeigt das er, im Gegensatz zu seinem Vater und seinen Geschwistern, keinerlei Interesse an Reichtum hatte, und sich bereits mit den einfachen Freuden des Lebens zufrieden geben konnte. Ein Glück also das er einen älteren Bruder hatte der die Geschäfte seines Vaters übernehmen konnte, denn er wäre dafür denkbar schlecht geeignet.
Auch wegen eines weiteren Eigenschaft von Cond, seiner unstillbaren Neugier die schon früh in Reiselust umgeschlagen ist. Selten bleibt Cond länger als ein paar Tage an einem Ort wenn es keinen ausgesprochen guten Grund dafür gibt.
Er ist eine offene und hilfsbereite Person und gegenüber anderen Leuten stets freundlich solange er keinen Grund hat es nicht zu sein.
Auch hat sein Vater schnell mit den Vorurteilen kurzen Prozess gemacht die einem jungen in Tarcon so von Gerüchten auf der Straße kommen könnten, es war immerhin schlecht fürs Geschäft wenn der Sohn des Händlers jedem etwas fremdartigen Kunden schief anschaut.
Trotz, oder vielleicht grade wegen seiner spitzbübischen Ader, die ihn ständig in Schwierigkeiten bringt, hat Cond gelernt auch in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und schnell Entscheidungen zu treffen.
Außerdem hat er auf gelernt mit Leuten umzugehen, er wusste ebenso wie er sich mit einem reichen Adligen unterhalten musste, wie er wusste wie er Dorfschläger und ähnlichem die Luft aus den Segeln nahm. So reagiert er auf Provokationen meist mit einem gewissen Witz und unerschütterlicher Ruhe, er hatte leidlich erfahren müssen das dies besser, und vor allem gesünder, war als auf sowas einzugehen.

Wie schon vorher gesagt liebt Cond das Reisen und seine persönliche Freiheit, zu tun was er will, zu gehen wohin er will.
Er ist bereits mit den einfachen Dingen im Leben zufrieden und hat eher eine Abneigung gegen die extravagante Lebensweise des Adels und der Reichen.

Ein größeres Ziel als auf seinen Reisen etwas neueres zu entdecken hat und braucht Cond nicht, ihm ist es wichtig neue Erfahrungen zu sammeln, ob über neue Orte oder in der Magie. So sucht er auch stets Magiekundige auf in deren Nähe er auf seinen Reisen kommt um sich auszutauschen, zu lernen.

Sein Glaube an Sakiranthis ist eher von rudimentärer Natur. Er fühlt sich dem Gott nahe der für vieles steht was ihm wichtig ist und das sein Vater ihm diesen Glauben von Kindesbeinen an nahegebracht hat schadet da nicht wirklich. Allerdings betet er nicht und fühlt sich auch den anderen Gläubigen oder der Kirche nicht zugehörig.

Stärken und Schwächen
Seine wohl größte Stärke ist sein magisches Talent, er ist ein Elementarmagier der sich auf Wind und Wasser spezialisiert hat.
Ansonsten ist zu sagen das er eine gewisse Geschicklichkeit aufweist und recht gute Reflexe hat.
Danach kann man wohl noch seine Willenstärke, seine Lebensfreude und eine ungeheure Anpassungsfähigkeit dazuzählen.
Zu seinen Schwächen zählt seine offene freundliche und vor allem hilfsbereite Art die es recht einfach machen ihn auszunutzen. Auch ist er, zumindest wenn er nicht grade auf irgendwas hinarbeitet, eher ein impulsiver Mensch der das tut worauf er grade Lust hat ohne großartig über die Folgen nachzudenken wodurch er regelmäßig in Schwierigkeiten zu geraten droht.

Ausrüstung und Waffen
Abgesehen von einem kleinen Dolch am Gürtel der eher zum alltäglichen Gebrauch denn zum Kampfe gedacht ist, trägt er keine Waffen bei sich, und wüsste auch nicht mit einer umzugehen. Mehr als zu wissen das die scharfe Seite einer Klinge gefährlich ist hat er nie gebraucht.
Ansonsten trägt er bis auf den oben genannten Ring nichts wirklich wertvolles bei sich, dieser ist ihm jedoch lieb und teuer, ist es doch eine ständige Erinnerung an seine Familie in Tarcon.
Ein kleiner Beutel, ebenfalls am Gürtel, für Münzen, der allerdings seltener voll als leer ist, und ein weiterer Beutel für Wegzehrung, wenn er denn mal welche dabei hat, sind sonst sein einziger Besitz den er dabei hat.

Vergangenheit
Geboren wurde Cond in Tarcon, der Hauptstadt des Kaiserreichs als Sohn eines reichen Händlers und damit Teil der Einflussreichen von Tarcon. Sein Vater war zwar nicht adlig, aber hatte genug Geld um auch in diesen Kreisen zu verkehren.
Und dieser Reichtum kam nicht von irgendwo her, sein Vater war ein hart arbeitender Mann, der deshalb nur selten Zeit für seine Kinder hatte, aber trotzdem lag ihm viel an Cond, seinem älteren Bruder und seiner jüngeren Schwester. Cond hatte eine fürsorgliche aber strenge Mutter die es nicht gerne sah wenn Cond seine Geschwister, hauptsächlich seinen älteren Bruder, ärgerte, sodass dieser schnell lernte dies so zu tun, dass sie es nicht mitbekam. Seine Kindheit war eine sorgenfreie Zeit. Sie hatten ein großes Anwesen, sein Vater war reich und das bedeute einflussreich, seine Mutter kümmerte sich hingebungsvoll um die Kinder. Während sein Bruder jedoch sein bestes tat um den Erwartungen seiner Eltern zu entsprechen, er war stets höflich und gehorsam, hörte zu wenn der Vater erzählte und tat was die Mutter sagte, war Cond stets der Ausreißer, er fand die Welt hinter den Mauern des Anwesens viel zu interessant als dass er es lange drinnen aushielt.
Seine Eltern taten ihr bestes um ihm dies Auszutreiben, leider ohne Erfolg. So spielte er nicht selten mit den Kindern in den Straßen der Stadt ebenso oft wie seine Eltern versuchten ihn auf ein Leben unter den Reichen Tarcons vorzubereiten.

Dies hatte schlagartig ein Ende als ein Freund seines Vaters, ein Magier, das magische Talent des Jungen entdeckte, und so kam es das Cond mit 10 Jahren in der Akademie seine Ausbildung began. Nicht nur das Magier sehr angesehen waren, und es nicht Schaden konnte einen in der Familie zu haben, seine Eltern hofften auch das die Lehrer an der Akademie ihn endlich etwas gesitteter werden ließen. Allerdings blieb auch diese Hoffnung unerfüllt, konnte man doch so viel spannendes in der Akademie anstellen.

Sobald er in seiner Ausbildung weit genug war um auch Zugang zu den Laboratorien zu erhalten hatten die dort aufbewahrten Flüssigkeiten plötzlich die merkwürdigsten Zusammensetzungen, Fläschchen verschwanden und tauchten an den unmöglichsten Stellen wieder auf und die Bibliothek verzeichnete eine ungewöhnlich hohe Zahl an deplatzierten Schriften.
Wer hinter diesen Gemeinheiten steckte war stets allen klar, nun gut, hin und wieder mal war es nicht Cond, aber das schien niemanden und auch ihn nicht zu stören. Trotzdem wies er ein ungeheures Geschick darin auf, sich nicht dabei erwischen zu lassen und so bekam er nur selten Ärger für seine "Taten", zumindest nicht mit den Lehrern. Die Schüler jedoch sahen das etwas anders, diese hielten eine stichhaltige Beweisgrundlage selten für notwendig um Cond als den Schuldigen zu sehen und es ihm entsprechend heimzuzahlen, was allerdings selten ausartete, dafür waren diese jungen Damen und Herren einfach zu gut erzogen.

Dies änderte sich als die Lehrer schließlich einen Strategiewechsel vornahmen und statt zu versuchen ihm diese Ader auszutreiben begannen diese Fähigkeit dazu zu nutzen ihn voranzutreiben, schließlich verfolgte er seine, nennen wir sie mal zwielichtigen Ziele bis dahin mit eisernem Willen und zielstrebiger Planung, und nun sollte er anfangen diese Gaben für seine Ausbildung zu nutzen, statt die Leute zu nerven. Und tatsächlich verschrieb er schon bald beachtliche Erfolge, hatte er vorher noch stets zu den etwas weniger eifrigen Schülern gehört und hin und wieder mal den restlichen Schülern seines Alters etwas hinterhergehinkt, wer damit beschäftigt war sich zu überlegen wie er sich an der hochnäsigen Sitznachbarin rächen konnte die ihm stets vorhielt wieviel besser sie doch in allem war als er, der passte auch nicht auf wenn der Lehrer erklärte wie man denn am besten dafür sorgte das man sich bei einem Feuerzauber nicht selbst die Finger verbrannte, so schien er nun ernsthaft darauf aus zu sein, seine Ausbildung voranzutreiben, konnte man doch viel lustigere Dinge anstellen wenn man beispielsweise Schweben oder Illusionen erschaffen konnte.

Trotzdem waren alle Lehrmeister durchaus erleichtert und froh als Cond mit 21 endlich seine Ausbildung abschloss, den Treueschwur leistete und ankündigte er würde auf Reisen gehen um seinen Horizont zu erweitern. Und genau das tat er auch, nachdem er sich von seiner Familie verabschiedet hatte. Sein Bruder leitete inzwischen die Niederlassung der Handelsgesellschaft seines Vaters in Tarcon, seine Schwester war zu einer bildhübschen jungen Frau herangewachsen die jedem Mann mit einem Blick dazu bringen konnte alles zu tun was sie wollte, und sie wusste dies einzusetzen, und sein Vater war noch lange nicht bereit seinem ältesten Sohn die Fäden gänzlich zu überlassen. Er gab Cond den Ring mit den Zeichen Sakiranthis als Glücksbringer mit und dann began Conds erste Reise durch das Kaiserreich.

Conds Reiseart war ziemlich sicher, er folgte einfach der Straße, hörte auf Gerüchte nach interessanten und sehenswerten Orten und stellte lediglich sicher das er rechtzeitig zur Magierversammlung zurück in Tarcon wäre. Im allgemeinen verfolgte er einen sehr viel einfacheren Lebensstil als in Tarcon, er schlief unterwegs in Tavernen, Gasthäusern oder bei Farmern und Gutsbesitzern für kleines Geld und verdiente sich mit kleineren Vorführungen etwas Geld wenn dieses mal wieder knapp wurde, so hatte er selten mehr davon dabei als er für Verpflegung und Rast für die nächsten 2 oder 3 Tage brauchte. Diese Vorführungen bestanden im Allgemeinen eher aus effektreichen Zaubern die allerdings recht einfach waren. Nicht selten sucht Cond auf diesen Reisen andere Magier auf um sich auszutauschen, ansonsten jedoch ließ er sich überraschen was der Tag brachte.

Seine erste Reise führte ihn von Tarcon Richtung Südenwesten, nach Kalmünde wo er einige Wochen verbrachte um in der Schule der Wassermagie sein Wissen zu vertiefen obwohl es Cond ziemlich schwer viel Gaeldan dazu zu überreden ihm das ein oder andere beizubringen, allerdings hatte er zum einen das Glück das Gaeldan grade erst seinen letzten Schüler verabschiedet hatte und Conds Vater eine recht große Niederlassung in Kalmünde hatte und somit auch hier in gewissen Kreisen bekannt war, danach kehrte er zur jährlichen Magierversammlung nach Tarcon zurück und erfuhr das seine Schwester in einigen Tagen heiraten würde, einen erfolgreichen Seehändler aus Yocul von dem sich sein Vater eine Erweiterung seiner Einflussgebiete erhoffte. Es war ein großes und sehr schönes Fest, abgesehen davon das Cond seine blaue Robe tragen musste. Aber was tat man nicht alles für seine kleine Schwester. Anschließend brachen die frisch Vermählten Richtung Yocul auf, und Cond setzte zu seiner nächsten Reise an. So verbrachte er die nächsten Jahre damit durch die Reiche der Menschen zu Reisen, lediglich unterbrochen durch die jährliche Magierversammlung die er sich nicht nehmen ließ.

So sah er sowohl die Nordreiche als auch die Wüstenreiche, obwohl er diese beiden Gebiete nicht sonderlich lange bereiste sondern recht schnell andere Wege einschlug. Es war einfach zu schwer in der Wüste eine Taverne zu finden...
Sehr viel ausgedehnter bereiste er also das Kaiserreich samt Caldamia und die Gefilde des Südbundes dabei lernte er auch auf seine Haut aufzupassen. Wegelager, Räuber und Schläger waren doch eine etwas andere Gefahr als verzogene Kinder von reichen Leuten die einem einen Streich spielen wollten. Und nicht selten war es recht gut einfache Heilzauber zu beherschen.

Weitere nennenswerte Zwischenstops auf seiner Reise waren ein mehrwöchiger Aufenthalt in der Mondenflutakademie von Yocul nachdem er seine Schwestern und ihren Ehemann, inzwischen mit 2 Kindern, besucht hatte und letzterer ihm angeboten hatte wenn er denn schon mal in Yocul war, auch diese Möglichkeit zu nutzen und in den Hallen der Vier Winde von Sinvil hat er einige Zeit verbracht bevor er seinen kurzen Ausflug in die Wüste begann, und er hat sich dort ausgeruht nachdem diese Reise nicht sonderlich erfolgreich verlief.

Jedoch sein längster Aufenthalt dieser Art war in der Magierakademie zu Arimanatu in der er für mehr als nur einmal zurückkehrte und ein gern gesehener Gast ist.

Letztenendes kann man sagen das Cond lose Kontakte zu vielen magiebezogenen Institutionen der Menschenreiche geknöpft hat.
Wo Cond sich momentan aufhält lasse ich an dieser Stelle mal offen, das hängt davon ab wo ich dann ins Spiel am besten einsteigen kann.

Optional: Magie
Cond beherscht Wind- und Wassermagie gleichermaßen gut und sicher, ausgebildet wurde er in der Akademie in Tarcon, jedoch hat er anschließend auch auf seinen Reisen in vielen Akademien gelernt und sich auch mit einzelnen Magiern ausgetauscht die lieber zurückgezogener auserhalb der großen Institutionen leben.
Für Cond ist Magie ein ebenso wichtiger aber auch natürlicher Teil seines Lebens geworden wie sein Arm, es ist für ihn selbstverständlich diese Anzuwenden.

Optional: Sonstiges
Conds Familie besteht aus seinem inzwischen alten Vater Darian der die Geschäfte an seinen ältesten Sohn, Conds älteren Bruder Jonlas weitergegeben hat. Zusammen mit seiner Mutter Ilena leben die 3 in einem Anwesen in Tarcon, zusammen mit einer kleinen Gruppe von Bediensteten. Jonlas ist 2 Jahre älter als Cond.

Conds jüngere Schwester Arlin, sie ist 3 Jahre jünger als Cond, ist mit einem Seehändler aus Yocul verheiratet, es ist zwar eine Zweckehe und keine Liebesehe, allerdings hätte sie es schlimmer Treffen können. Ayan behandelt sie gut, sie führen ein angenehmes Leben in einem großen Anwesen, sie haben inzwischen 3 Kinder auf die beide sehr Stolz sind.

Das beide Söhne der Familie unverheiratet sind ist den Eltern ein wahrer Dorn im Auge, allerdings ist Cond aufgrund seiner Liebe fürs Reisen einfach nicht dazu zu überreden Sesshaft zu werden und zu Heiraten, und Jonlas schafft es sich immer wieder damit herauszureden das er sich zuerst um diese kleine bis mittelgroße Geschäftskrise kümmern müsse von denen es plötzlich ungeheuer viele gab wenn Darian oder Ilena das Gespräch auf dieses Thema lenken.

Ansonsten ist zu sagen das die Handelsgesellschaft Silbersegel, so nennt sich die Gesellschaft nach der Zusammenlegung der Gesellschaften von Darian und Ayans Vater, die nun von den Söhnen geleitet wird Niederlassungen in allen größeren Städten des Kaiserreichs und der Südbundes unterhält und auch Kontakte in die Wüste unterhält. Jonlas ist für alle Belange innerhalb des Kaiserreichs zuständig, Ayan für alle innerhalb des Südbundes. Die beiden verstehen sich sehr gut, auch wenn sie sich nur selten sehen und sich schriftlich verständigen.


Zuletzt von Cond am Di Jul 05, 2011 2:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Anmeldung Cond Meldan   Di Jul 05, 2011 2:45 pm

Hallo Cond, und herzlich willkommen in Tiranmar =)

Hab mir deinen Charakter gleich mal durchgelesen und kann schon mal sagen, dass es nicht viel zu meckern gibt ^^

Charaktereigenschaften und Aussehen sind ausführlich beschrieben, und die Hintergrundgeschichte lässt absolut nichts zu wünschen übrig. Man merkt deutlich, dass du dich schon sehr mit der Welt beschäftigt hast, es gibt keine Logiklücken oder Brüche und alles greift sehr gut in einander.

Ich habe nur noch die üblichen Tippfehler:

Spoiler:
 


LG Tika

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BeitragThema: Re: Anmeldung Cond Meldan   Di Jul 05, 2011 2:50 pm

Danke danke.

Joa das mit den Tippfehlern ist bei mir immer so ne Sache, vor allem bei längeren Texten schleichen sich dann halt doch mal der ein oder andere Vertreter dieser Art ein. Aber zum Glück lässt sich das ja bereinigen.

MfG Cond
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BeitragThema: Re: Anmeldung Cond Meldan   Di Jul 05, 2011 8:58 pm

Gut, dann nehme ich dich jetzt an. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß in Tiranmar Lachen

Übertrage bitte noch die Infos aus deiner Charakterbeschreibung in dein Profil, unter dem Punkt "Charakterbogen", damit andere Nutzer sie besser finden können.
Wenn du magst, kannst du hier in der Umfrage schreiben, wie du her gefunden hast, zwecks 'Marktforschung' Zwinkern

LG und viel Spaß

Tika

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BeitragThema: Re: Anmeldung Cond Meldan   Di Jul 05, 2011 9:15 pm

schön, dann kanns ja los gehen ...
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